Mit Merkels Sturz ist das Desaster nicht vorbei

 

 

 

Von Edgar Emanuel Roth

Wer hat eigentlich wen erzogen? Angela Merkel die Medien oder diese die Bundeskanzlerin?
Diese Frage beschäftigt mich schon eine ganze Weile. Vielleicht ist es so, dass beide eine symbiotische Beziehung – zum Nachteil des Wählers – eingegangen sind. Ein Schulterschluss, aus dem sich Angela Merkels Kanzlerschaft speist.
Die Kanzlerin setzt eine Politik um, die sich „linke“ und „grüne“ Redakteure im Feuilleton wünschen und dafür erhält sie bedingungslose Rückendeckung beim Machterhalt.

Aus dem Blickwinkel der Absicherung der eigenen Macht ist dieses Verhalten nachvollziehbar. Doch die Frage einer Bundeskanzlerin sollte nicht lauten: Wie organisiere ich meine nächste Amtsperiode? Sondern: Wie löse ich die anstehenden Aufgaben der aktuellen Kanzlerschaft? Und an diesem Punkt ist Angela Merkel regelmäßig überfordert. Ohne eigene Ideen hockt sie in ihrem Bundeskanzleramt und schaut ihrem Koalitionspartner beim Regieren zu. Kennen Sie, lieber Leser, auch nur eine politische Initiative, deren Urheberin Angela Merkel war?

Dann gibt es noch die Momente, wenn die Bundeskanzlerin feststellt, dass sie beim Aussitzen der Probleme auf dem falschen (mehr …)

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Die Wecker der Nation

Von Thomas Böhm*

 

Thomas Böhm

Es wäre alles so schön einfach gewesen. Merkel & Konsorten hätten 5 Millionen „Reinbrecher“ ins Land strömen lassen, die ihr hörigen linken Systemmedien hätten dazu widerspruchslos ihre Jubelartikel veröffentlicht, die hirntoten Gutmenschen hätten immer weiter auf den Bahnhöfen Gummibärchen und Heizdecken verteilt – und Deutschland wäre schneller als Felix Baumgärtner aus dem All auf die Erde gestürzt ist den Bach runter gegangen.

Doch nun wird es wohl noch etwas länger dauern, der freie Fall vielleicht sogar abgebremst, wenn nicht aufgehalten werden können.

Denn die Gegenöffentlichkeit ist so stark wie nie. Egal ob Stürzenberger, Herre, Festerling, Bachmann, Sandvoß, Mannheimer, Broder, Tichy, Bettina Röhl, Helmes, Prabel, Fest, Klonovsky, Heck, Pirinçci, Menzel und vielleicht auch meine Wenigkeit sowie die vielen JouWatch-Autoren (sorry, wenn ich hier nicht alle erwähne) – sie alle halten als Wecker der Nation dagegen und entlarven die mediale Staatspropaganda der geistig inkontinenten Lügenpresse jeden Tag aufs Neue. Jeder auf seine Art, jeder auf seinem Terrain – doch letztendlich alle gemeinsam und zusammen.

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Wir In Deutschland.

Brauchen Mehr. 

Geschichts- und Kulturbewusstsein.

– Konflikte als Folge unterschiedlicher Kulturen, Traditionen und Mentalitäten – 
von Freddy Kühne

Wir brauchen in Deutschland mehr Geschichts- und Kulturbewusstsein um unsere eigene Kultur mit ihren Werten gegenüber anderen teilweise aggressiven Ideologien zu behaupten:

 (Deutsche Geschichte – Das Alte Reich 962-1806 Verlag Marixwissen – z.B. bei http://www.buecher.de 

Der mit der 68er Generation eingezogene humanistische

Johann Wolfgang von Goethe

Relativismus stellt derzeit in dieser Hinsicht ein Einfalltor für aggressive islamische Sekten wie die Salafisten dar: denn die linke Gesellschaftsmehrheit aus humanistisch-atheistischen Linken, Grünen, Sozialdemokraten und Linksliberalen hat gar kein traditionell-kulturelles Bewusstsein und bekämpft den Erhalt dieses eigenen Bewusstseins als sogenannten Rechtspopulismus oder – noch einfacher – verunglimpft gleich alles was rechts von der nach links verschobenen Mitte steht abschätzig als „Kampf gegen Rechts“: darunter packen sie alles: das gesamte wertkonservative, liberalkonservative und nationalkonservative Milieu.
Während die SPD und die DBG-Gewerkschaften auf 1. Mai Demos Hand in Hand mit Marxisten, Kommunisten und Linksextremen über Die Linke, Grüne, MLPD , DKP und mit der Antifa zusammenarbeiten, versuchen sie die Konservativen aufzuspalten.
Die Konservativen müssen deshalb lernen, sich mit dieser Strategie des Divide et Impera auseinanderzusetzen und intern aufeinander zugehen und  tragbare Kompromisse aushandeln.

Kulturelles Erbe erhalten
Nur so kann das traditionelle historische, kulturelle und christliche Erbe unserer großen deutsch-habsburgisch-niederländisch-luxembourgischen  über 1000 Jahre alten deutschsprachigen Kulturnation(en) erhalten bleiben:
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Ruhe, Erholung – Kraft für den Alltag tanken.In der Ruhe liegt die Kraft, so sagt der Volksmund.
Und ich füge hinzu: in der Natur.