#Einwanderung gering qualifizierter #Migranten ist #teuer und belastet die #Sozialkassen + #Soziale #Brennpunkte

Eine volkswirtschaftliche Generationenanalyse + Soziale Brennpunkte in Duisburg

 

 

Von Freddy Kühne

Die Integration von Millionen von gering qualifizierten Migranten bringt für Deutschland extrem hohe Kosten mit sich: Die Sozialkassen werden seit Jahrzehnten überdurchschnittlich durch die Migration ausgezehrt. Wer sich ehrlich macht, weiß: Das kostet auch die Kommunen eine Menge Geld, da diese – vor allen Dingen in rot-grün regierten Ländern – zu fünfzig bis 70 Prozent auf den Kosten für legal und illegal Eingewanderte „sitzen bleibt“.

Seit Jahrzehnten werden so die Sozialkassen aber auch die kommunalen Haushalte ausgezehrt. Die Folge: Es fehlt an Geld für Investitionen in Straßenbau, Gebäudeinstandhaltung sowie Ausbau der IT-Infrastruktur.

Wer ins Ausland reist – oder von Nordrhein-Westfalen nach Bayern oder Ostdeutschland – wird dies sehen und ggf. sogar – als Motorradfahrer – spürbar merken: So viele Schlaglöcher wie es in den Kommunen Nordhrein-Westfalens gibt, finden Sie weder im süddeutschen noch ostdeutschen Raum.  Auch in den Niederlanden, Luxembourg, der Schweiz, Südtirol, Österreich u.v.a. sind sowohl die Gebäude als auch die Strassen in beinahe exzellentem Zustand.

Wer nun für eine Fortsetzung dieser Politik ist, der muss der Bevölkerung auch klar sagen, dass er mit dieser Politik nicht nur die Invesitionen vernachlässigt, sondern dass diese Politik auch mittelfristig die Finanzierung des Sozialstaates oder seine Akzeptanz gefährdet.

Wenn nämlich die Mittelschicht, der Facharbeiter, Handwerksmeister, Zahntechniker, Verwaltungsfachangestellte, KFZ-Mechatroniker immer weniger Netto vom Brutto nach Hause bringen (also die Steuerlast auf Löhne weiter gesteigert wird), der darf sich nicht wundern, wenn eine solche Politik immer weniger Zustimmung findet.

 

Wer in Nordrhein-Westfalen aufgewachsen ist, der kannte schon seit Jahrzehnten Finanzschwierigkeiten der Kommunen, wer die Analyse des Ifo-Insitutus von Prof. Dr. Werner Sinn sieht, kann auch verstehen warum das Bundesland mit der höchsten Migrationsquote solche Probleme hat:  Die Zuwanderung kostet seit Jahrzehnten volkswirtschaftlich Netto (Arbeitslosengeld 1+2, Hartz IV ua.)

Dass der Sozialstaat des deutschen Bürgers so auf die Dauer ausgenommen und geschliffen wird, ist dann vor allem die Verantwortung der angeblich „sozialen“ Parteien. Wenn eines Tages der Sozialstaat nicht mehr finanzierbar ist, die Kommunen unter der Schuldenlast zusammenbrechen, dann sollten Sie dies wissen, wer hierfür die Verantwortung trägt.

Wer sich einen Überblick über die Zustände der kommunalen Strassen und Gebäude in Nordrhein-Westfalen verschaffen will, dem sei empfohlen mit einem Zweirad durch Duisburgs Strassen zu fahren. Diese „Erfahrung“ wird sich als aufschlussreich erweisen.

Am Ende wird Deutschland als Land mit überschuldeten kommunalen Haushalten, verottender öffentlicher Infrastruktur, zu teuren Energiepreisen, steigender Kriminalität immer mehr in eine Abwärtsspirale oder auf eine schiefe Ebene geraten, die abwärts gerichtet ist.

 

Soziale Brennpunkte

 

Schauen Sie sich die jetzigen Problemstadtteile in Duisburg, Essen, Köln, Berlin oder anderswo an – und sie wissen, wohin die Reise für Deutschland in die Zukunft geht, wenn hier keine politische Umkehr erfolgt.

Wer wie ich als Kind das stolze Herz des industriellen Kerngebiets Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg kennengelernt hat – darunter große Fabriken, rauchende Schornsteine , saubere aufgeräumte Werkssiedlungen von Krupp, Thyssen oder Böhler gesehen hat und der den Stolz der Menschen kennenlernte, die damals mit harter Arbeit Deutschland aufgebaut haben, der muss entsetzt sein über diese Negativentwicklung der kommunalen Zustände, die in der Vermüllung von Stadtteilen gipfelt.

 

Bildungssystem extrem herausgefordert

 

Auch das Bildungssystem wird vor extreme Herausforderungen gestellt: Dass Lehrer in NRW inzwischen pro Untericht dreifach differenzieren müssen – und zwar in schwer, mittelschwer und leichte Aufgabenstellungen zu demselben Thema in derselben Schulklasse – ist absolut unfassbar.

Ich sage mal so: Mit Einwanderern aus Vietnam, Japan, Korea oder Russland hätte man diese Probleme erst gar nicht !

Wer dies sieht kann auch nicht mehr an das Märchen der Sozialisten glauben, das alle Kulturen gleich sind.

 

Tabuisierung verhindert Umkehr in der Politik

 

Eine Tabuisierung der gesamtgesellschaftlichen Problematik durch eine nichtganzheitliche Betrachtung aller mit der Migration verbundenen Parameter und Probleme, sondern stattdessen nur die partielle politisch-korrekte Sichtweise bei Ausblendung von auf kulturellen Unterschieden basierenden Problemen: Diese Tabuisierung wird keine positive Veränderung bewirken.

Wer Probleme nicht beim Namen nennt, der kann diese auch nicht lösen – so schlicht und einfach lässt es sich zusammenfassen.

 

 

 

Weitere Lektüre

Was kostet ein Flüchtling wirklich? Die Generationenbilanz.

 

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Titelbild: Bildschirmfoto Youtube

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