Maßnahmen aus dem Messerstecherwochenende ? + Fragen zu 40 Messerstechereien und 4 Toten am 2. Advent in Deutschland

 

99Thesen trauert um die Toten  , die dem Experiment der Multi-Kulturalisierung Deutschlands zum Opfer gefallen sind. 99Thesen äußert seine Anteilnahme , spricht sein Mitgefühl und sein Bedauern allen überlebenden Opfern und den Angehörigen aller Opfer – so kurz vor den Weihnachtsfeiertagen – aus.

Das Thema ist zu ernst, um es unter den Teppich zu kehren, es zu verharmlosen, zu bagatellisieren oder es zu verschweigen: Das ist der Grund warum auf 99Thesen das Thema heute platziert wird.

Der Grund, warum es bisher nicht platziert wurde ist, dass es ebenso unangebracht und pietätlos wäre, die Thematik voreilig und in einer sensationsheischenden Art zu präsentieren.

 

 

Maßnahmen aus dem Messerstecherwochenende ?

 

 

 

Die Fraktionsvorsitzende der AfD Bundestagsfraktion – Alice Weidel – kommentiert die Traueranzeige der Stadt Augsburg wie folgt, Zitat: 

„Du wirst von einer Gruppe Migranten angegriffen und brutal erschlagen? Dann ist das für die Stadt Augsburg ein „tragischer Vorfall“. Höhere Gewalt eben, da kann doch keiner was für.“

Zitatende.

 

 

 

„Tragischer Vorfall“ … Kopfschüttel … Klingt fast wie „Er ist ausgerutscht“ und nicht wie „Er wurde erschlagen“ …. Keine Worte der Verurteilung gegen die Täter, Merkel äussert sich nicht , keine Lichterketten im Kampf gegen eine andere gewaltsame Kultur, … Keine Demonstrationen gegen die eingewanderte Kultur und Mentalität  der Gewalt … Euphemismus Par Excellence !
Denn: Diese Taten haben in erster Linie nichts mit der Frage der Migration zu tun, sondern sie haben in erster Linie mit der Frage zu tun, durch welche gewaltverherrlichende Ideologie, Kultur und Mentalität die Täter geprägt und konditioniert worden sind. Da ist es dann auch vollkommen unerheblich, ob sie bereits hier in zweiter oder dritter Generation geboren und sozialisiert worden sind.

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стоп война

Wut, Trauer, Zorn.

Ganz Europa – nein, die ganze Welt trauert um die Toten.

Der Abschuss der Passagiermaschine durch höchstwahrscheinlich russische Separatisten muss harte Folgen haben.

Nach einem ersten Gefühl des ungläubigen Wahrnehmens stellte sich bei mir vor allem Trauer über den Verlust der Menschen, insbesondere über den Verlust der unschuldigen Kinder ein.

Doch inzwischen wird dieses Gefühl mehr und mehr durch einen gerechten Zorn gegenüber den russischen Imperialisten und insbesondere gegenüber dem russischen Präsidenten und den Verantwortlichen im Kreml abgelöst.

Es ist das perfide eiskalte geostategische Machtspiel des russischen Präsidenten: er benutzt die russsischen Separatisten für seine Ziele, lässt ihnen Waffen wie die Boden-Luft-Abwehrrakten zukommen und nimmt eiskalt den Tod von Hunderten und zur Not auch Tausenden von Menschen in Kauf, um seine geostrategischen Ziele der Destabilisierung und möglicherweise Zerstörung der Ukraine zu erreichen.

Nun mussten auch Zentraleuropäer, viele Niederländer aber auch Deutsche und viele andere Nationalitäten – auch aus Asien – ihr Leben verlieren.

Nun ist die Zeit gekommen, Putin die rote Karte zu zeigen. Wer jetzt nicht handelt, der macht sich absolut unglaubwürdig und lächerlich. Die dritte Stufe der Sanktionen muss in Europa nun gezündet werden. Und militärische Hilfe für die Ukraine sollte kein Unding mehr sein. Die Sicherheit und Glaubwürdigkeit des ganzen europäischen Hauses steht hier auf dem Spiel.

Beweise für die Beteiligung der Separatisten gibt es genug: der deutlichste Beweis ist der, dass sie die OSZE Spezialisten nicht in das Absturzgebiet lassen, sondern zunächst ihre Spuren verwischen. Abgehörte Telefonate und inzwischen gelöschte Twittereinträge kommen hinzu.

Ich rufe die russische Zivilbevölkerung dazu auf, die menschenverachtende Politik ihrer Regierung und ihres Präsidenten zu stoppen. 

Positive und ermutigende Beispiele geben die Menschen, die in Moskau Blumen und Karten vor die niederländische Botschaft abgelegt haben. Vielen Dank an sie.

Pressestimmen:
Nach Flugzeugabschuss: CDU schließt Bundeswehreinsatz nicht aus

Der Westen muss die Ukraine retten