Das Ende der Migration, Globalisierung und Ausbeutung – Coronas Segnungen

 

 

Von Maria Schneider *)

 

 

                                             „Hoffnung darf also im politischen Bereich kein Selbstzweck sein,

sondern ist an die Formulierung eines politischen Ziels

und an die Bereitschaft zum aktiven Handeln gebunden.“

(„Wir leben in einer Zeit der Gegenaufklärung“, Prof. Reiner Mausfeld)

 

 

Vor kurzem las ich den ausgezeichneten Artikel „Polen: Migration zwischen Realität und Mythos“, der mir die Idee für dieses Essay gab. Migration, insbesondere seit 2000 mit der zunehmenden Globalisierung, hat für viele meiner Kollegen und mich größtenteils zu persönlichen, finanziellen und beruflichen Nachteilen geführt. Ich würde sogar soweit gehen, von einer Entreicherung statt von der vielgepriesenen Bereicherung zu sprechen, bzw., wenn man von Bereicherung spricht, dann nur für die Migranten im wahrsten Sinne des Wortes. Insbesondere der Teil über die Zeit nach 1989 im Artikel hat meinen Eindruck über die polnische und allgemein die osteuropäische Migration bestätigt (die orientalischen und afrikanischen Migranten im Rahmen des Migrationspakts, der angestammte Völker diskriminiert, lasse ich hier außen vor): (mehr …)

Berlin 2000 bis 2020: Berlin ist Spitze: Bilder einer Stadt + Pictures of a City – Teil 2 / Part 2

Berlin – eine gute Entwicklung ?

 

 

Berlin – eine gute Entwicklung ! – Bloß in die falsche Richtung …

 

Von Freddy Kühne

 

Die Kriminalität hat seit Anfang der 2000er Jahre extrem zugenommen ! Dem vorausgegangen sein muss eine Fehleinschätzung der Politik, welche Auswirkungen und Folgen ihre Politik der offenen Grenzen und der unkontrollierten Migration hat.

Doch bis heute will die Berliner Politik die Ursachen dieser Fehlentwicklungen nicht wirklich offen benennen – geschweige denn das Übel an der politischen Wurzel korrigieren.

Stattdessen setzt sie  auf die Bekämpfung der Symptome durch Hinterland- bzw. Binnenlandfahndung.  Doch die Berliner Beamten kommen – trotz höchster Polizistenquote pro Einwohner aller Bundesländer – mit der Arbeit nicht mehr hinterher.

So wurden und werden mitten in Berlin am hellichten Tag – beispielsweise in Kleinen Tiergarten – Drogen vertickt, wie ich selbst im Jahre 2018 aus dem Hotelzimmer heraus beobachten konnte. Und dass quasi unter der vollen Öffentlichkeit , sodass selbst passierenden Müttern und deren  Kindern im Grunde Nichts verborgen bleibt. Es sei denn, die Kinder sind noch keine dreizehn Jahre alt (mehr …)

Berliner Breitscheidplatz : Drei Jahre nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt – eine erschreckende Zwischenbilanz

Aufklärung dringend geboten !

 

Von Freddy Kühne

 

Knapp drei Jahre ist es her, dass ein islamischer Attentäter mit einem entführten LKW einen verheerenden Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt mit vielen Toten ausführte. Da mir das Thema im Vorfeld zu Weihnachten als zu sensibel erschien und ich damit auch die Freude auf das Weihnachtsfest weder mir noch meinen Lesern trüben wollte, sparte ich mir die Veröffentlichung dieses Artikels für die Nach-Weihnachtszeit auf.

Dass die Aufklärung des Anschlages auf den Weihnachtsmarkt nur sehr mühsam voran geht , dass noch vieles im Unklaren liegt – oder sogar aus politischen Gründen versucht wird im Unklaren zu halten – geht mir und vielen anderen, die sich mit der Thematik beschäftigen, richtig nahe.

Dabei liegt das Ziel der Aufklärung gerade nicht darin, Behördenmitarbeiter, die irgendwo hinter der zehnten Nachkommastelle mal einen kleinen Fehler begangen haben, bloßzustellen. Es geht gerade nicht darum, hier bei den Sachbearbeitern der Administration Fehler zu finden und Schuldige zu suchen.

Sondern es geht in erster Linie darum herauszufinden, welche Versäumnisse gemacht wurden, um eine Wiederholung eines solchen Vorfalles zu vermeiden. Und in zweiter Linie geht es darum (mehr …)

Der Artikel 18 GG – der vergessene Artikel zur Meinungsfreiheit

Lupo pixelio.de

von Peter Helmes *

 

Artikel 18 GG ist ein Artikel des Grundgesetzes, dessen Durchsetzbarkeit offenbar fragwürdig geworden: Denn längst müßte zur Ordnung gerufen, geschlossen oder gar verboten worden sein:

Die wahrheits- und deutschenfeindlichen Medien der Tages- und Wochenzeitungen, entsprechende GEZ-Medien, gewerkschaftlich orientierte Gruppen, ein Großteil der sozialwissenschaftlichen Universitätsfakultäten, die Antifa und die mit ihr kooperierenden Parteien und die meisten Pro-Asyl-Gruppierungen usw. Die Liste ist nach hinten offen…

Das politische Establishment aus diesen Gruppen und Kirchenvertretern geht nach Gusto mit der demokratische Grundordnung Deutschlands um. All jene Institutionen haben sich schuldig gemacht, unseren Rechtsstaat und unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu torpedieren, Grundrechte wie Versammlungs- und Redefreiheit zu bedrohen, massiv zu gefährden und aus unserem demokratischen Staat eine de-facto sozialistische Meinungs- und Gesinnungsdiktatur gemacht zu haben. Als Wahrheit gilt nur noch das, was Gutmenschen aus links und grün genehm ist.

Zauberwort „vermeintlich“

Medien verschweigen das Ausmaß der Islamisierung oder (mehr …)

Der Schulzwang in Deutschland seit 1938 – das unheimliche Erbe der Nazis

 

Von Felizitas Küble *)

In allen Kulturnationen werden Kinder unterrichtet und weitergebildet, teils von staatlichen, teils von privaten Schulen  – oder auch von den Eltern selber. In den USA und den meisten europäischen Staaten ist das sog. „Homeschooling“ erlaubt, also der Unterricht zuhause. Diese freiheitliche Regelung hat sich recht gut bewährt, daher wurde sie auch beibehalten. Es gibt also in fast allen westlichen Demokratien eine Bildungspflicht, aber keinen Schulzwang.

Anders in Deutschland  –  hier gilt ein rigoroses Schulzwang-Gesetz, das zur Folge hat, daß immer wieder Eltern nicht nur zu Geldbußen, sondern sogar zu Gefängnisstrafen verurteilt werden, wenn sie ihre Kinder zuhause selber unterrichten, nicht zuletzt, um ihnen gewisse Probleme des Schullebens zu ersparen, etwa die staatliche Sexualkunde mit ihrer häufigen Frühsexualisierung und Gender-Beeinflussung, sodann die Gefahren von Drogen, ungesunden Fremdeinflüssen, Mobbing, Markenklamotten, Gruppendruck etc.

Dieser Schulgebäude-Anwesenheits-Zwang ist in Wahrheit ein undemokratisches Erbe des Nationalsozialismus. So wie jeder Sozialismus wollte auch die braune Variante das natürliche Erziehungsrecht der Eltern verdrängen und

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