Zigeunersauce, Mohrenkopf und so Weiter + Ihre Lesermeinung

Worte machen keinen Rassismus

 

 

 

Wir sind Kinder der 1970er und 1980er Jahre. Wir sagten vierzig Jahre lang Worte wie Zigeunersauce, Mohrenkopf, Negerkuß, Amerikaner, Hamburger, Berliner , Weißbrot, Schwarzbrot und viele andere.

Deswegen entstand keine rassistische Gesellschaft. Die Worte waren auch nie von irgendjemandem  rassistisch unterlegt geschweige denn rasstistisch genutzt.

Auch hat es nicht unsere Gedankenwelt über Menschen aus anderen Gruppen , Völkern und mit anderer Hautfarbe beeinflusst. Denn in unseren Schulklassen saßen bereits in den 1980er und 1990er Jahren unser befreundeten Schulkameraden mit Migrationshintergrund aus der Türkei, Vietnam, Marokko , Palästina , Russland und aus vielen weiteren Ländern.

Auch diese Mitschüler benutzten – ohne den geringsten Anstoss zu nehmen  – dasselbige Vokabular wie wir Eingeborenen.

Und nun soll alles auf einmal rassistisch sein ?

Wir ehemaligen Kinder der 70er und 80er und 90er Jahre sind anderer Meinung ! Das ist kein Rassismus !

Denn Rassismus bedeutet, den Menschen anderer Herkunft persönlich systematisch zu benachteiligen: Bei der Schulbenotung, bei der (mehr …)

Merkels Neujahrsansprache – Hohn und Spott fürs Deutsche Volk

Von Renate Sandvoß *)merkel

„Ich mache mir die Welt, so wie sie mir gefällt“, das ist die Kurzfassung der Neujahrsansprache von Angela Merkel. Leider verfügt sie nicht über die positiv liebenswürdigen, lebendigen, strahlenden, ehrlichen und begeisternden Charaktereigenschaften einer Pippi Langstrumpf, sondern zeigt mal wieder ihr völlig empathieloses, eiskaltes, berechnendes, ausdrucksloses und machtbesessenes Gesicht. Was für ein Glück, dass die Kanzlerin professionelle Redeschreiber hat, die ihr die leidige Arbeit, ihre (nicht vorhandenen) Gefühle und Emotionen an „die Menschen, die hier schon länger leben und die, die später dazugekommen sind“ zu formulieren, abnimmt. Aber diese Unfähigkeit haben wir ja schon lange beobachtet. Jemand, der selbst die Worte „Ich fühle mit den Opfern“ vom Blatt ablesen muß, der hat wahrlich nicht die geringste Spur von Einfühlungsvermögen. Ja, unsere Kanzlerin ist eine Frau ohne Herz – und leider auch ohne Verstand. Sonst hätte die „Mutter aller Wirtschaftslobbyisten“ den deutschen Bürgern im letzten Jahr nicht so überdeutlich gezeigt, wie „piepegal“ sie ihr seien. Ein paar Worte mit einem vertrockneten, öden Gesichtsausdruck vor irgendeiner hingehaltenen Fernsehkamera, und schon meint sie, alle wären besänftigt und

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