GroKo: eine Regierung wie es Loriot nicht besser könnte

mit einem Federstrich: „Krisen sind beendet“ … und „Alles Geregelt“…

Bildrechte: Thomas Böhm

Bissige Politsatire – Kurz – Knapp – Pointiert – von Freddy Kühne

Gaukler-Stück Groko fast wie bei Loriot: Nach „Wir schaffen das“ heißt es nun „Flüchtlingskrise ist beendet“... Und Merkel macht immer noch die Raute. Ich bin angewidert von diesen Realitätsleugnern und Tatsachenverdrehern und Illusionskünstlern a la Merkel und Schulz.

Die Zauberkünstler und Taschenspieler sind aber von ihren eigenen Tricks überzeugt:

Erst sehen sie keine Probleme. Dann werden die Kritiker der Probleme kriminalisiert. Dann werden Probleme bagatellsiert. Dann wird zensiert. Dann wird sondiert. Und schwuppdiwupp: wie von Zauberhand und Magie sind die Probleme weg.😂😪🤐😳🤢

Wie wäre es, wenn sich die Gaukler selbst kriminalisieren, dann bagatellisieren um sich hernach selbst zu zensieren und nach erneuten Sondierungen selbst Wegzaubern?

Mich erinnert das Ganze nur noch an das Haus der Verrückten aus Asterix und Obelix – oder gerade noch zu vergleichen mit „Neues aus der Anstalt – Lassen Sie sich einliefern“ !

Allerdings: bei Asterix und Obelix hat man wenigstens noch was zu Lachen. Und bei „Neues aus der Anstalt“ dachte man in früheren Jahren immer, dass die dort dargestellte Satire niemals Realität werden könne. … Doch irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Wirklichkeit inzwischen viel ver-rückt-er ist, als die Narretei an den Königshöfen früherer Jahrhunderte oder als die Narretei im TV heute.

Irgendwie ist es doch mehr als Mist, wenn man den eigenen klaren Kopf noch zum analytischen Denken benutzen kann und 1 und 1 zusammenzählt – und bei dem Ergebnis nicht auf einen Telefonanbieter kommt – sondern eben auf ein mathematisches Resultat – infolge von absolut logischen Denkprozessen aufgrund von rationalen Analysen , Rechenoperationen und mathematischen Berechnungen.

Solche Selbst-Denker werden von Narren zwar als ein  Stab von Experten und Weisen (Wirtschaftsweisen) weiterhin (mehr …)

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Schonungsloser Bericht an Clinton zur Lage in Deutschland und Europa

 

Von Peter Helmes*clinton

Eine alarmierende Analyse über die Folgen der Willkommenskultur

Liebe Leser,

der folgende Beitrag wurde mir anonym zugesandt, allerdings mit einer einsehbaren Quelle: https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/40193. Für die Echtheit kann ich natürlich nicht garantieren. Das ist in diesem Fall gar nicht so wichtig, weil die Beobachtungen, die der Berichterstatter mitteilt, in weiten Teilen durchaus zutreffen und auch auf diesem Forum schon häufig dargestellt wurden.

Es ist ein schonungslos offener und extrem düsterer Lagebericht über die Situation in Deutschland und Europa. Leider war ich gezwungen, einige Wörter des Originaltextes zu ändern, da über allen Äußerungen, die auf diesem Forum geschrieben werden, das „Schwert des § 130 StGB“ (Volksverhetzung) schwebt. Ich habe deshalb zu drastische Formulierungen abgemildert, allerdings ohne die inhaltliche Aussage zu verfälschen. (Den Originaltxt in Englisch habe ich nicht geändert.)

Die Übersetzung der E-Mail mit der Lagebericht über Deutschland/Europa an Podesta wurde von Ingmar Blessing erstellt und findet sich hier:

http://1nselpresse.blogspot.com/2016/11/e-mail-clintons-kampagnenleiter-enthalt.html

Peter Helmes, 5.11.2016

Hier also der Bericht:

E-Mail an Clintons Kampagnenleiter

„Deutschlands Übergutmenschen bekommen ihren Todeswunsch erfüllt: Über 7 Millionen Lumpenmigranten – inklusive zahllose Familienmitglieder – haben bereits eine Eintrittskarte fürs Leben bekommen und das ist nur der Anfang. (Von orca100@upcmail.nl an podesta@law.georgetown.edu, 21. Februar 2016)

Eine Anmerkung: Diese E-Mail wurde nach dem Silvesterpogrom von Köln, aber vor der Brexit-Entscheidung anonym verschickt. Das Original ist auf Englisch, beinhaltet aber viele deutsche Wörter, Phrasen und Andeutungen, die man nur als regelmäßiger Konsument deutscher Medien und Kenner der politischen Debatte in Deutschland kennen kann (Gutmensch, Multikulti, Antifa etc.). Es ist daher zu vermuten, dass der Autor ein lange im Einzugsgebiet Deutschlands lebender Amerikaner ist (vermutlich in den Niederlanden wegen der „.nl“ Adressendung), oder aber ein Niederländer mit hervorragenden Kenntnissen über Deutschland, sowie engen Kontakten in das (linke?) Establishment der US-Politikszene, die er über Europa berät oder zumindest informiert. Bedeutsam an der E-Mail ist nicht nur ihr Inhalt – es zeigt, wie die Mächtigen und Gerne-Mächtigen intern denken – sondern daß sie an John Podesta gerichtet war, den Kampagnenleiter für die Präsidentschaftskandidatur von Hillary Clinton, die ihrerseits mehrmals öffentlich sagte, Angela Merkel sei ihr politisches Vorbild.

 

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Neujahrsansprache: Merkel bettelt um Zusammenhalt

Die Neujahrsansprache von Angela Merkel ist die Bankrotterklärung ihrer verfehlten Politik des Vorjahres. Sie bettelt bei der Bevölkerung darum, sich nicht spalten zu lassen. Dabei hat sie die Spaltung selbst verursacht.

Von Petr Bystron*

Noch Anfang 2015 hieß es, es würden maximal 250.000 Migranten nach Deutschland kommen. Nach der Grenzöffnung im Sommer und den wiederholten medialen Willkommensbotschaften Merkels an die Migranten vor laufenden TV-Kameras schwappte eine nie dagewesene Migranten-Welle nach Deutschland. Es kamen über eine Million.

Nach Angaben der Grenzpolizei kommen 70 Prozent der Migranten ohne gültige Papiere. Das Ifo-Institut in München ermittelte ein erschreckend niedriges Bildungsniveau

Deutschlands Flüchtlingsunterkünfte unter Scharia-Gewalt

 

Von Peter Helmes*scharia

Christen, Kurden und Jesiden werden in den Unterkünften von Muslimen mit zunehmender Regelmäßigkeit und Grausamkeit angegriffen. Muslimische Migranten unterschiedlicher Konfessionen, Clans, Ethnien und Nationalitäten greifen einander ebenfalls an. Gewalttätige Handgemenge – manchmal mit Hunderten Migranten – kommen inzwischen täglich vor. Muslimische Asylsuchende setzen in vielen deutschen Flüchtlingsheimen das islamische Scharia-Recht durch.

„Wir müssen uns von der Illusion befreien, daß alle, die hier ankommen, Menschenrechts-Aktivisten sind. Ehrenamtliche berichten von Aggressionen bis hin zu Enthauptungs-Drohungen von Sunniten gegen Schiiten, doch am härtesten trifft es Jesiden und Christen.

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