Hanau – eine Antithese

Regierungspolitiker wollen für die Folgen ihrer Politik nicht verantwortlich sein – stattdessen werden die Kritiker ihrer Politik verantwortlich gemacht.

Die Polarisierung wird zunehmen.

Psychotische Menschen haben ein enormes Bedrohungspotential. Aber man sucht lieber nach einem Hassverbrechen das sich auch politisch nutzen lässt

 

Beiträge von Pauline Schwarz und Freddy Kühne

 

 

Von Pauline Schwarz

 

Der 10-fache Mord von Hanau ist erschütternd, schürt Angst und verlangt nach einer Erklärung für die schreckliche Bluttat. Der erste Gedanke ist naheliegend: Die Opfer sind fast ausschließlich Ausländer, der Täter veröffentlichte Videos und Schriften, in denen er davon spricht, dass bestimmte Länder ausgelöscht werden sollen und er Nicht-Weiße hasst – es muss also ein rechtsradikaler Terrorakt gewesen sein. Oder auch nicht. Seine kuriosen Verschwörungstheorien scheinen für mich kein Deckmantel zu sein, um seinen rassistischen Hass zu rechtfertigen, sie sind ein Symptom einer Krankheit.

In seinem „Bekenner-Video“ beschreibt Tobias R. Geheimverschwörungen, von denen das amerikanische Volk nichts ahnt – von unsichtbaren, geheimen Gesellschaften. Er spricht von unterirdischen militärischen Anlagen, über die der Satan selbst herrscht und in denen Kinder gefoltert und ermordet werden. Wer sich das Video ansieht, erschaudert an der Härte seines Gesichts, seinem starren Blick und vor allem der absoluten Ruhe, mit der er diese völlig verrückten Theorien von sich gibt. Dieser Mann, der anscheinend wirklich davon überzeugt ist, dem amerikanischen Volk die Augen zu öffnen und zum gerechten Kampf aufruft, ist kein Hassprediger oder Terrorist. Er ist in seinem Wahn gefangen Ich bin kein Psychiater, aber nach sechs Jahren, in denen ich durch

meine Arbeit ständig mit psychisch Kranken, ihren ärztlichen Unterlagen und ihren Geschichten konfrontiert wurde, erscheint mir das Ganze doch allzu bekannt. Er meint, als einziger von schrecklichen Geheimverschwörungen zu wissen, und sei dazu berufen, die Welt aufzuklären. Er fühlt sich sein ganzes Leben lang von Geheimdiensten verfolgt und denkt, dass berühmte Menschen wie Donald Trump seine Ideen und Strategien gestohlen haben – das sind klassische Wahninhalte eines paranoid Schizophrenen. Ich könnte etliche ähnliche und mindestens genauso verrückte Geschichten von unseren Klienten erzählen.

Das Thema Nationalsozialismus ist außerdem häufig Inhalt der Wahnfantasien aller möglichen Psychotiker – woran das liegt? Wer weiß, wir haben uns das im Büro schon oft gefragt. Vielleicht kommt hier ein gesellschaftliches Trauma zum Ausdruck. Vielleicht liegt es auch an etwas anderem. Fest steht aber, dass sich sehr viele von ihnen entweder selbst von den Nazis verfolgt, ausgespäht und bedroht fühlen oder sich selbst für hohe Offiziere der Nationalsozialisten halten, die eine Mission zu erfüllen haben. Manche halten sich sogar für den Führer persönlich – so wie einer unserer Klienten, der seine eigene Mutter getötet hat.

Psychotische Menschen haben ein enormes Bedrohungspotential. Eines, das dem politisch motivierten kaum noch nachsteht und trotzdem in vielen Fällen einfach ignoriert wird. So wie wohl auch in diesem Fall. Man sucht lieber nach einem Hassverbrechen, das sich für politische Zwecke nutzen lässt.

 

 

Pauline Schwarz ist Berlinerin, studiert Psychologie und arbeitet in einem Betreuungsbüro. Dieser Beitrag erschien heute auch auf Apollo News.

 

 

 

 

 

Weitere Informationen

 

 

Der Vater des Täters kandidierte für die Grünen

 

Die politische Instrumentalisierung des Mords eines psychisch Kranken gegen die politische Opposition ist eine weitere Stufe der innenpolitischen Eskalation.

Die AfD hat als Rechtsstaats-Partei damit überhaupt nichts zu tun !  Doch Politiker etablierter Parteien sind sich scheinbar für nichts zu schade und instrumentalisieren diese Morde gegen die AfD.

Der Vater des Täters kandidierte im Übrigen für die Hanauer Grünen: Herr Hans-Gerd Rathjen. Sind damit jetzt auch die Grünen mitschuldig an den Morden ?

 

 

 

 

Quelle:

 

Votemanager / Ortsbeiratswahl Hessen / Hanau

 

 

Der Täter war als Bankangestellter Opfer eines Banküberfalls, hatte nie eine Freundin ,  hing diversen Verschwörungstheorien an und litt unter Verfolgungswahn

 

Der Täter war unter anderm auch als Bankangestellter Opfer eines Banküberfalls gewesen; auf der Verdächtigenliste des Überfalls sollen „viele Südländer“ gestanden haben, wie uns das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet. Zudem soll der Täter auch anderen wilden Verschwörungstheorien angehangen haben und er soll – unter psychosenähnlichen Verfolgungszuständen durch Geheimdienste gelitten haben. Er hatte auch in seinem ganzen bisherigen Leben wohl noch nie eine Freundin. Und er musste zusehen, wie durch eine ungesteuerte unbegrenzte  Migrationspolitik der Männerüberschuss im Lande größer wurde und einheimische Frauen mit zugereisten Lovern durch die Straßen ziehen. Möglicherweise hat er aufgrund vieler negativer persönlicher Erlebnisse – wie beim Banküberfall – daher seinen Hass auf „Südländer“ entwickelt und sich dort im Stillen so bis ins Krankhafte weiter hineingesteigert.

 

Quelle: 

Terror in Hanau : Die kranke rassistische Gedankenwelt des Tobias R.

 

 

Wer Probleme tabuisiert, dessen Problemanalysen sind zum Scheitern verurteilt – und damit auch dessen Politik- und Gesellschaftskonzepte

 

Die Politik der unbegrenzten ungesteuerten Einwanderung von Millionen kulturfremder Männer  in wenigen Jahren stößt auf natürlichen Widerstand einheimischer Männer und – wenn auch verzögert – verstärkt auch bei einheimischen Frauen

 

Von Freddy Kühne

 

Auch wenn es in dieser tragischen traurigen Causa von Hanau , in diesem Massenmord eines psychisch Kranken , nur eine untergeordnete Rolle spielt, so ist eine Mitverantwortung für kommende sich verstärkende Kultur- und Abwehrkonflikte  einer Politik der unbegrenzten Zuwanderung aus kulturfremden Kreisen nicht von vornherein auszuschließen – sondern im Gegenteil.  Und je länger dieser Zustand der ungebremsten Zuwanderung anhält, desto stärker könnten sich die Abwehrreflexe zukünftig dagegen äußern.

In der Türkei beispielsweise reichte die Einwanderung eines einzigen christlichen Missionars Tilman Geseke aus, um die dortigen Nationalisten zum Mord an Geseke und zwei weiteren türkischen Christen anzustacheln.

In Deutschland wurden aber binnen 5 Jahren mindestens 2,5 Millionen Muslime aufgenommen.

Diese von einer Frau im Kanzleramt alleine  bestimmte Migrationspolitik , in der extrem hohe Zuwanderungsraten vor allem männlicher Population (zu 75 bis 90 Prozent)  aus völlig fremden Kulturen in extrem kurzer Zeit zu verzeichnen sind, führt auf jeden Fall bei der einheimischen männlichen Population automatisch zu natürlichen  Verteidigungs- und Abwehrreflexen. Da unterscheidet sich der Mensch bzw. der Mann auch interkulturell nicht. In jeder anderen  Kultur würde eine solche Masseneinwanderung kulturfremder Männer in so kurzer Zeit mindestens auf ähnliche oder gar noch gravierendere Abwehrreflexe stoßen.

Kanzlerin Merkel selbst hatte  dies bereits im Jahre 2005 selbst richtig erkannt, indem sie erklärte, dass „Multikulti gescheitert ist“, bevor sie sich eines Schlechteren besann und in 2015 wider besseren Wissens alle  Zuwanderungs-Schleusen öffnete.

Das fröhlich-feiernde, friedliche weltmeisterlich-patriotische Deutschland von 2006 war ihr als Kultursozialistin scheinbar nicht gut genug.

Inzwischen gibt es in Deutschland tausende Menschen, die Opfer solcher unverantwortlichen Zuwanderungspolitik geworden sind: Frauen, die begrapscht , belästigt, vergewaltigt und der vermeintlichen Ehre willen getötet werden: Die Sylvesternacht von Köln 2015/2016 steht dafür nur als Synonym.  Männer, Polizisten, Feuerwehrleute die bespuckt und als Nazis beleidigt werden. Geschäftsinhaber und Menschen, die bestohlen wurden. Lehrerinnen, denen der Handschlag und der Respekt und die Aufmerksamkeit verweigert wird. Christliche Friedhöfe und Kirchengebäude, deren Gräber , Kreuze und anderes Inventar beschädigt wird – oder Gebäude an die absichtlich massenuriniert wird um  

die Kirchen zu schänden.

Massengrapschen und Massenschlägereien in Freibädern. Bahngleis-Schubser und Treppen-Schubser in den Bahnhöfen dieser Republik sind auch erst seit 2015 in Mode.

Menschen,  die dem ausufernden Menschen- und Drogenhandel zum Opfer fallen, der immer stärker in ausländische Hände gerät. Menschen, die mit ihren Bürgschaften für Zuwanderer auf die Nase gefallen sind – und für die jetzt wieder der deutsche Steuerzahler einspringt.

Einheimische Kinder, die in ihren Schulklassen von großen Schülergruppen migrantischer Herkunft gemobbt werden, weil sie sich in der Minderheit befindend blonde Haare haben oder eben – Christen oder Juden – sind.

Viele Eltern fahren deshalb ihre Kinder jetzt täglich mit dem Auto zur Schule, zum Vereinssport oder zu anderen Freizeittreffen. Und immer mehr Eltern schicken ihre Kinder inzwischen zu Verteidigungskursen.

Von den steigenden Sozialausgaben bei den Kommunen und damit steigenden Steuern  sprechen wir an dieser Stelle mal gar nicht.

Vernünftige pragmatische Politiker wie Helmut Schmidt (SPD) und der ehemalige Berliner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD)  haben genau vor diesen Zuständen gewarnt, die durch eine solche Zuwanderungspolitik ausgelöst wird und haben genau deswegen eine solche Zuwanderungspolitik vorausschauend und weise abgelehnt.

 

 

Die Realität leugnen und tabuisieren führt zum Scheitern der Politikkonzepte

 

Aber diese Ratschläge hat die neue schwarz-rot-grüne Politikergeneration in den Wind geschlagen. Merkel hat bis heute jeden vernünftigen Diskurs, jede notwendige Richtungsänderung im Grunde bis heute unterlassen. Stattdessen gab und gibt sie stur das Mantra aus „Wir schaffen das“. So wie einst der Kapitän der Titanic.

Länder wie Schweden und Dänemark wissen schon länger, dass es auf diese Weise nicht zu schaffen ist.

Diese Zusammenhänge komplett zu leugnen und zu tabuisieren hat zu der jetzigen Lage geführt. Weiteres Leugnen und Tabuisieren wird die Lage nicht verbessern. Im Gegenteil. Wer diese Zusammenhänge leugnet und tabuisiert, der beschränkt seinen eigenen Blick auf die Realität – mit voller Absicht. Die Realität wird dann durch Wunschdenken, Ideologie und Propaganda verdrängt.

Wer aber die Probleme verdrängt und vertuscht, wer die massiven Unterschiede zwischen den Kulturen leugnet,  dessen Fehler- oder Problemanalyse ist von Vornherein auch zum Scheitern verurteilt. Und damit auch dessen Politik- und Gesellschaftskonzepte.

Doch bis dieses Scheitern unabwendbar offenkundig wird – bis dahin werden diejenigen, die den Finger in die Wunde der Probleme legen und die Probleme schonungslos offenlegen, kritisiert oder gar kriminalisiert.

Und genau das passiert gerade wieder – indem man nach Hassverbrechen sucht, die sich politisch – gegen  Kritiker der Regierung  – nutzen lassen.

 

 

Opfer einer solchen experimentellen Politik gibt es auf allen Seiten

 

Die Opfer einer solchen sozialistisch-egalitären planwirtschaftlichen kulturvermischenden  Bevölkerungs-Reißbrett-Politik finden sich übrigens auf allen Seiten der Gesellschaft: Auf der Seite der Einheimischen wie der Einwanderer.

Die Schizophrenie einer solch gespaltenen Gesellschaft ist vor allem: Jede Seite sieht und zählt nur die Opfer auf ihrer Seite, schiebt die Schuld auf die jeweils andere Seite und so dreht sich dann das gruppendynamische Rad wie eine Abwärtsspirale des Mißtrauens und des sich steigendern Hasses in der Gesamtgesellschaft.

Diese Spiralen kennen wir bereits aus vielen Bürgerkriegsgebieten – zumeist Vielvölkerstaaten: Dem ehemaligen Jugoslawien, Syrien, Irak , Irland / Nordirland.

Auch in den Ländern mit islamischer Mehrheitspopulation können wir die Gefahren und die Aggressivität objektiv messen und nachweisen. Wie sonst konnte das Christentum in der Türkei von 30 Prozent der Bevölkerungsstärke im Jahre 1919 auf nur noch 0,1 Prozent im Jahre 2019 schrumpfen ?

Die zahlreichen Berichte christlicher Hilfsorganisationen aus der islamischen Welt geben ein weiteres Zeugnis dieser aggressiven islamischen Kultur ab.

 

 

 Warnungen von Experten  wurden und werden von den sozialistischen Ideologen in Politik und Medien bislang weitgehend ignoriert

 

Warnende Stimmen gab und gibt es also genug für unsere führenden Politiker, das deutsche Land nicht durch eine solche Massenzuwanderung in solch ein Chaos zu stürzen:

Samuel P. Huntington warnte in seinem Buch „Der Kampf der Zivilisationen“ bereits.  Dr. Udo Ulfkotte wies mit seinem akribisch verfassten Buch „Der Krieg in unseren Städten“ detailliert auf die Problematiken hin, die diese Masseneinwanderung mit sich bringt. Hamed Abdel Samad, Sabatina James sowie auch warnende orientalische Bischöfe : Alle diese Stimmen sollen in unseren Massenmedien kein Gehör finden.

Inzwischen ist es sogar soweit, dass viele dieser Warner nur noch von Medien in der Schweiz interviewt werden. In Deutschland finden Sie aufgrund des Drucks islamischer Politverbände und aufgrund der Schere im Kopf linkssozialistischer Journalisten kaum noch ein Medium, das ihre Sicht veröffentlicht.

 

Der Riß geht mitten durch die Gesellschaft

 

Dieses von kurzsichtig-blinden  gesteuerten Politikern initiierte und fortgesetzte Experiment wird wohlmöglich viele Verlierer produzieren. Der Riß geht jetzt schon – nach nur 5 Jahren – mitten durch die Gesellschaft in Deutschland.

 

Eine weise und vernünftige Migrationspolitik dagegen würde die Zuwanderung im Sinne des Aufnahmelandes steuern – so wie dies die klassischen Zuwanderungsländer Australien, Kanada und die USA tun: Pro Jahr darf nur eine festgelegte Zahl von Personen einreisen. Von dieser Zahl steht für Flüchtlinge und Asylbewerber ein Kontingent von 30 bis 50 Prozent zur Verfügung. Das andere Kontingent wird nach strengen Kriterien vergeben, das im Sinne der Wirtschaft diejenigen einreisen lässt, die dem hiesigen Arbeitsmarkt dringend gut tun.

Für diese festgelegte Gesamtzahl an Einreisenden gibt es jedes Jahr die gewünschten Wohnungen, Auffangklassen in den Schulen, entsprechend geschulte Lehrer usw.

 

Die Regierung und ihre ideologischen Netzwerke in den Medien wollen für die Folgen dieser katastrophalen Migrationspolitik nicht verantwortlich sein. Stattdessen wird den Kritikern dieser Politik die Verantwortung zugeschoben. Die Polarisierung wird zunehmen.

 

Das seit 2015 durch Merkel angerichtete Zuwanderungs-Massen-Chaos , in welchem unter anderem auch Kriminelle und radikale Krieger aller Art sich haben ohne Papiere nach Deutschland einschleichen können, wäre mit einer solch vernünftigen Migrationspolitik niemals passiert.

Wer in einer solch extrem kurzen Zeitspanne  Millionen kulturfremder Männer aufnimmt, provoziert quasi von Regierungsseite vorsätzlich die Konflikte zwischen den Gruppen.

Doch die Regierungspolitiker wollen nicht verantwortlich für die Folgen ihrer Zuwanderungspolitik sein. Und genau deswegen macht sie die Kritiker der Politik verantwortlich und inkriminiert die Kritiker.  Absicht der Kritiker ist es nicht, solche verwirrten Geister zu Anschlägen aufzurufen. Die Absicht der Kritiker ist es, die Regierungspolitik zur Umkehr zu bewegen.

 

Polarisierung und Verschärfung der Ausgrenzung von Kritikern

 

Die Folge wird ein weiteres Auseinanderdriften der Gesellschaft und eine weitere Polarisierung sein.

Damit spaltet die Einwanderung aus dem islamischen Kulturkreis die Gesellschaft weiter auf: In diejenige vermeintliche „Gutmenschen-Gruppe“ , welche die Einwanderung der fremden Kultur willkommen heißt und in die „Bösmenschen-Gruppe“, welche diese Einwanderung als gefährlich betrachtet und kritisiert.

Die Folgen der Einwanderung werden aber von der moralischen „Gutmenschen-Gruppe“ selbstverständlich ausschließlich der moralischen „Bösmenschen-Gruppe“ zugeordnet.

So ist es nur eine Frage der Zeit, bis man alle Kritiker dieser Zuwanderungspolitik komplett kriminalisiert und entweder als „krank“ definiert oder weiter systematisch kriminalisiert und beruflich und gesellschaftlich in Vereinen und Kirchen weiter ächtet  und ausgrenzt.

Damit wäre bereits jetzt erwiesen: Die islamische Einwanderung spaltet das Land. Und das könnte – Gott verhindere es –  erst der grausame Anfang sein.

 

Bei einer veränderten Migrationspolitik könnten Opfer vermieden werden – Unser Beileid gilt allen Opfern

 

Viele Opfer – auch zukünftige – hätten vermieden werden können bzw. könnten zukünftig vermieden werden, wenn die Politik Abkehr von dieser experimentellen Bevölkerungspolitik nehmen würde.

Unser Beileid gilt – ohne Unterschied – allen diesen Opfern dieser unverantwortlichen Politik.

 

 

 

 

Alexander Gauland zum „rechtsterroristischen“ Anschlag auf zwei Shisha-Bars in Hanau

 

 

 

 

 

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