#Zum #Tod des #Achtjährigen am #Frankfurter #Hauptbahnhof

 

 

Von Dushan Wegner

 

In Frankfurt wurde ein Achtjähriger in den Tod gestoßen. Mein Sohn ist nur wenige Monate älter. Die kinderlose Kanzlerin ist derweil lässig mit dem Hubschrauber in den Sommerurlaub abgehoben.

Wir wollen unsere Kinder erziehen, wir wollen dass sie lernen und wachsen, und wenn wir etwas Glück und viel Durchhaltevermögen haben, dann lernen wir mit ihnen. Ein Reflex, den alle in unserer Familie gelernt hatten, war das schnelle Festhalten des auf-den-Schoß-hüpfenden Jungen.

Wenn Leo in den Raum titscht und irgendein Familienmitglied in einem Sessel sitzt, sei dies Uroma, Oma, Opa, Elli oder ich, dann springt der Herr Sohn wie ein aufgedrehtes Automaton seiner Zielperson auf den Schoß, und das ist der Moment, wo der Leo-Griff zur Anwendung kommen muss. Wenn Leo anfliegt und dir auf den Schoß springt, musst du schnell zugreifen und ihn festhalten, damit er dir von lauter Schwung nicht auf der anderen Seite wieder herunterfällt.

Nostalgie und Liebe

Eltern zu sein ist keine einförmige Tätigkeit. Das Leben des Kindes durchläuft Phasen, das Leben der Eltern nicht minder. Es fängt lange vor der Geburt an, spätestens ab der ersten Ahnung und (mehr …)

Führ mich ans #Licht ++ #Gott #schafft einen #Neuen #Himmel und eine neue #Erde

Blog zum Sonntag: Es gibt Neue Hoffnung

 

 

In dieser Welt herrscht das Dunkel, die Gier nach Macht und Geld

Doch Jesus sagte: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“

In der Welt regieren zu oft  egomanische Lügner und Intriganten

Und Jesus sagte wenn Ihr „Werdet wie die Kinder“ seid Ihr meine Verwandten

 

 

In der Welt herrschen Fratzen von Neid und Gier

Aber Jesus Christus starb am Kreuz genau dafür

Ich höre den Schrei in Mir und in Dir: 

 

Herr Jesus lass mich nicht im Dunkel dieser Welt zurück !

Zieh mich bitte  hin  zu Dir in Dein Licht !

Denn im Dunkel des Abgrunds der Welt werde ich sonst noch verrückt !

Danke, dass Du die Hoffnung bist !

 

 

 

Offenbarung Kapitel 21, Gott schafft einen neuen Himmel und eine neue Erde – nach der Schlachter Übersetzung

 

 

Der neue Himmel und die neue Erde

 

1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr.
2 Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.
3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.
4 Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!
6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst!
7 Wer überwindet, der wird alles erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner — ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

(mehr …)