#Zum #Tod des #Achtjährigen am #Frankfurter #Hauptbahnhof

 

 

Von Dushan Wegner

 

In Frankfurt wurde ein Achtjähriger in den Tod gestoßen. Mein Sohn ist nur wenige Monate älter. Die kinderlose Kanzlerin ist derweil lässig mit dem Hubschrauber in den Sommerurlaub abgehoben.

Wir wollen unsere Kinder erziehen, wir wollen dass sie lernen und wachsen, und wenn wir etwas Glück und viel Durchhaltevermögen haben, dann lernen wir mit ihnen. Ein Reflex, den alle in unserer Familie gelernt hatten, war das schnelle Festhalten des auf-den-Schoß-hüpfenden Jungen.

Wenn Leo in den Raum titscht und irgendein Familienmitglied in einem Sessel sitzt, sei dies Uroma, Oma, Opa, Elli oder ich, dann springt der Herr Sohn wie ein aufgedrehtes Automaton seiner Zielperson auf den Schoß, und das ist der Moment, wo der Leo-Griff zur Anwendung kommen muss. Wenn Leo anfliegt und dir auf den Schoß springt, musst du schnell zugreifen und ihn festhalten, damit er dir von lauter Schwung nicht auf der anderen Seite wieder herunterfällt.

Nostalgie und Liebe

Eltern zu sein ist keine einförmige Tätigkeit. Das Leben des Kindes durchläuft Phasen, das Leben der Eltern nicht minder. Es fängt lange vor der Geburt an, spätestens ab der ersten Ahnung und (mehr …)

TRAUERMARSCH FÜR DIE OPFER DES IMPORTIERTEN TERRORS

ZEHNTAUSENDE FRIEDLICHE TEILNEHMER 

 

 

 

Ein großer Konservativer ist von uns gegangen

Von Peter Helmes*, Die Deutschen Konservativen

ulfkotteUdo Ulfkotte ist tot. Er wurde lediglich 56 Jahre alt und erlag einem Herzinfarkt. Es fällt schwer, an einen „natürlichen Tod“ zu glauben; denn Ulfkotte gehörte zu den Haßfiguren der Politisch-Korrekten in Deutschland. Und wenn er eines natürlichen Todes gestorben ist – kein Wunder bei dem Arbeitstempo Ulfkottes, einem der bekanntesten (und gefürchtetsten) Publizisten unseres Landes.

Schon als FAZ-Redakteur schrieb er aufsehenerregende Berichte. Und nachdem er sich als Autor selbständig gemacht hatte, erreichten seine Bücher immer wieder hohe Auflagen,  bis hinauf zu den Bestsellerlisten des „Spiegel“ – ein Treppenwitz des Zeitgeistes; denn gerade mit Spiegel und Konsorten hatte Ulfkotte nichts am Hut. Nichtsdestotrotz: Sein Buch „Gekaufte Journalisten“ schaffte im Jahre 2015 Platz sechs der SPIEGEL-Jahresbestsellerliste Sachbuch.

Ulfkotte war ein unerschrockener Mahner vor einer Islamisierung Europas und unterstützte auch inhaltlich die umstrittenen Thesen des früheren Bundesbank-Vorstands Thilo Sarrazin zu Migrationsproblemen und Auswüchsen des Islams. Der Islam sei vor allem eine aggressive Ideologie, die „unter Demokraten in Europa keinen Platz haben“dürfe. Es würden „irrsinnige Summen für bildungsresistente und rückständige Migranten ausgegeben“, klagte er 2010 der „Leipziger Volkszeitung“.

Schon in seinen Büchern „Der Krieg in unseren Städten“ und „Heiliger Krieg in Europa“ warnte er vor der Gefahr, die von der Islamisierung ausgehe.

Besonderes Aufsehen erregte Ulfkotte zuletzt mit seinem hochspannenden und teilweise autobiographischen Buch „Gekaufte Journalisten“. In erstaunlicher Ehrlichkeit schrieb Ulfkotte, er sei während seiner Tätigkeit für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (1986 bis 2003) korrumpierbar gewesen. Dabei verschonte er weder sich selbst noch seine damaligen Kollegen, indem er „eine gefährliche Nähe zu Elite-Netzwerken“ herausstellte und behauptete, staatliche Stellen wie der Bundesnachrichtendienst würden die Berichterstattung diktieren.

Wir Konservativen dieses Landes verneigen uns in tiefer Trauer vor diesem großen Journalisten und Konservativen. Seiner Familie gilt unsere besondere Anteilnahme. R.I.P!

*Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com   14. Januar 2017

Allen Lesern einen gesegneten 1. Advent

 

Christus, unser Herr,
bald wirst Du wiederkommen.
Wie der Blitz erscheint im Osten
und bis zum Westen leuchtet,
so wirst Du kommen, Jesus.

Wir werden wissen, dass Du es bist,
Du Langersehnter und Gefürchteter,
Du ewiger Gott und barmherziger Retter,
Du unser Bruder und kostbarster Freund.

Christus König,
wenn Dein Banner über der Erde leuchtet,
kehren wir Unwürdige heim ins Haus des Vaters.
Wir kehren heim und bringen Dir Dank und Lobpreis dar.
Du warst verspottet, gefoltert, gekreuzigt, tot, und Du lebst.

Nun kommst Du, Tod und Trauer von uns zu nehmen,
Klage und Schmerz verstummen zu lassen.
Du kommst, uns zur eigentlichen Hochzeit zu führen,
wo wir Erfüllung finden an den Quellen des ewigen Wassers,
wo unser Glaube zum Schauen des Heiligen wird.

Du, JESUS, bist das wahre Licht
und unser ewiger Gott.
Herr, bereite uns für Dein Kommen!
Führe uns so durch das Zeitliche,
dass wir das Ewige nicht verlieren.

Lass uns an jenem Tag zu deiner Rechten stehen
und sprich auch über uns Dein barmherziges Urteil:
Kommt mit mir, ihr Gesegneten meines Vaters,
nehmt Besitz von dem Reich, das euch seit
Erschaffung der Welt bereitet ist!

Komm, Herr Jesus!
Amen.

стоп война

Wut, Trauer, Zorn.

Ganz Europa – nein, die ganze Welt trauert um die Toten.

Der Abschuss der Passagiermaschine durch höchstwahrscheinlich russische Separatisten muss harte Folgen haben.

Nach einem ersten Gefühl des ungläubigen Wahrnehmens stellte sich bei mir vor allem Trauer über den Verlust der Menschen, insbesondere über den Verlust der unschuldigen Kinder ein.

Doch inzwischen wird dieses Gefühl mehr und mehr durch einen gerechten Zorn gegenüber den russischen Imperialisten und insbesondere gegenüber dem russischen Präsidenten und den Verantwortlichen im Kreml abgelöst.

Es ist das perfide eiskalte geostategische Machtspiel des russischen Präsidenten: er benutzt die russsischen Separatisten für seine Ziele, lässt ihnen Waffen wie die Boden-Luft-Abwehrrakten zukommen und nimmt eiskalt den Tod von Hunderten und zur Not auch Tausenden von Menschen in Kauf, um seine geostrategischen Ziele der Destabilisierung und möglicherweise Zerstörung der Ukraine zu erreichen.

Nun mussten auch Zentraleuropäer, viele Niederländer aber auch Deutsche und viele andere Nationalitäten – auch aus Asien – ihr Leben verlieren.

Nun ist die Zeit gekommen, Putin die rote Karte zu zeigen. Wer jetzt nicht handelt, der macht sich absolut unglaubwürdig und lächerlich. Die dritte Stufe der Sanktionen muss in Europa nun gezündet werden. Und militärische Hilfe für die Ukraine sollte kein Unding mehr sein. Die Sicherheit und Glaubwürdigkeit des ganzen europäischen Hauses steht hier auf dem Spiel.

Beweise für die Beteiligung der Separatisten gibt es genug: der deutlichste Beweis ist der, dass sie die OSZE Spezialisten nicht in das Absturzgebiet lassen, sondern zunächst ihre Spuren verwischen. Abgehörte Telefonate und inzwischen gelöschte Twittereinträge kommen hinzu.

Ich rufe die russische Zivilbevölkerung dazu auf, die menschenverachtende Politik ihrer Regierung und ihres Präsidenten zu stoppen. 

Positive und ermutigende Beispiele geben die Menschen, die in Moskau Blumen und Karten vor die niederländische Botschaft abgelegt haben. Vielen Dank an sie.

Pressestimmen:
Nach Flugzeugabschuss: CDU schließt Bundeswehreinsatz nicht aus

Der Westen muss die Ukraine retten