Einbildung – oder Realität ? Ich sehe was, was Du nicht siehst ! Oder: Der Schnorchel

Systeme der Wahrheit brauchen Querdenker und Nonkonformisten nicht zu fürchten

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

„Ich sehe was, was Du nicht siehst“

In der politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung werden die tiefen ideologischen Grabenkämpfe mit immer verfeinerten Bandagen und Methoden geführt.  Nicht die brachiale offensichtliche Lüge wird verwendet, sondern statt dessen wird die sanfte seichte Methodik der Verführung gewählt.

Mit Begriffsumdeutungen, die sich über etliche Jahre hinziehen, wird das Volk umerzogen: Das ist der lange subersive Kampf der Alt-68er, der Frankfurter Schule um Habermas und Co.

Dieser Kampf begann schon vor dem Mauerfall: Dazu schickte die DDR Stasi mehrere tausend Kader in die Bundesrepublik. Etliche davon arbeiteten für die Kreisgeschäftstellen der Deutschen Kommunistischen Partei, DKP. Andere gehörten dem kommunistischen Westbund an. Widerum andere blieben unauffällig im Hintergrund – als Sozialarbeiter. Weiteres Personal spionierte im Auftrag der DDR „Staatssicherheit“ bei westdeutschen Unternehmen, Universitäten, Verwaltungen und Parteien.

Sogar Polizisten arbeiteten im Auftrag der Stasi: Einer davon erschoss im Westen Berlins den Studenten Benno Ohnesorg. Damit sollte die 68er Jugend gegen die etablierte Politik des Westens aufgebracht werden.

Zudem wurde die Anfang der 80er Jahre gegründete Partei „Die Grünen“ nach Aussagen eines ehemaligen führenden sowjetischen Politkaders von Anfang an sowohl durch die „Staatssicherheit“ der DDR als auch durch den Geheimdienst der sowjetischen kommunistischen Partei KPdSU unterwandert und großenteils ferngesteuert.

Solange die Mauer noch zwischen beiden deutschen Staaten stand, hatte die Frankfurter Schule aber keine Mehrheit im Westen der Republik.

Obwohl nach aussen hin der Fall des Eisernen Vorhangs eine Niederlage des DDR Systems zu sein schien, eröffnete er den noch funktionierenden Seilschaften des DDR-Regimes durchaus

ungeahnte Möglichkeiten:

Man gründete mit Top-Führungskräften der DDR Staatssicherheit neue Parteien wie den Demokratischen Aufbruch, dem sich  auch die Sekretärin für Agitation und Propaganda der SED-Studenten-Gruppe einer führenden Berliner Universität namens Angela Merkel anschloss. Erst später stellte sich heraus, dass einer der führenden Köpfe des Demokratischen Aufbruchs, eine TOP Figur der DDR Staatssicherheit war.

Der Demokratische Aufbruch wollte anfangs sowohl die DDR als auch den demokratischen Sozialismus retten. Laut eigener Aussage ist Merkel dem Demokratischen Aufbruch angeblich erst beigetreten, nachdem dieser seine Programmatik geändert und sich für die Wiedervereinigung ausgesprochen hatte.

Andere Stimmen – vor allem der „Mann mit dem Hut“ – und auch die DDR Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld schildern das Gegenteil: Merkel sei lange VOR der Änderung der Programmatik im Demokratischen Aufbruch anwesend gewesen.

Das Ziel der Staatssicherheit der DDR war also zunächst, die DDR mit solchen scheinbaren neuen politischen Parteien zu retten und sich an die Spitze der Reformbewegung zu stellen. Als das scheiterte, änderte der Demokratische Aufbruch seine Programmatik und schloss sich später der CDU einfach an.

Via Parteitagsbeschluss traten so alle Mitglieder des Demokratischen Aufbruchs in die CDU ein – ohne jemals selbst einen Aufnahmeantrag für die CDU ausgefüllt zu haben. Zu diesem Personenkreis gehört(e) auch Angela Merkel…

Merkel erklomm, mit Empfehlung von Lothar de Maizière, dem ersten und letzten demokratisch gewählten Ministerpräsidenten der DDR, ruckzug den Olymp der Macht und wurde von Kohl – auf Empfehlung von de Maizière – zur Ministerin gemacht.

Dass sich die CDU damit eigentlich einen SED-Maulwurf einhandelte, dafür gab es in der Euphorie zur Deutschen Einheit wohl bei Niemandem Warnsignale. Nicht mal der BND schien alleine kapazitätsmäßig dazu in der Lage gewesen zu sein, die Personen aus dem Osten auf eine entsprechende politische Einstellung zu prüfen.

Fakt ist: Nach 16 Jahren Kanzlerin Merkel ist die CDU nicht mehr wieder zu erkennen. Die CDU von 2020 hat fast nichts mehr von der CDU von 1995. Weder programmatisch, noch von ihrer Identität her. Und auch ihre Regierungsbilanz ist kritisch.

Die CDU, sie stand einstmals für konservative christliche Werte, für den Schutz von Ehe zwischen Mann und Frau, für den Schutz des ungeborenen Lebens, für den Schutz der Nation und den Schutz des Sozialstaats, für den Schutz der christlichen Kultur deutscher Prägung , gegen doppelte Staatsangehörigkeiten, gegen Mißbrauch des Asylrechts, für Sicherheit und Ordnung auf den Straßen und öffentliche Plätzen. Für Wehrpflicht, für eine leistungsstarke Automobilindustrie, gegen Tempolimits , für Eigenverantwortung des Bürgers, für niedrige Abgaben und Steuern, uva.

Von allen diesen Punkten ist nur noch rudimentär etwas zu sehen.

 

Die Politischen Pirouettenkünstler – Von Profillosigkeit und Glaubwürdigkeitsverlust

 

Stattdessen hechelt die CDU unter Merkel dem links-grünen Mainstream nach, der sich aus der Frankfurter Schule speist. Diese ist inspiriert vom kulturellen Marxismus und bringt neue Philosophien wie Gender-Mainstreaming , Diversity Mainstreaming und anderen Quatsch hervor.

Kurz gesagt: Die CDU hat weder ein christliches noch ein konservatives noch ein nationales Profil. Sie ist die Partei des inhaltsleeren Machterhaltungstriebs und steht gestern für dies und morgen für das Gegenteil.

Glaubwürdig ist sie damit schon längst nicht mehr.

Plakativ wird dies deutlich durch Merkels Satz von 2005 „Multikulti sei gescheitert“. In 2015 öffnete sie dann – quasi bis heute – die Grenzen für unkontrollierte Masseneinwanderungen fremder Menschen aus überwiegend orientalisch-islamischen Kulturkreisen. Später sagte Merkel dann kaltschnodderig: „Nun sind sie halt da“.

 

Grenzenlose Unvernunft

Die vom Bundesland Bayern bereits  in Alarmbereitschaft gesetzte Bundespolizei – die durchaus die Grenzen hätte überwachen und kontrollieren können – wurde auf einen Pfiff Merkels und ihres damaligen Innenministers Thomas de Maizière zurücktelefoniert.

Woran wir auch erkennen: Schriftliche Anweisungen wurden – wohl kalkuliert – bis heute dazu nicht erteilt.

Was das für Deutschlands innere Sicherheit und für die Sozialkassen der Kommunen bedeutet, müsste inzwischen jeder wissen oder zumindest ahnen können.

Die Silvestermobs von Köln 2015/2016 waren nur der plakative Auftakt zu einer seitdem beispiellosen Negativserie , die nicht mehr abreisst. Im Jahre 2020 indes bekommen Städte wie Stuttgart und Frankfurt drastisch  zu spüren und vor Augen geführt , was unbegrenzte und ungesteuerte Einwanderung bedeuten.

Wie sagte Merkel noch gleich: „Nun sind sie halt da“.  – Aha. Und was die Bundesländer und Kommunen von den Abschieberegeln halten, die sie sich selbst ins Gesetz geschrieben haben ?

Die grenzenlose Unvernunft nahm in 2015 jedoch erst ihren Lauf. Seither wird diese unbeirrt fortgesetzt – so hat es jedenfalls den Anschein und so bringt es Ronald G. Asch auch in Tichys Einblick mit seinem Artikel „Auf dem Weg in die grenzenlose Gesellschaft“ hevorragend auf den Punkt.

 

 

Kriminalisierung Andersdenkender  und die Umkehr des Rechtsstaatsprinzips

 

Nun , die warnenden Bürger, die bei Pegida vor solchen Zuständen warnend auf die Straßen gingen wurden von der Politik seither kriminalisiert.

Und nicht nur sie.  Inzwischen schaffen  die links-rot-grünen schwarz-gestreiften Politiker in Berlin Gesetze, die die Meinungsfreiheit einschränken, dazu zählen:

  • Das Netzzensurgesetz, in dem jetzt von juristisch undefiniertem „Hass“ und „Hetze“ die Rede ist – wie übrigens schon in der DDR Gesetzgebung.
  • Das „Antidiskriminierungsgesetz“, dass jetzt in erster Linie der Polizei Rassismus und Diskriminierung unterstellt, da es die Beweislast umkehrt: Beamte müssen jetzt nachweisen, dass sie unschuldig sind, wenn ihnen jemand Diskriminierung vorwirft ! Damit wird der bisherige Rechtsstaat völlig auf den Kopf gestellt.

Und oben drauf müssen sich Polizisten nun seit Wochen pauschale Verunglimpungen und erlogene Unterstellungen anhören, in ihren Reihen sei „Rassismus“ quasi institutionalisiert.

 

Merken Sie was ?

 

Ja, die Umdeutung der Begriffe geht ständig weiter. So lange die Linken und Linksradikalen bei Grünen, SPD und Die Linke  mit dieser Masche Erfolg haben und die CDU sich unter der FDJ-Sekretärin Merkel immer weiter hinterherziehen lässt – so lange geht der Zug immer noch weiter nach links.

Genug ist Genug gibt es nicht.

 

Ist das jetzt – doch noch – Einbildung oder – doch schon – Realität ?

 

Wer – obwohl er diese Entwicklung kritisiert oder sie nicht unterstützt  –  sich diesem Zug jetzt nicht entschlossen entgegenstellt, der sorgt jedenfalls dafür, dass dieser Zug jeden Tag weiter in dieselbe Richtung fährt.

Vorgestern waren bieder Bürger bei Pegida „Das Pack“ und „die Mischpoke“.  Seit gestern  sind auf einmal pauschal AfD-Mitglieder , die vorher zuhauf bei anderen Parteien über viele Jahre Mitglieder waren, entweder „Rassisten“, „Ausländerfeinde“, „Rechtsradikale“ oder „Verschwörungstheoretiker“ .  Und heute sind es dann gleich alle Polizisten auch noch: „Rassisten“.

 

Na klar. Na sicher doch.

 

Wenn etwas plumper linksradikaler Schwachsinn und Bullshit ist, dann doch sowas !

Wacht endlich auf ! Macht die Augen auf ! Denn: Genug ist Genug gibt es nicht !

 

 

Übrigens: Ich sehe was, was Du nicht siehst !

 

Übrigens: Wenn Leute etwas sehen, was Du noch nicht sehen kannst, muss das nicht bedeuten, dass es „Spinner“ und „Verschwörungstheoretiker“ sind.

Es kann genauso bedeuten, dass Du halt nicht in der Tiefe und Breite informiert bist, wie diese Menschen. Oder aber, dass Du Dich über Regierungsfernsehen manipulieren und verblenden lässt, sodass Du diese Dinge nicht sehen kannst.

Du solltest aber aufhören, über andere einfach ungeprüfte und vorschnelle Vorurteile zu bilden und auch noch zu verbreiten.

Und wenn Du selbst nicht in der Lage oder nicht Willens bist, dich mit den Themen in der Tiefe auseinanderzusetzen, dann solltest Du nicht einfach naiverweise von Regierung und anderen Lobbygruppen gelenkte Informationen nachplappern.

Denn es könnte sein, dass Du einer als Wahrheit verkauften Lüge aufgesessen bist. Und wenn das so ist: Dann würdest auch Du zum Lügner. Denn: Wer Lügen aufsitzt und sie ungeprüft weiter verbreitet bekommt damit automatisch Anteil am System der Lüge.

Auch unbeabsichtigt. Auf jeden Fall aber beteiligst Du dich damit an der Diskriminierung und Stigmatisierung von Andersdenkenden – und machst es den Mächtigen schön einfach, sich mithilfe von Manipulation an der Macht zu halten.

Nebenbei zerstörst Du möglicherweise auch ganze Menschenleben und Seelen. Und zwar von den Menschen , die sich zumindest auch heute noch die Mühe machen, selbst zu recherchieren, selbst zu hinterfragen , selbst zu prüfen und zu selbst bewerten und sich damit ein wirklich überprüfbares eigenes Bild zu machen.

 

 

Systeme der Wahrheit brauchen Querdenker und Nonkonformisten nicht zu fürchten

 

Wer so gedankenlos und empathielos handelt , redet und Andersdenkende aburteilt – der ist es, der auch Systeme der Lüge an der politischen Macht hält. Denjenigen können wir auch als schlichten „Mitläufer“ im System bezeichnen.

Und noch bislang hat jedes System sich fast ausschließlich über die Masse der gedankenlosen kritiklosen Mitläufer am Leben halten können. Es waren noch niemals die Querdenker und die Nonkonformisten, die solche Systeme der Lügen am Leben erhalten haben.

Macht Euch also Gedanken, ob ihr als bequeme Mitläufer und Einfaltspinsel Systeme der sanften oder brutalen Lügen stützen wollt, indem ihr Querdenker und Nonkonformisten unterbuttert. Oder ob ihr Querdenker und Nonkonformisten stattdessen Achtung und Respekt erweist und sie – mit ihren abweichenden Meinungen – besser integriert.

Bedenkt: Es waren immer Querdenker und Nonkonformisten, die Systeme hinterfragen. Ein System, das der Wahrheit dient, braucht solche Querdenker und Nonkonformisten nicht zu fürchten. Nur Systeme der Lüge müssen sie fürchten.

Systeme der Wahrheit dagegen können diese Freidenker durchaus angstfrei integieren.

In welchem System Du lebst zeigt sich also vor allem daran, wie das System mit Andersdenkenden umgeht.

 

Was der Schnorchel damit zu tun hat ?

Der Schnorchel ermöglicht es dort zu atmen, wo man nicht mehr atmen kann. Er ermöglicht also etwas zu tun, was sich ohne ihn niemand vorstellen könnte.

Was sagt uns das ? Wenn es einen Menschen gibt, der etwas sieht – der Zusammenhänge erkennt und Puzzleteile zusammen bauen kann – die Du weder jetzt siehst noch in den nächsten fünf Jahren zusammen bauen könntest, heißt es dann: Diese Dinge und Zusammenhänge gibt es einfach nicht ?

Schau Dir dazu bitte den Schwarz-Weiß Film „Der Schnorchel“ von 1958 einmal an…

 

 

Titelbild: Pixabay / Freie Nutzung / OpenClipart Vectors

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Film zum Thema „Ich sehe was was Du nicht siehst“: Der Schnorchel

 

Der Schnorchel – 1958 mit Peter van Eyck

 

 

 

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