Nach Krawallen in Stuttgart und Dijon – Gewalt auf der Straße : Ist der Staat zu schwach ?

+ Busfahrer nach Angriff in Frankreich gestorben

+ Deutschland: Afghane ersticht Ex im Linienbus vor Kindern

 

Hinter den Krawallen stecken teils soziale aber teils auch kulturelle-ideologische Muster : Diskussion im Hangar 7

 

Von Rainer Wendt *

 

„In der Gesprächsrunde „Talk im Hangar 7“ habe ich zu der linksgrünen Forderung nach Einrichtung von „unabhängigen Untersuchungsstellen“, die Vorwürfe gegen die Polizei untersuchen sollen, Stellung genommen.

Das sind politische Tribunale gegen die Polizei, fernab jeglicher Rechtsstaatlichkeit. So eine Paralleljustiz ist gerade in Berlin geplant, dort nennt sie sich „Polizeibeauftragter“. Man muss mit solchen Tribunalen überall dort rechnen, wo Koalitionen aus SPD/Grünen/Linke regieren. Ein Trauerspiel, dass die SPD so etwas mitmacht.“

Zitatende.

 

*Rainer Wendt ist Chef einer großen deutschen Polizeigewerkschaft

 

Talk im Hangar-7 – Gewalt auf der Straße:

 

Mit den sexuellen Übergriffen an Sylvester 2015/2016 in Köln und vielen anderen Städten, den Mordanschlägen auf französische Juden und immer wieder aufflammender Gewalt in den Vororten  europäischer Großstädte, zeigen sich erste Folgen der unkontrollierten Einwanderung nach Europa. Vor wenigen Tagen wurde die Stuttgarter Innenstadt zertrümmert, in der französischen Stadt Dijon fanden brutale Kämpfe zwischen französischen Tschetschenen und rivalisierenden Gruppen auf offener Straße statt.

Die inzwischen unzähligen Messerstechereien kann man hier einzeln gar nicht mehr auflisten.

Zuletzt starb ein Busfahrer in der französischen baskischen Grenzregion zu Spanien, weil er auf die Maskenpflicht im Bus hinwies. Er wurde von „Männern“ totgeschlagen:

„Männer wollten ohne Masken und Fahrscheine einsteigen – der Busfahrer verweigerte die Beförderung.  Ein Übergriff auf einen Busfahrer im Südwesten des Landes sorgt derzeit in Frankreich für Entsetzen. Der 50-Jährige wurde tödlich verletzt, wie mehrere Medien am Montag berichteten.  Demnach hatte der Fahrer im nahe der Grenze zu Spanien gelegenen Bayonne am Sonntagabend vier Menschen an einer Haltestelle zurückgewiesen. Sie wollten trotz Maskenpflicht ohne Schutzmasken und gültige Fahrscheine in den Bus einsteigen. Ein Mann schlug den Busfahrer den Berichten zufolge daraufhin von hinten heftig auf den Kopf. Danach soll er im Krankenhaus den Hirntod erlitten haben, wie mehrere Medien berichten. Der genaue Tathergang ist derzeit Gegenstand von Ermittlungen – Zeugen  werden gesucht.  Mehrere Menschen seien nach der Tat festgenommen worden, berichtete der Radiosender France Bleu in Berufung auf die zuständige Staatsanwaltschaft. “

 

Rolle der islamischen Rechtsordnung Scharia wird unterschlagen und ausgeblendet

 

In Deutschland indes kam es in der vergangenen Woche ebenso zu einer brutalen Tat. Ein Afghane erstach seine Ex-Partnerin vor Kindern im Linienbus. In den Medien ist schlicht von einer Beziehungstat die Rede. Die  Rolle der islamischen Kultur der  „Ehre“  gemäß der islamischen Rechtsordnung der Scharia wird hier einfach in den Berichten unterschlagen und in der Bewertung völlig ausgeblendet.

 

Das alles ist die überwiegende  Folge unkontrollierter Zuwanderung von jungen gewaltbereiten Männern aus fremden – häufig  islamischen – Kulturen in die europäischen Sozialsysteme.

 

 

 

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