#Besser auf #schmalem #Grat in die #richtige #Richtung, als auf #breiter #Bahn den #Geisterfahrer zu machen + #Regierung in #Wien vs #Kanzlerin in #Berlin

Ist der ARD eine Politik auf breitem Konsens aber in die falsche Richtung lieber, als die richtige Richtung auf schmalem Grat ?

 

Von Freddy Kühne

 

Das Erste berichtet gewohnt tendenziös kritisch über Mitte-Rechts-Koalitionen in Europa – wie jüngst über die türkis-blaue Koalition in Wien unter dem jüngsten Kanzler Europas , Kanzler Kurz.

Dass es dem Ersten dabei nur um Österreich geht, wäre blauäugig zu glauben. Die stets subversive Darstellung von Mitte-Rechts Koalitionen als „gefährlich“ hat bei etlichen deutschen Medien Tradition. Eine ähnlich kritische Haltung gegenüber den nach allen Seiten offenen Mitte-Links-Koalitionen oder gar der Regierungsbeteiligung der ehemaligen SED-Mauerbaupartei , der Partei des innerdeutschen Schießbefehls oder eine kritische Haltung gegenüber den bei den Grünen untergetauchten Altkommunisten sucht man dagegen vergeblich.

 

Nur um dies mal aufzuzeigen, was „Linke“ schon alles verbockt haben: Recherchieren Sie über die Millionen Toten in den sowjetischen Gulags , den Hundertausenden Arbeits- und Umerziehungslagern in China, Nordkorea oder die „wunderbare“ aktuelle ineffiziente Verprassung des Ölreichtums Venezuelas und dessen wirtschaftlichem Niedergang unter der sozialistischen Partei dort.

Wer es mag, der darf sich auch gerne an die heruntergekommenen DDR-Städte und Straßen erinnern, an die politische Inhaftierung dort unter fadenscheinigen Vorwürfen wie „Staatszersetzung“ oder „staatsfeindliche Propaganda“ – heute gerne neudeutsch als Hasssprache oder FakeNews oder Populismus beschimpft.

 

Wer heutzutage Berichte aus den klassischen Medien, auch den mit den Zwangsbeiträgen finanzierten „Öffentlich-Rechtlichen“ anschaut, der muss stets die dahinterstehende Ideologisierung und Propaganda durchschauen, auch wenn sie noch so sanft und seicht verpackt wird, wie im Bericht der ARD über die Regierung in Wien.

 

Eine solch kritische Berichterstattung über die eigenen schwarz-rot-dunkelrot-grünen Regierungsparteien mit ihren Fehlern und Versäumnissen in der Gesellschafts-, Industrie-, Bildungs-, Energie-, Steuer- und Migrationspolitik in Berlin auf die Beine zu stellen, darf ich mir als Zwangs-GEZ-Zahler zwar wünschen.

Aber ob dieser Wunsch so jemals in Erfüllung gehen wird? Noch bleibt ein bisschen Hoffnung – denn die stirbt zuletzt. Allein fehlt mir derzeit noch der richtige Glaube daran.

Doch eine solche Berichterstattung wäre nicht nur wünschenswert. Im Gegenteil: Sie wäre Pflicht. Denn eine dem Allgemeinwohl und dem Bürger verpflichtete öffentlich-rechtliche Senderlandschaft müsste massiv solche fehlgeleiteten  Allokationen – also fehlgeleiteten Investments – aufdecken und kritisieren.

Fehlgeleitete Investments in Deutschland bestehen überwiegend aus  katastrophalem politischen Management , das nicht mehr pragmatisch-sachlich, sondern primär ideologisch agiert und entscheidet, teils auch aus Unkenntnis und Überforderung oder Gleichgültigkeit der Agierenden in den Aufsichtsräten, Ausschüssen und anderen Gremien.

Denn die Politik der teuren Massenzuwanderung, kombiniert mit steigenden Steuern, steigenden Energiepreisen und Absinken des Bildungs- und Qualifikationsniveaus , auch desjenigen im Handwerk, das immer weniger junge Menschen erlernen, könnte Deutschland in einigen Jahren zum kranken Mann Europas machen: Verfallende Infrastuktur, Entstehung von abgehängten Stadtvierteln mit Parallelkultur, abwanderende Konzerne und Fachkräfte, zuwandernde Geringqualifizierte, ein volatives Stromnetz und eine volatile , unsichere aber die teuerste Energieversorgung der Welt:

Das nenne ich Politik auf schmalem Grat !

 

Denn Politiker anderer Länder stellen die Weichen in ihren Ländern inzwischen ganz klar – nach jahrelangem sozialistischen Versagen – wieder um auf mehr Eigenverantwortung, Subsidiarität, Leistungsgerechtigkeit, Steuersenkung und klar interessengeleitete Handels- , Sicherheits- und Migrationspolitik.

Nur in Deutschland regieren noch immer sozialistische Traumtänzer und Möchte-Gern-Weltverbesserer: Sie fahren lieber auf breiter parlamentarischer Basis in die falsche Richtung, obwohl direkte Umfragen zu direkten Themen wie dem Grenzschutz und der Zuwanderung in Deutschland ein ganz anderes Bild liefern, als in Berlin politisch umgesetzt wird.

Und auch innerhalb Europas fährt Angela Merkels CDU-Dauerkanzlerin lieber einen politischen Geisterfahrerkurs: Erst ihre Politik – sei es auf dem Feld der von ihr anvisierten Zwangsverteilungsquoten für Flüchtlinge innerhalb der EU, sei es in Fragen der Rettung von überschuldeten Staaten und dem starren Drinhalten der Griechen in der Währungsunion – ermöglichte den Aufstieg von rechtskonservativen Parteien in etliche Regierungszentralen bei unseren europäischen Nachbarn. Auch das chaotische Brexitverfahren hat Merkel damit – zusammen mit dem damaligen britischen Premier David Cameron – ausgelöst.

 

Die Frage ist: Ist den ARD Korrespondenten eine Politik auf breiter Basis aber in die falsche Richtung lieber, als eine Politik auf schmalem Grat aber in die richtige Richtung ?

 

 

 

 

 

Titelbild: Collage

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