Als sie zu #Ratten wurden

Politiker, die sprachliche Gewalt säen, werden Gewalt ernten

Auffällig, wie gerade Politiker des linken Spektrums Andersdenkende häufig stigmatisieren, diskreditieren und damit medial zu Vogelfreien erklären

 

 

Als der Berliner SPD-Politiker Raed Saleh dazu aufrief, die Mitglieder der AfD zurück in ihre Rattenlöcher zu jagen, lag der brutale Angriff auf den AfD-Politiker Frank Magnitz noch nicht einmal zwei Wochen zurück. Alleine die Tatsache, dass  sich ein Fraktionsvorsitzender der SPD nur wenige Tage nach einer solchen Tat auf diese Weise äußert, und unsere politische und mediale Elite schweigend darüber hinweggeht, zeigt, welches Ausmaß die Verrohung unserer Elite bereits erreicht hat. 

 

Von Stefan Eissler

 

Einerseits: Poggenburgs Aschermittwochsrede – Wir erinnern uns: Poggenburg hatte sich in seiner Aschermittwochsrede 2018 auf eine Weise geäußert, die durchaus kritikwürdig ist.[1] Auf Poggenburgs Rede folgte dann auch prompt das moralisch empörte mediale Hyperventilieren. Hier ein paar Reaktionen:

[…] Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier reagierte auf den Vorfall. Er sagte: „Was ich sehe ist, dass es Politiker gibt, die Maßlosigkeit in der Sprache, Rücksichtslosigkeit und Hass in ihrer Haltung zu einer eigenen Strategie machen. Und ich hoffe nur, dass sich die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes nicht vor diesen Karren spannen lassen.“

[…] Reiner Haseloff (CDU) nannte die Äußerungen indiskutabel. „Sie schüren vorsätzlich Hass in Deutschland. Damit disqualifiziert sich die AfD für den demokratischen Diskurs.“

[…] Der Linksfraktionschef im sächsischen Landtag, Rico Gebhardt, zog Vergleiche zum Nationalsozialismus. „Mit diesem Exzess an Hetze nähert sich die AfD auf sächsischem Boden der Sportpalastrede von NS-Reichspropagandaminister Joseph Goebbels an.“

Andererseits: Raed Saleh bei einer Klausurtagung der SPD -Poggenburgs verbale Entgleisung, sowie diverse Reaktionen darauf, erwähne ich hier nur deshalb, weil kürzlich der Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh auch so einen Spruch rausgehauen hat:

„Die AfD […] gehört dahin, wo sie herkommt: in ihre Rattenlöcher!“

Dazu muss man wissen, dass der Berliner SPD-Fraktionschef diese Aussage nicht etwa an einem Aschermittwoch im alkoholgeschwängerten Bierzelt machte, sondern bei einer Klausurtagung der SPD. Diesen Unterschied halte ich bei der Bewertung von Poggenburgs und Salehs verbalen Entgleisungen für nicht ganz unwichtig.

Und auch wenn es völlig indiskutabel ist, dass ein Politiker in einer Rede türkischstämmige Mitbürger als „Kameltreiber“ bezeichnet, so ist es aus Gründen, auf die ich weiter unten noch näher (mehr …)

Geht´s eigentlich noch ? Grüne Politikerin Katharina Schulze „hat keinen Bock auf weiße Männer“ und redet sich um Kopf und Kragen

Hessische Grüne lassen Reinhardswald für Ökokapitalistische Windräder abholzen

von Freddy Kühne

 

Die bayerische Spitzenfrau der Grünen Katharina Schulze argumentiert und kommuniziert auf dem Niveau einer selbsternannten Klassensprecherin.

Auf einer Wahlkampfveranstaltung in Bayern wich sie zudem den konkreten Fragen der Bürger aus und blieb damit konkrete Antworten schuldig.  Die bayerischen Bürger auf dieser Veranstaltung äußerten daraufhin ihr Unverständnis und ihren Unmut über (mehr …)

Die fünf größten Lügen über Chemnitz – eine überfällige Richtigstellung

 

Die Unbestechlichen *

 

Im Zusammenhang mit den Vorkommnissen rund um den brutalen Anschlag auf drei Deutsche beim Chemnitzer Stadtfest arbeiten Politiker und Medien mit Verdrehungen und Unwahrheiten, um den Protest zu delegitimieren. Hier eine überfällige Richtigstellung.

Erstens: „Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder den Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin.“ (Angela Merkel zu den Vorkommnissen in Chemnitz)

Wahr ist: Asylbewerber sind Sonntag Früh während des Chemnitzer Stadtfestes auf (mehr …)

Den Feminismus in seinem Lauf halten weder Kuh noch Stute auf

 

Von altmod *)

Wikimedia / Feminismus

„Männer sind Müll“ und „Harte Quotierung“

Nietzsche schrieb:

 „Man kann in den […] zivilisierten Ländern Europas aus den Frauen durch einige Jahrhunderte von Erziehung alles machen, was man will […] Sie werden unter einer solchen Einwirkung einmal alle männlichen Tugenden und Stärken angenommen haben, dabei allerdings auch deren Schwächen und Laster mit in den Kauf nehmen müssen: So viel, wie gesagt, kann man erzwingen. Aber wie werden wir den dadurch herbeigeführten Zwischenzustand aushalten, welcher vielleicht selber ein paar Jahrhunderte dauern kann, während denen die weiblichen Narrheiten und Ungerechtigkeiten, ihr uraltes Angebinde, noch die Übermacht über alles Hinzugewonnene, Angelernte behaupten?
Diese Zeit wird es sein, in welcher […] die Gesellschaft in voller Auflösung ist, weil die Bewahrerinnen der alten Sitte sich selber lächerlich geworden und in jeder Beziehung außer der Sitte zu stehen bestrebt sind.“
**)

Nietzsche war ein Hellseher, was die gesellschaftliche Entwicklung angeht und man kann ihm nur zustimmen, wenn man  das Folgende durchdenkt. (mehr …)

Netz DG = outgesourcte politische Verfolgung und Hassparolen gegen das eigene Volk

von Freddy Kühne

Gerhard Wisnewski diskutiert bei Querdenken.TV über das Netz DG, die Überstrapazierung und Ausweitung des Rassismus-Begriffes, das Outsourcen von staatlicher politischer Meinungsmanipulation und -lenkung… , die diametrale Umkehrung und Spiegelung des Rassismus der homogenen Völker  in einen Rassismus der Vernichtung der Völker….

Übrigens gab es vergleichbare Einschränkungen der Meinungsfreiheit bisher nur in der DDR oder im Dritten Reich. In der DDR wurde das „staatsfeindliche Propaganda“ genannt…Auch kein Zufall: eine ex-FDJ Sekretärin für Agitation und Propaganda, die noch schon seit 1986 völlige Reisefreiheit von der SED erhalten hatte und daher absolut linientreuer Kader war ohne direkt selbst Mitglied der SED zu sein,  erteilt einer Ex-Stasi-Mitarbeitern  den Auftrag zur Meinungskontrolle… Von wem hier die Rede ist? Es könnte die Rede von Angela Merkel und Anette Kahane sein…

Die Vertreibung und Vernichtung der Völker und der Kulturen indes ist völkerrechtlich in den UN-Statuten verboten…. Dennoch prasseln Haßbotschaften gegen das eigene Volk von Links seit Jahren herab, ohne, dass hier Strafanzeigen erfolgen…

 

Weitere Lektüre dazu auf diesem Blog: Ja zur Meinungsfreiheit – Nein zur Zensur 

Weitere externe Lektüre: „FacebookGesetz“ macht Soziale Medien zu Richtern über „Haßsprache“ (zuvor: „Staatsfeindliche Propaganda“ DDR)

Ein Zwischenruf: „ Kauft nicht bei Juden“, „Kein Bier für Nazis“ – Davon haben wir nichts gewusst!“

 

Von Michael Weilers

„Kauft nicht bei Juden“, ist in abgewandelter Form als „Kein Bier für Nazis“ wiedergekehrt.

Ob Denunzierungen, Verleumdungen, oder tätliche Übergriffe gegenüber Andersdenkenden.

Ob gleichgeschaltete Presse, politisch motivierte Gerichtsurteile oder SA-Antifa-Aufmärsche.

Alles das, was man glaubte, vor 70 Jahren hinter sich gelassen zu haben, ist wieder auferstanden, doch diesmal nicht im braunen, sondern im rot-grün-schwarzen Gewand, und sogar das damalige „Kauft nicht bei Juden“ ist in abgewandelter Form als „Kein Bier für Nazis“ wiedergekehrt.

Anders aber als damals, als es nur Volksempfänger zu Informationszwecken gab, wird sich in den 70er Jahren niemand damit entschuldigen können, von den Entwicklungen nichts mitbekommen zu haben, denn in Zeiten von Internet, Facebook und Co., ist es einfach unmöglich, im vakuumverpackten Elfenbeinturm zu sitzen und an Friede, Freude, Eierkuchen zu glauben.

„Davon haben wir nichts gewusst“ gilt dann nicht mehr, und man wird sich wieder eine Kollektivschuld ankreiden lassen müssen.

Doch dann nicht ob der Tatenlosigkeit bei der Verfolgung der Juden, sondern aufgrund der Tatenlosigkeit bei der Abschaffung des eigenen Volkes.

Die deutsche Gutgläubigkeit und Obrigkeitshörigkeit, das deutsche Mitläufertum und die Feigheit davor, alternative Parteien zu wählen, werden dann nämlich abermals in die Katastrophe geführt haben, und man wird mit Fug und Recht verlautbaren können: „Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein“


mit Unterstützung von Conservo

Der neue Antisemitismus in Deutschland, aber nicht von „Menschen die schon länger hier leben“


Von Reiner Schöne *)

Wie schon sehr oft hier geschrieben, kommt der zur Zeit wieder in „Mode“ kommende Antisemitismus in Deutschland fast ausschließlich von unseren sogenannten Neubürgern. Die mit Juden ins Gas-Rufen sich schon einen Namen gemacht haben, ohne dass nur einer von den Rufern je eine Anzeige davon getragen hat.

Jetzt kommt ein weiterer Beweis hinzu. Die „Welt“ berichtet heute mit der Überschrift „Jüdischer Junge verlässt Schule nach Antisemitismus-Vorfällen´“ von einem sehr markanten Beispiel.

In Berlin-Friedenau wurde ein jüdischer Mitschüler so gemobbt bzw. wegen rassistischer Äußerungen gegen Juden, daß er nun die Schule verlassen hat.

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