#Das #Blog #zum #Sonntag : „Meine Welt lag in Trümmern“ – und Deine ?

Thomas Gottschalk im Gespräch mit Markus Lanz über Gummibären und Bagger – und den Sinn des Lebens ?

 

Von Freddy Kühne

 

Sehr geehrte Leser,

das Leben ist zu kurz, um es ziellos und vor allen Dingen um es gedankenlos zu verbringen. Das ist der Punkt der mich dazu brachte, Ihnen heute von dieses Gespräch von Thomas Gottschalk bei Markus Lanz vorzustellen. Vordergründig mag es um Gummibären, um die abgebrannte Mühle und um Bagger gehen, aber wer seine inneren Augen und Ohren öffnet, der sieht, dass es in diesem Gespräch eigentlich um den Sinn des Lebens geht:

Was füllt mein Leben aus und womit füllen wir es vordergründig, ohne über Jahre zu merken, dass diese Dinge , mit denen wir das Leben füllen, es in Wirklichkeit gar nicht ausfüllen ? Warum leben wir so oberflächlich und betrügen uns dabei eigentlich selbst ?

Gottschalk sagt, er habe häufig nur so oberflächlich dahergeplaudert in seinem Leben – und er habe sich die Dinge häufig einfach schön geredet.

Ja, das geht, das ist eine Methode uns zu motivieren, wenn harte Schläge auf uns einprasseln – damit wir nicht verzweifeln.

Aber mir passierten in den letzten Tagen ganz andere Dinge, die meine Augen und Ohren und meine Seele eine alte Botschaft wieder ganz neu entdecken (mehr …)

#Mond #Mission ++ Der neue Wettlauf ins All ++ #Indien steht am 7. September kurz vor der #Mondlandung

Nach Russland und den USA landet China als dritte Nation erfolgreich auf dem Mond ++ Indiens Mondlandung für den Abend des 7. Septembers 2019 zwischen 22:00 und 23:00 Europäischer Sommerzeit angesetzt ++ Auch Israel zieht es zum Mond

 

 

 

Vor 50 Jahren landeten die Menschen auf dem Mond. Seitdem hat sich auf der Erde viel getan: Der kalte Krieg wurde beendet. Die Mauer fiel. Die Weltraum-Nationen rückten den Mars in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen. Doch wurde nach den letzten Marsexpeditionen immer deutlicher, dass für den Menschen eine Reise zum Mars noch in weiter Zukunft liegt , da diese gewaltige bislang noch nicht meisterbare Herausforderungen mit sich brächte, darunter zum Beispiel die, den Menschen auf dieser langen  Reise vor der kosmischen Strahlung zu schützen.

Alleine die Dauer der Reise und die dadurch auf den Menschen intensiv wirkende radioaktive kosmische Strahlung ist bislang ein großes Hindernis.

Auf der Erde sind wir Menschen durch das die Erde umgebende Magnetfeld vor dieser Strahlung geschützt – und selbst noch im unmittelbaren Erdorbit , also auch auf dem Mond, schützt dieses (mehr …)

#Die #Schöpfung ++ #Welt #Raum ++ #Nikolaus #Kopernikus ++ #Der #Kampf #um #die #Mitte

 

Kopernikanisches Weltbild (Heliozentrisches Weltbild)

 

Von Freddy Kühne

 

Nikolaus Kopernikus und seine Familie lebten in der deutschsprachigen Hansestadt Thorn im Kulmerland, der ältesten Stadt Preußens, welche sich im 13-jährigen Krieg zusammen mit dem Preußischen Bund aus dem Deutschordensstaat herauslöste und die sich zunächst dem Schutz des polnischen Königs unterstellte.

Nikolaus Kopernikus wurde , nachdem seine Eltern verstarben ebenso wie seine Geschwister als Waise von seinem Onkel Lukas Watzenrode , seit 1489 Fürstbischof von Ermland, ausgebildet. Die schulische Ausbildung fand sehr wahrscheinlich in Kulm statt – einer Nachbarstadt von Thorn. Hernach studierte Kopernikus in Krakau, an der dortigen Universität der Sieben Freien Künste. Später schickte sein Onkel ihn zur Universität nach Bologna (Italien): Dort studierte er von 1491 bis 1494 neben Griechisch auch Astronomie und lernte durch (mehr …)

#Risiko #Pol #Sprung ++ Wenn aus #Norden #Süden wird +++ Steht #Magnetfeld #Umkehr der #Erde kurz bevor ?

Alle 500.000 Jahre wechselt das Magnetfeld der Erde die magnetischen Pole + Was sind die Anzeichen ? + Was sind die Folgen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Welch eine gigantische Planungs-, Rechen- und Informationsleistung hinter dem Leben auf der Erde stehen muss, erkennen Menschen häufig dann, wenn sie sich intensiv damit auseinandersetzen, welche Voraussetzungen  gegeben sein müssen, damit pflanzliches, tierisches und menschliches Leben auf unseren Planeten überhaupt möglich  ist:

Die Abstände des Planeten zur Sonne, die Umlaufgeschwindigkeit um dieselbige, die Rotation der Erde um sich selbst, der Neigungswinkel der Erdachse, die Eigenschaften der Ozon- (mehr …)

In The Beginning & Let There Be Light : Am Anfang & Es werde Licht

von Freddy Kühne

Der Anfang der Welt: 

„1 Im Anfang schuf Gott2 Himmel und Erde.
Die Erde war formlos und leer. Finsternis lag über der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem wogenden Wasser.
Da sprach Gott: „Es werde Licht!“ Und das Licht entstand.
Gott sah es an: Es war gut. Da trennte Gott das Licht von der Finsternis.
Das Licht nannte er „Tag“ und die Finsternis „Nacht“. Es wurde Abend und es wurde Morgen – ein Tag.“

 

Gottes Wort durch den Adoptivsohn des Pharao, Moses, 1. Buch Mose Kapitel 1

 

Wo ist die Internationale Raumstation ?

 

Das Wort des Lebens

„1 Im Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, ja das Wort war Gott.
Von Anfang an war es bei Gott.
Alles ist dadurch entstanden. Ohne das Wort entstand nichts von dem, was besteht.
In ihm war Leben, und dieses Leben war Licht für die Menschen.
Das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Da trat ein Mensch auf. Er war von Gott gesandt und hieß Johannes.
Er kam, um als Zeuge auf das Licht hinzuweisen. Alle sollten durch ihn daran glauben.
Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur darauf hinweisen.
Der, auf den er hinwies, war das wahre Licht, das in die Welt kommen und jeden Menschen erleuchten sollte.“
Gottes Wort durch den Evangelisten Johannes, 1. Johannes Kapitel 1

 

Neuer Himmel und neue Erde

Gott ist ein Schöpfer von Anfang an. Er hat nie aufgehört zu schaffen und zu erschaffen ! Diese Aussagen werden von der modernen (mehr …)

Der Mensch lebt in einem schier unendlichen Universum. Allein das ist ein Wunder. Ein Wunder der Schöpfung – oder des Zufalls?
Ich kann als naturwissenschaftlich und christlich geprägter Mensch und Bauleiter nur sagen: für mich gibt es diesen Zufall nicht.

Für mich steckt hinter allem ein Bauplan – dessen Einzelheiten wir „nur“ bei weitem nicht kennen. So, wie wir vor wenigen Jahren auch die Baupläne der menschlichen oder pflanzlichen Gene nicht kannten.

Für mich steckt hinter jedem Bauplan ein Planer, Architekt, Designer.

Ich nenne diesen Planer Gott !

Deswegen habe ich in der rechten Linkspalte die Organisation Wort+Wissen verlinkt. Dort versammeln sich Menschen, die wie ich naturwissenschaftlich und christlich denken.

Prof John Lennox, Professor für Mathematik in Oxford referiert über das Themengebiet Wissenschaft-Religion-Atheismus.

Gibt es einen Schöpfer? Ist das Universum Zufall – oder nicht?
Ist der Mensch ein Produkt eines zufälligen Prozesses – oder nach dem Bilde Gottes geschaffen?

Atheistische Naturwissenschaftler behaupten mit den Thesen zur Evolution, des Urknalls, dass der Zufall die Erde mit all dem Leben auf ihr und das Universum geschaffen habe.
Gleichzeitig stellen die Naturwissenschaftler aber Gesetze und Regeln auf, mit denen sie das Leben und das Universum in Formeln berechnen – also berechenbar machen – was dem Zufallsprinzip völlig zuwiderläuft.

Zugleich ist die Explosion der Naturwissenschaft im Europa des 16. und 17. Jahrhundert darauf zurückzuführen, dass die Menschen an einen Gesetzgeber glaubten und daher nach den Naturgesetzen zu forschen begannen.

Erleben Sie den spannenden Vortrag von Prof. John Lennox !