Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid

Frauen und Kinder werden auf dem Altar der Political Correctness geopfert

Auffällig ist das Schweigen der deutschen Mainstreammedien über die Migranten-Vergewaltigungskrise. Lediglich über die allerkrassesten Verbrechen berichten die überregionalen Medien, und kein Journalist zählt zwei und zwei zusammen und zeigt das Gesamtbild. Dieses Versäumnis könnte der Grund dafür sein, warum es nur wenig öffentliche Empörung über die tolerierte und gebilligte Kriminalität gibt, unter der so viele deutsche Frauen und Kinder zu leiden haben.

Lutz Stallknecht / Pixelio

Übertragen aus dem Englischen-Originaltext: Germany: Migrant Rape Crisis Still Sowing Terror and Destruction

Von Soeren Kern / Übersetzung Stefan Frank

 

  • Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, schätzt, dass bis zu 90 Prozent der verübten Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen.
  • „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild. „Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“
  • Deutschlands Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Das erlaubt es Verdächtigen, weiter ungeschoren Verbrechen zu verüben.

Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise geht unvermindert weiter. Vorläufige Statistiken zeigen, dass Migranten im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein Dutzend Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen verübt haben, viermal so viele wie 2014, dem Jahr bevor Bundeskanzlerin (mehr …)

Dokumentation zu Weihnachten: Christen in der arabischen Welt

 

Die Christen Arabiens sind Ureinwohner Arabiens. Wie es ihnen unter einer muslimischen Mehrheitgesellschaft geht, die sie selbst vor Jahrhunderten ermöglicht haben,

zeigt der Bericht von Arte.

Zudem berichtet das pro-Medienmagazin  regelmässig vom Zustand der Christen in arabischen Ländern.  Zuletzt berichtete das christliche pro-Medienmagazin Ende Dezember 2017 vom Anschlag auf Christen in Kairo.  

Auch die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet regelmässig aus den Ländern der Welt über den Zustand der Religionsfreiheit bzw. der Christenverfolgungen. Diese Verfolgung der christlichen Ureinwohner Afrikas und Arabiens  darf uns in Europa und in Amerika nicht gleichgültig lassen. Die Christen dort brauchen unsere Hilfe. „Was Du einem meiner geringsten Brüder getan hast, das hast Du mir getan“ sagte Jesus Christus.

Schäuble`s krude biologische Thesen von der europäischen Inzucht *

von Freddy Kühne

SchäubleSchäuble`s Thesen von europäischer Inzucht, die es zu durch die Zuwanderung aus Afrika und dem arabischen Raum zu vermeiden gelte, ist beinahe umgekehrter antieuropäischer biologischer Rassismus …. und ist vor allem blanker Zynismus angesichts der Vergewaltigungs- und Sexflashmobskandale jüngerer Zeit.

Hört sich fast so an, als begrüße der Minister die „Zwangsbeglückungen“…. (mehr …)

Der Iran als Atommacht?

Ist das eine zulässige Option?

Der Iran ist eine islamische Republik. Als eine solche ist seine politische Konstitution derart konstruiert, dass der Wächterrat bestehend aus je sechs geistlichen und sechs weltlichen Juristen – Bewerber für das Parlament überprüft und ablehnt, wenn sie nicht mit der Ideologie des islamischen Gottesstaates übereinstimmen. Der Wächterrat überprüft ebenso die vom Parlament vorgelegten Gesetzesentwürfe auf Konformität mit der Ideologie des islamischen Staates: der Scharia.

Der Wächterrat fungiert also an zentraler Stelle als Überwachungs-, Steuerungs- und Zensurorgan und beeinflusst durch die Vorabzulassung oder Nichtzulassung von Parlamentsbewerbern de facto den Ausgang der Parlamentswahlen.

So ist auch zu erklären, warum die islamischen Rechtsextremisten unter Ahamdinedschad auch in 2009 erneut die Parlamentswahl gewannen, obwohl sie in 2006 bei den Kommunalwahlen drastisch abgestaft worden waren.

Die in 2009 durchgeführten Wahlen wurden inneriranisch durch die Opposition nach Manipulationsvorwürfen angefochten. Die Anfechtung jedoch wurde wiederum vom Wächterrat entgegengenommen, der eine neutrale Überprüfung von aussen nicht zuließ.
Daraufhin kam es zu Massenprotesten im Iran, in deren Folge es viele Verletzte und sogar Tote gab, mit dem Ergebnis, dass Ahmadi-Nedschad als Wahlsieger erklärt wurde.

Der Westen verband mit dem Aufflammen der Proteste der iranischen Oppositionsbewegung die Hoffnung auf eine inneriranische Revolution, ähnlich dem Geschehen in der DDR, und damit die Hoffnung auf Ablösung der islamistischen rechtsextremistischen Regierung um Ahamadi Nedschad.

Diese Hoffnung hat sich leider nicht erfüllt, sodass der Westen sich – vor allem im Hinblick auf die atomaren Ambitionen Irans – die Frage stellen muss, wie er mit der radikalislamischen Regierung Irans umgeht.

Die radikalislamische Regierung in Teheran fällt seit mehr als 5 Jahren mit stark antizionistischen Hasstiraden auf: so leugnete der Präsident des Iran den Holocaust an den Juden gleich mehrfach – darunter auch auf UN-Konferenzen.
Zeitgleich finanziert der Iran seit Jahrzehnten den internationalen Terrorismus, vor allem in Palästina und Südlibanon. Der Iran unterstützt die Hamas im Gazastreifen als auch die Hisbollah im Südlibanon logistisch, finanziell, ideologisch und auch personell: Waffenlieferungen an diese Terrorgruppen sollten die UN-Blauhelme im Mittelmeer und an den Grenzen zum Gazastreifen als auch im Südlibanon unterbinden.

Dies jedoch gelingt nur mit mäßigem Erfolg, sodass die Blauhelmtruppen de facto als Schutzgruppe für Hamas und Hisbollah fungieren und sie vor dem Zugriff durch das israelische Militär schützen.

Auch die bisher ergriffenen Wirtschaftssanktionen gegen die iranische Regierung verpuffen im Sand.

Obwohl der Westen den Bau der Atomanlagen im Iran mit Rücksicht auf die israelische Sicherheit eingestellt hatte, scheint es dem Iran in wenigen Monaten oder Jahren mit Hilfe russischer Ingenieure nun doch möglich zu werden, die Atomwaffe fertigzustellen.

Damit bedroht der Iran in nicht allzuferner Zeit sowohl die Sicherheit Israels, als auch die Stabilität auf der gesamten arabischen Halbinsel.

In Puncto Sicherheit sitzen daher sowohl die arabischen Nachbarstaaten als auch Israel und der Westen in einem Boot. Denn ein atomar bestückter Iran wäre mit Hilfe seiner Mittelstreckenrakten in der Lage, sowohl die arabische Halbinsel als auch Europa zu erreichen und Zerstörung großen Ausmaßes anzurichten.

Um diesem Szenario vorzubeugen, sind international abgestimmte Massnahmen notwendig: angefangen bei der Trockenlegung der finanziellen Unterstützung für den Terrorismus, über Wirtschaftssanktionen, bis hin zur nicht auszuschließenden militärischen Option.

Denn nichts wäre unberechenbarer, als die Atomwaffe in der Hand von irrational handelnden islamischen Staatenlenkern zu wissen.

Die Anschläge auf das World Trade Center, auf die U-Bahn in London und Fernzüge in Madrid sollten uns eine Warnung sein.


Exkurs

Nachfolgend verknüpfte Seite führt zur Rheinischen Post
Buschehr: Iran meldet Inbetriebnahme von Atomreaktor. 28.11.2010

„Millionen verfolgten Christen eine Stimme geben“, dazu ruft die Online-Ausgabe von Idea-Spektrum auf !
Laut Idea ist das Ausmaß der weltweiten Christenverfolgung zu wenig bekannt. Lediglich wenn europäische Christen im Ausland entführt oder getötet werden, wird in den europäischen Medien berichtet.
Jedoch werden tagtäglich Zehntausende Christen in ihren arabischen, asiatischen oder afrikanischen Heimatländern Opfer von Verfolgung und Gewalt.

Lesen Sie mehr unter:

  • Geben Sie Verfolgten Ihre Stimme ! Idea-Spektrum.
  • Irak: Wer bleibt der stirbt ! Spiegel-Online.
  • Geiseldrama in Bagdad: Islamisten von Al Kaida stürmen katholische Kirche. 50 Christen sterben. ZDF-Mediathek