Hanau – eine Antithese

Regierungspolitiker wollen für die Folgen ihrer Politik nicht verantwortlich sein – stattdessen werden die Kritiker ihrer Politik verantwortlich gemacht.

Die Polarisierung wird zunehmen.

Psychotische Menschen haben ein enormes Bedrohungspotential. Aber man sucht lieber nach einem Hassverbrechen das sich auch politisch nutzen lässt

 

Beiträge von Pauline Schwarz und Freddy Kühne

 

 

Von Pauline Schwarz

 

Der 10-fache Mord von Hanau ist erschütternd, schürt Angst und verlangt nach einer Erklärung für die schreckliche Bluttat. Der erste Gedanke ist naheliegend: Die Opfer sind fast ausschließlich Ausländer, der Täter veröffentlichte Videos und Schriften, in denen er davon spricht, dass bestimmte Länder ausgelöscht werden sollen und er Nicht-Weiße hasst – es muss also ein rechtsradikaler Terrorakt gewesen sein. Oder auch nicht. Seine kuriosen Verschwörungstheorien scheinen für mich kein Deckmantel zu sein, um seinen rassistischen Hass zu rechtfertigen, sie sind ein Symptom einer Krankheit.

In seinem „Bekenner-Video“ beschreibt Tobias R. Geheimverschwörungen, von denen das amerikanische Volk nichts ahnt – von unsichtbaren, geheimen Gesellschaften. Er spricht von unterirdischen militärischen Anlagen, über die der Satan selbst herrscht und in denen Kinder gefoltert und ermordet werden. Wer sich das Video ansieht, erschaudert an der Härte seines Gesichts, seinem starren Blick und vor allem der absoluten Ruhe, mit der er diese völlig verrückten Theorien von sich gibt. Dieser Mann, der anscheinend wirklich davon überzeugt ist, dem amerikanischen Volk die Augen zu öffnen und zum gerechten Kampf aufruft, ist kein Hassprediger oder Terrorist. Er ist in seinem Wahn gefangen Ich bin kein Psychiater, aber nach sechs Jahren, in denen ich durch (mehr …)

#Zurück in die #Zukunft ++ tfnukuZ# eid ni kcüruZ#

 

#2024 #Artemis #Mission: #Nasa`s Rückkehr zum #Mond + Konzepte für Mondstationen

+ Industrialisierung des Mondes

 

#Deutschland prüft #Weltraumbahnhof für kleine Trägerraketen in Rostock oder Nordholz

+ #MicroSpacePort #Germany

 

 

Die Erde ist die Wiege der Menschheit – aber man kann nicht sein ganzes Leben in der Wiege verbringen

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die Nasa plant für 2024 die bemannte Rückkehr zum Mond: Im ersten Schritt soll dabei eine zweiköpfige Besatzung aus Mann und Frau – nach dem Muster von Adam und Eva im biblischen Schöpfungsbericht – den Mond gemeinsam umrunden und zur Erde zurückkehren. Im zweiten Schritt sollen auf dem Mond permanente Mondstationen errichtet werden. Hier soll auch modernste Technik auf dem Mond eingesetzt werden: Mit Unterstützung von 3-D-Druckern sollen die Stationen vor Ort gebaut werden, wozu auch teilweise Material des Mondes selbst genutzt werden soll.

 

 

Die Mondstationen sollen vor kosmischer Strahlung unter anderem dadurch geschützt werden, dass sie mit einer Schicht aus Mondgestein überbaut werden. Hier kommen dann unter anderem auch die 3-D-Drucker zum Einsatz, welche aus dem zuvor geschredderten pulverisierten Mondgestein eine meterdicke Schutzhülle über die Stationsmodule aufschichten sollen. Diese Schutzhüllen sollen die Menschen auf dem Mond  nicht nur vor kosmischer Strahlung sondern auch vor den Folgen eines Meteoriteneinschlags schützen.

Auf dem Mond sollen dann also – wie in der Antarktis und der Antarktis – dauerhafte Stationen entstehen. Diese dienen sowohl Forschungszwecken als auch mittel- bis langfristig der Industrialisierung auf dem Mond.

 

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