Eine Weihnachtsreise ins altpreußische Land

Der Heiland als ältester und echtester Kinderfreund

 

 

 

 

Eine altpreußische Weihnachtsgeschichte zum 4. Advent

Von Bogumil Goltz 1801 – 1870

 

 

Eine Weihnachtsreise ins altpreußische Land

Da es in meiner Erinnerung Winter ist, so kommen mir Bilder von einer Winterreise, die ich vielleicht in meinem sechsten oder siebenten Jahre mit meinen Eltern zu den Großeltern mütterlicher Seite nach Altpreußen gemacht. Es waren wohlstehende, aber schlichte Bürgersleute, die ihre alten Tage mit einer unverheiratet gebliebene Tochter in einem Landstädtchen verlebten. Man muss so ein ostpreußisches Städtchen im Winter gesehen haben und an einem trüben Abende, nach weiter Reise durch eingeschneite Felder, Wälder und über gefrorene Seen; man muss da in eine Herberge hinein gefahren und über Nacht geblieben sein, um in der Seele zu begreifen, was es mit dem nordischen Kleinbürgerleben und mit der winterlichen Symbolik bereits in Ostpreußen so gut wie in Grönland zu bedeuten hat.
Von den Zurüstungen der Reise hab‘ ich nichts weiter behalten, als dass ich in ein altes Umschlagetuch der Mutter vom Kopf bis zu den (mehr …)

#Die #Schöpfung ++ #Welt #Raum ++ #Nikolaus #Kopernikus ++ #Der #Kampf #um #die #Mitte

 

Kopernikanisches Weltbild (Heliozentrisches Weltbild)

 

Von Freddy Kühne

 

Nikolaus Kopernikus und seine Familie lebten in der deutschsprachigen Hansestadt Thorn im Kulmerland, der ältesten Stadt Preußens, welche sich im 13-jährigen Krieg zusammen mit dem Preußischen Bund aus dem Deutschordensstaat herauslöste und die sich zunächst dem Schutz des polnischen Königs unterstellte.

Nikolaus Kopernikus wurde , nachdem seine Eltern verstarben ebenso wie seine Geschwister als Waise von seinem Onkel Lukas Watzenrode , seit 1489 Fürstbischof von Ermland, ausgebildet. Die schulische Ausbildung fand sehr wahrscheinlich in Kulm statt – einer Nachbarstadt von Thorn. Hernach studierte Kopernikus in Krakau, an der dortigen Universität der Sieben Freien Künste. Später schickte sein Onkel ihn zur Universität nach Bologna (Italien): Dort studierte er von 1491 bis 1494 neben Griechisch auch Astronomie und lernte durch (mehr …)

 Guten Rutsch                              צופרידן

Allen unsern Lesern wünsche ich einen guten Rutsch

Gesundheit und Weisheit für das Jahr 2017

und die besten Wünsche für unser aller Vaterland

mit herzlichen Grüßen Ihr

Freddy Kühne

(Urenkel einer der ersten Kammerdiener des letzten deutschen Kaisers und inzwischen assimilierter Rheinländer)

Guten Rutsch – Jiddisches in der deutschen Sprache 

Mehr Musik zum Jahreswechsel finden Sie

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Wir In Deutschland.

Brauchen Mehr. 

Geschichts- und Kulturbewusstsein.

– Konflikte als Folge unterschiedlicher Kulturen, Traditionen und Mentalitäten – 
von Freddy Kühne

Wir brauchen in Deutschland mehr Geschichts- und Kulturbewusstsein um unsere eigene Kultur mit ihren Werten gegenüber anderen teilweise aggressiven Ideologien zu behaupten:

 (Deutsche Geschichte – Das Alte Reich 962-1806 Verlag Marixwissen – z.B. bei http://www.buecher.de 

Der mit der 68er Generation eingezogene humanistische

Johann Wolfgang von Goethe

Relativismus stellt derzeit in dieser Hinsicht ein Einfalltor für aggressive islamische Sekten wie die Salafisten dar: denn die linke Gesellschaftsmehrheit aus humanistisch-atheistischen Linken, Grünen, Sozialdemokraten und Linksliberalen hat gar kein traditionell-kulturelles Bewusstsein und bekämpft den Erhalt dieses eigenen Bewusstseins als sogenannten Rechtspopulismus oder – noch einfacher – verunglimpft gleich alles was rechts von der nach links verschobenen Mitte steht abschätzig als „Kampf gegen Rechts“: darunter packen sie alles: das gesamte wertkonservative, liberalkonservative und nationalkonservative Milieu.
Während die SPD und die DBG-Gewerkschaften auf 1. Mai Demos Hand in Hand mit Marxisten, Kommunisten und Linksextremen über Die Linke, Grüne, MLPD , DKP und mit der Antifa zusammenarbeiten, versuchen sie die Konservativen aufzuspalten.
Die Konservativen müssen deshalb lernen, sich mit dieser Strategie des Divide et Impera auseinanderzusetzen und intern aufeinander zugehen und  tragbare Kompromisse aushandeln.

Kulturelles Erbe erhalten
Nur so kann das traditionelle historische, kulturelle und christliche Erbe unserer großen deutsch-habsburgisch-niederländisch-luxembourgischen  über 1000 Jahre alten deutschsprachigen Kulturnation(en) erhalten bleiben:
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Die Gedanken sind verwirrt, der Westen ist überrascht. Im Westen hatte niemand damit gerechnet, dass Russland zur Machtpolitik des 18. und 19. Jahrhunderts zurückkehrt.
Im Gegensatz zu Deutschland, das durch die Niederlage im 2. Weltkrieg alle Gebiete verlor und arg dezimiert wurde, profitierte Russland bisher durch alle Epochen hindurch von gewaltsamen Eroberungen fremder Territorien – und behielt diese zu 90 Prozent auch – abgesehen von Finnland, Estland, Lettland, Litauen und Georgien.

Russland behielt jedoch auch fast alle durch die drei Teilungen Polens im 18. Jahrhundert „gewonnenen“ Gebiete bei.
Damals wurde Polen zwischen dem Haus Habsburg (Österreich-Ungarn), dem Zarenhaus (Russland) und Preußen (Deutschland) innerhalb von ca. 50 Jahren durch drei Teilungsvorgänge aufgelöst.
Unter Zarin Katharina II. wurde dann die Krim von den Osmanen/ Tataren befreit. Die Zarin sah als oberste Repräsentantin des orthodoxen Glaubens die „Befreiung“ der Krim als ihre Pflicht an.
Katharina siedelte anschliessend Russen und Deutsche im Bereich der Krim an.

Haus Habsburg

Der westliche Teil der heutigen Ukraine (Galizien und Lodomerien) wurde damals dem Haus Habsburg zugeteilt. Die Gebiete zwischen Königsberg und Preußen wurden Preußen zugeschlagen. Der größte Teil fiel an Russland. Teile davon gehören noch heute zur Ukraine.

Im 20. Jahrhundert ließ der Verbrecher Stalin die Zentralukraine systematisch aushungern und erneut Tataren aus der Krim deportieren.

Dieser geschichtliche Hintergrund, die wirtschaftliche Stärke Russlands und die momentane Führungsschwäche des Westens (Obama wird als schwacher Aussenpolitiker in die Geschichte der USA eingehen, die EU scheint noch nicht zu verstehen, dass sie Putin wohl nicht mehr mit Worten an seinen Plänen hindern kann) bestärkt Putin in seinem russischen Imperialismus.

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