Politiker die Probleme nicht lösen, werden Teil des Problems

Die Polarisierung der Polit-Propaganda nimmt zu, um Probleme zu kaschieren und Kritiker zu schwächen

 

 

 

 

Hans-Georg Maaßen steht in Bergisch-Gladbach Rede und Antwort. Er nimmt das Publikum mit hinein in die politischen Vorgänge des Landes. Als ehemaliger Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz wurde er nach einer politisch von den Sozialdemokraten und ihren anderen linken Verbündeten aufgeladenen und aufgeblasenen Kampagne von Bundesinnenminister Seehofer entlassen.

Anstatt an seinem Amt zu kleben und seine Aussagen zu widerrufen, blieb er mit Rückgrat bei der Wahrheit und bezahlte diese Aufrichtigkeit mit dem Verlust der Funktion als Präsident des Verfassungsschutzes.

Inzwischen engagiert sich Maaßen politisch innerhalb der CDU im Rahmen der Werte-Union.

Auf einer Veranstaltung der Werteunion erläutert er die Hintergründe seiner beruflichen Laufbahn, seinen Werdegang und seine politischen und juristischen Voraussetzungen und Kenntnisse.

Er erläutert seine Kenntnisse  in Bezug auf die Migrationspolitik, auf die Asylverfahrensgesetze , auf das Dublin-Abkommen und dem Schengen-Raum dem Publikum detalliert.

Zu Zeiten des Innenministers Otto Schily überarbeitete Maaßen die Gesetzestexte zu den Asylverfahren. Zu dieser Zeit galt Maaßen innerhalb der CDU den Politgranden Bosbach , Koch, Kanther und  Beckstein noch als innenpolitischer „Softie“.

Maaßen erweist sich im Vortrag dabei als excellenter Kenner sowohl der Rechtsgrundlagen als auch der praktischen Probleme, die die Massenmigration für Deutschland mit sich bringt. Dabei bettet er die Bewertungen und Analysen genauestens in die chronologischen Abläufe , politischen Zustände und wundersamen Verwandlungen etlicher Politiker ein.

Der Satz von Angela Merkel aus dem Jahre 2005 „Multikulti ist gescheitert“ und ihre Grenzöffnung für Millionen junger muslimischer Männer bilden dabei die zwei

plastischsten Antipoden, die widersprüchlicher kaum sein könnten.

Sein Fazit: „Politiker, die Probleme nicht lösen, werden Teil des Problems“:

Wie das dann im Einzelnen aussieht, sieht man im Fall der von den Medien und dem Kanzleramt erfundenen „Hetzjagd gegen Ausländer“ in Chemnitz, in welchem ein aus dem Zusammenhang gerissener Videofetzen der linksradikalen Antifa dazu instrumentalisiert wurde, politisch gegen die AfD und auch gegen die Person Hans-Georg Maaßen zu agitieren.

Dass dies keine Einzelfälle mehr sind, belegt auch der unten verknüpfte Beitrag von „Die Woche Compact“ von Ende Februar mit dem Titel „Hanau: Merkels nützlicher Idiot ?“

Dabei bedient sich der ideologisch linke Akteuer in Politik und Medien inzwischen schon wieder des stalinistischen Propagandawerkzeugkastens: Nehme einen Mord und hänge ihm den politischen Gegner an. Kriminalisiere den Andersdenkenden , bezeichne ihn als Faschist. Mit dieser psychologisch dreckigen Kriegsführung versuchen mächtige Netzwerke, die politische Konkurrenz nachhaltig zu schwächen.

Dabei schreckt man auch nicht vor versteckten Provokationen seitens von Journalisten auf den Pegida-Demonstrationen mehr zurück, wie die „Woche Compact“ aus Februar eindrücklich beobachtet hat.

 

Politiker die Probleme nicht lösen, werden Teil des Problems

 

 

Titelbild: Bildschirmfoto Youtube

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