#Die #Schöpfung ++ #Welt #Raum ++ #Nikolaus #Kopernikus ++ #Der #Kampf #um #die #Mitte

 

Kopernikanisches Weltbild (Heliozentrisches Weltbild)

 

Von Freddy Kühne

 

Nikolaus Kopernikus und seine Familie lebten in der deutschsprachigen Hansestadt Thorn im Kulmerland, der ältesten Stadt Preußens, welche sich im 13-jährigen Krieg zusammen mit dem Preußischen Bund aus dem Deutschordensstaat herauslöste und die sich zunächst dem Schutz des polnischen Königs unterstellte.

Nikolaus Kopernikus wurde , nachdem seine Eltern verstarben ebenso wie seine Geschwister als Waise von seinem Onkel Lukas Watzenrode , seit 1489 Fürstbischof von Ermland, ausgebildet. Die schulische Ausbildung fand sehr wahrscheinlich in Kulm statt – einer Nachbarstadt von Thorn. Hernach studierte Kopernikus in Krakau, an der dortigen Universität der Sieben Freien Künste. Später schickte sein Onkel ihn zur Universität nach Bologna (Italien): Dort studierte er von 1491 bis 1494 neben Griechisch auch Astronomie und lernte durch (mehr …)

#Risiko #Pol #Sprung ++ Wenn aus #Norden #Süden wird +++ Steht #Magnetfeld #Umkehr der #Erde kurz bevor ?

Alle 500.000 Jahre wechselt das Magnetfeld der Erde die magnetischen Pole + Was sind die Anzeichen ? + Was sind die Folgen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Welch eine gigantische Planungs-, Rechen- und Informationsleistung hinter dem Leben auf der Erde stehen muss, erkennen Menschen häufig dann, wenn sie sich intensiv damit auseinandersetzen, welche Voraussetzungen  gegeben sein müssen, damit pflanzliches, tierisches und menschliches Leben auf unseren Planeten überhaupt möglich  ist:

Die Abstände des Planeten zur Sonne, die Umlaufgeschwindigkeit um dieselbige, die Rotation der Erde um sich selbst, der Neigungswinkel der Erdachse, die Eigenschaften der Ozon- (mehr …)

In The Beginning & Let There Be Light : Am Anfang & Es werde Licht

von Freddy Kühne

Der Anfang der Welt: 

„1 Im Anfang schuf Gott2 Himmel und Erde.
Die Erde war formlos und leer. Finsternis lag über der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem wogenden Wasser.
Da sprach Gott: „Es werde Licht!“ Und das Licht entstand.
Gott sah es an: Es war gut. Da trennte Gott das Licht von der Finsternis.
Das Licht nannte er „Tag“ und die Finsternis „Nacht“. Es wurde Abend und es wurde Morgen – ein Tag.“

 

Gottes Wort durch den Adoptivsohn des Pharao, Moses, 1. Buch Mose Kapitel 1

 

Wo ist die Internationale Raumstation ?

 

Das Wort des Lebens

„1 Im Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, ja das Wort war Gott.
Von Anfang an war es bei Gott.
Alles ist dadurch entstanden. Ohne das Wort entstand nichts von dem, was besteht.
In ihm war Leben, und dieses Leben war Licht für die Menschen.
Das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Da trat ein Mensch auf. Er war von Gott gesandt und hieß Johannes.
Er kam, um als Zeuge auf das Licht hinzuweisen. Alle sollten durch ihn daran glauben.
Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur darauf hinweisen.
Der, auf den er hinwies, war das wahre Licht, das in die Welt kommen und jeden Menschen erleuchten sollte.“
Gottes Wort durch den Evangelisten Johannes, 1. Johannes Kapitel 1

 

Neuer Himmel und neue Erde

Gott ist ein Schöpfer von Anfang an. Er hat nie aufgehört zu schaffen und zu erschaffen ! Diese Aussagen werden von der modernen (mehr …)

Der Mensch lebt in einem schier unendlichen Universum. Allein das ist ein Wunder. Ein Wunder der Schöpfung – oder des Zufalls?
Ich kann als naturwissenschaftlich und christlich geprägter Mensch und Bauleiter nur sagen: für mich gibt es diesen Zufall nicht.

Für mich steckt hinter allem ein Bauplan – dessen Einzelheiten wir „nur“ bei weitem nicht kennen. So, wie wir vor wenigen Jahren auch die Baupläne der menschlichen oder pflanzlichen Gene nicht kannten.

Für mich steckt hinter jedem Bauplan ein Planer, Architekt, Designer.

Ich nenne diesen Planer Gott !

Deswegen habe ich in der rechten Linkspalte die Organisation Wort+Wissen verlinkt. Dort versammeln sich Menschen, die wie ich naturwissenschaftlich und christlich denken.

Prof John Lennox, Professor für Mathematik in Oxford referiert über das Themengebiet Wissenschaft-Religion-Atheismus.

Gibt es einen Schöpfer? Ist das Universum Zufall – oder nicht?
Ist der Mensch ein Produkt eines zufälligen Prozesses – oder nach dem Bilde Gottes geschaffen?

Atheistische Naturwissenschaftler behaupten mit den Thesen zur Evolution, des Urknalls, dass der Zufall die Erde mit all dem Leben auf ihr und das Universum geschaffen habe.
Gleichzeitig stellen die Naturwissenschaftler aber Gesetze und Regeln auf, mit denen sie das Leben und das Universum in Formeln berechnen – also berechenbar machen – was dem Zufallsprinzip völlig zuwiderläuft.

Zugleich ist die Explosion der Naturwissenschaft im Europa des 16. und 17. Jahrhundert darauf zurückzuführen, dass die Menschen an einen Gesetzgeber glaubten und daher nach den Naturgesetzen zu forschen begannen.

Erleben Sie den spannenden Vortrag von Prof. John Lennox !

Stephen Hawkings – zweifellos ein großer Astrophysiker – behauptet in seinem Buch „Der große Entwurf“, das Universum sei alleine durch die Gesetze der Gravitation von selbst entstanden. „Gott wäre nur der Name, den Menschen dem geben, was sie selbst nicht verstehen würden, so behauptet Hawkings weiter.

Doch mit seinen Behauptungen, dass Gott und die Gesetze der Natur sich gegenseitig ausschliessen würden, verlässt Hawkings das Gebiet der Wissenschaft und begiebt sich auf das Gebiet der Religion bzw. der Philosophie.

Es ist keineswegs zwingend, dass sich Gott und die Gesetze der Natur ausschliessen müssen. Im Gegenteil: die Naturgesetze beschreiben nur beobachtbares Verhalten der Natur. Dass diese Naturgesetze „von selbst“ entstanden sein sollen – oder dass die „Gravitation“ von selbst entstanden sein soll, widerspricht der einfachsten menschlichen Logik.

Auch im menschlichen Lebensbereich gibt es keinen Entwurf ohne Verfasser bzw. ohne Konstrukteur.

So widerspricht der britische Mathemathiker John Lennox von der Universität Oxford in der britischen Daily Mail den Schlussfolgerungen, die Hawkings in seinem Buch zieht:

Zitat:
„“Als Wissenschaftler und Christ würde ich sagen, dass Hawkings Behauptung fehlgeleitet ist“, schreibt Lennox. „Er möchte, dass wir zwischen Gott und den Gesetzen der Physik wählen, so als würden sie in einem Gegensatz zueinander stehen.“ Doch anders als Hawkings behaupte, könnten die Naturgesetze niemals eine vollständige Erklärung des Universums ermöglichen, so Lennox. „Die Gesetze selbst schaffen gar nichts, sie sind nur die Beschreibung von etwas, was unter gewissen Umständen passiert.“

Der Professor für Mathematik an der Universität Oxford fährt fort: „Wenn er uns dazu aufruft, uns zwischen Gott und den Gesetzen der Physik zu entscheiden, ist das so, wie wenn jemand möchte, dass man sich zwischen dem Luftfahrt-Ingenieur Sir Frank Whittle und den Gesetzen der Physik entscheiden sollte, um zu erklären, wie eine Raketendüse funktioniert. Er bringt da die Kategorien durcheinander. Die Gesetze der Physik können erklären, wie eine Flugzeugdüse funktioniert, aber jemand muss sie bauen, mit Treibstoff füllen und sie zünden. Das Flugzeug konnte nicht von selbst ohne die Gesetze der Physik erbaut werden, sondern die Entwicklung und der Bau dieser Düse bedurfte des Genies eines Mannes wie Whittle. Genauso konnten die Gesetze der Physik das Universum nicht erschaffen.“

Hawkings Argumentation erscheine ihm unlogisch, wenn dieser behaupte, die Existenz von Schwerkraft zeige, dass das Universum zwangsläufig entstehen musste. „Wie soll die Schwerkraft schon vorher existiert haben? Wer hat sie dahin gebracht? Und was war die schöpferische Kraft für ihre Entstehung?“

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http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=3207