#Besser auf #schmalem #Grat in die #richtige #Richtung, als auf #breiter #Bahn den #Geisterfahrer zu machen + #Regierung in #Wien vs #Kanzlerin in #Berlin

Ist der ARD eine Politik auf breitem Konsens aber in die falsche Richtung lieber, als die richtige Richtung auf schmalem Grat ?

 

Von Freddy Kühne

 

Das Erste berichtet gewohnt tendenziös kritisch über Mitte-Rechts-Koalitionen in Europa – wie jüngst über die türkis-blaue Koalition in Wien unter dem jüngsten Kanzler Europas , Kanzler Kurz.

Dass es dem Ersten dabei nur um Österreich geht, wäre blauäugig zu glauben. Die stets subversive Darstellung von Mitte-Rechts Koalitionen als „gefährlich“ hat bei etlichen deutschen Medien Tradition. Eine ähnlich kritische Haltung gegenüber den nach allen Seiten offenen Mitte-Links-Koalitionen oder gar der Regierungsbeteiligung der ehemaligen SED-Mauerbaupartei , der Partei des innerdeutschen Schießbefehls oder eine kritische Haltung gegenüber den bei den Grünen untergetauchten Altkommunisten sucht man dagegen vergeblich.

 

Nur um dies mal aufzuzeigen, was „Linke“ schon alles verbockt haben: Recherchieren Sie über die Millionen Toten in den sowjetischen Gulags , den Hundertausenden Arbeits- und (mehr …)

Schonungsloser Bericht an Clinton zur Lage in Deutschland und Europa

 

Von Peter Helmes*clinton

Eine alarmierende Analyse über die Folgen der Willkommenskultur

Liebe Leser,

der folgende Beitrag wurde mir anonym zugesandt, allerdings mit einer einsehbaren Quelle: https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/40193. Für die Echtheit kann ich natürlich nicht garantieren. Das ist in diesem Fall gar nicht so wichtig, weil die Beobachtungen, die der Berichterstatter mitteilt, in weiten Teilen durchaus zutreffen und auch auf diesem Forum schon häufig dargestellt wurden.

Es ist ein schonungslos offener und extrem düsterer Lagebericht über die Situation in Deutschland und Europa. Leider war ich gezwungen, einige Wörter des Originaltextes zu ändern, da über allen Äußerungen, die auf diesem Forum geschrieben werden, das „Schwert des § 130 StGB“ (Volksverhetzung) schwebt. Ich habe deshalb zu drastische Formulierungen abgemildert, allerdings ohne die inhaltliche Aussage zu verfälschen. (Den Originaltxt in Englisch habe ich nicht geändert.)

Die Übersetzung der E-Mail mit der Lagebericht über Deutschland/Europa an Podesta wurde von Ingmar Blessing erstellt und findet sich hier:

http://1nselpresse.blogspot.com/2016/11/e-mail-clintons-kampagnenleiter-enthalt.html

Peter Helmes, 5.11.2016

Hier also der Bericht:

E-Mail an Clintons Kampagnenleiter

„Deutschlands Übergutmenschen bekommen ihren Todeswunsch erfüllt: Über 7 Millionen Lumpenmigranten – inklusive zahllose Familienmitglieder – haben bereits eine Eintrittskarte fürs Leben bekommen und das ist nur der Anfang. (Von orca100@upcmail.nl an podesta@law.georgetown.edu, 21. Februar 2016)

Eine Anmerkung: Diese E-Mail wurde nach dem Silvesterpogrom von Köln, aber vor der Brexit-Entscheidung anonym verschickt. Das Original ist auf Englisch, beinhaltet aber viele deutsche Wörter, Phrasen und Andeutungen, die man nur als regelmäßiger Konsument deutscher Medien und Kenner der politischen Debatte in Deutschland kennen kann (Gutmensch, Multikulti, Antifa etc.). Es ist daher zu vermuten, dass der Autor ein lange im Einzugsgebiet Deutschlands lebender Amerikaner ist (vermutlich in den Niederlanden wegen der „.nl“ Adressendung), oder aber ein Niederländer mit hervorragenden Kenntnissen über Deutschland, sowie engen Kontakten in das (linke?) Establishment der US-Politikszene, die er über Europa berät oder zumindest informiert. Bedeutsam an der E-Mail ist nicht nur ihr Inhalt – es zeigt, wie die Mächtigen und Gerne-Mächtigen intern denken – sondern daß sie an John Podesta gerichtet war, den Kampagnenleiter für die Präsidentschaftskandidatur von Hillary Clinton, die ihrerseits mehrmals öffentlich sagte, Angela Merkel sei ihr politisches Vorbild.

 

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Die Alternative für Deutschland setzt sich für eine starke Familien- und Kinderförderung ein. Die Gender-Ideologie fördert nicht die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, sondern sie behauptet, dass es Mann und Frau von Natur aus gar nicht gäbe, sondern lediglich ein Produkt der Erziehung sei. Daher wird es ab dem 1. November 2013 in staatlichen Anträgen nicht nur die Geschlechter „männlich“ und „weiblich“ geben, sondern auch „anderes“.
Diese Gender-Ideologie entspringt einer grün-alternativen Ideologie, die sich einst auch für Pädophilie und der Beseitigung des Patriarchats aussprach – damit aber nicht die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau – sondern häufig die Ablösung durch das Matriarchat meint. Inzwischen gibt es in vielen Bereichen Frauen in Führungspositionen. Viele von ihnen machen einen guten Job.
Aber sicher würde es etliche Männer geben, die diesen Job ebenso gut oder besser machen könnten – gäbe es keine Quote.

Wir sind der Meinung: der Kampf der Geschlechter gegeneinander, aus der die Gender-Ideologie abgeleitet wurde, ist eine fehlgeleitete Entwicklung. Indizien für diese These finden wir zum Beispiel hier: heutzutage wird es als selbstverständlich angesehen, wenn Frauen ihre eigene Sauna haben, ihren eigenen Frauenchor, etc.
Sobald aber innerhalb einer Gruppierung (Verein/Partei, etc.) Frauen in der Minderheit sind, wird dieser Gruppierung unterschwellig Frauenfeindlichkeit unterstellt. Obwohl – könnte es nicht möglich sein, dass Frauen sich für manche Bereiche wie Motorsport, Fussball oder auch Politik nicht so sehr interessieren und daher dort unterrepräsentiert sind?
Dann kommt aber doch direkt die Forderung nach einer Frauenquote – von beispielsweise 30 Prozent – obwohl der Frauenanteil in diesem Bereich vielleicht nur 12 oder 17 Prozent ausmacht. 

Quoten werden auch von Frauen immer nur dort gefordert, wo es um Macht geht – beispielsweise in Führungspositionen und -gremien. Dies erscheint seltsam. Warum wird denn nicht eine Frauenquote bei der Müllabfuhr gefordert – oder auf den Baustellen? Oder warum werden keine Männerquote in Kitas oder bei Krankenpflegeberufen gefordert? Erkennen Sie worauf ich hinaus will?

Daher hält die Alternative für Deutschland auch nichts von Quoten. Quoten sind Quatsch. Stattdessen plädiert die Alternative für Deutschland für Qualität und Qualifikation. Qualität und Qualifikation sind die einzigen objektiven Merkmale welche zählen sollen: bei der Besetzung von Posten, Ämtern, Funktionen, Stellen.
Ansonsten geraten wir in ein Quotenchaos. Denn nach der Frauenquote kommt dann die Migrantenquote – und am Schluss haben einheimische Männer unter 40 Jahren überall das Nachsehen – weil die freiwerdenden Stellen von Männern über 60 ausschließlich nach Quoten statt nach Qualifikation besetzt werden. Dies wäre dann Diskriminierung umgekehrt.