Lapalie löst so nie dagewesene Randale Jugendlicher nach „Party“ in Stuttgart aus: Nach mir die Sintflut

Hunderte Jugendliche bekämpfen die Polizei + Geschäfte beschädigt + Beamte verletzt + „Allahu Akbar Rufe zu hören“

 

Von Freddy Kühne

 

In Stuttgart kam es letzten Samstag zu einer Gewaltexplosion Jugendlicher, nachdem eine Routine-Kontrolle der Polizei bei einem 17 jährigen deutschen Jugendlichen „weißer Hautfarbe“ wegen eines Drogendelikts durchgeführt wurde.

Hunderte Jugendliche gingen direkt die Beamten an, die am Samstagabend in doppelter Einsatzstärke angetreten waren.  Fast zwei Dutzend Beamte wurde verletzt, mehr als drei Dutzend Läden wurden eingeschlagen und beschädigt und teilweise geplündert.

Von den 24 Festgenommenen sind zwölf Deutsche, davon drei mit Migrationshintergrund. Die andere Hälfte stammt aus Bosnien, Portugal, Iran, Irak, Kroatien, Somalia, Afghanistan. (Quelle: JF)

 


 


 

Im Morning Briefing von Gabor Steingart auf GMX wird der Polizeisprecher mit folgenden Worten zitiert:

„Es macht etwas mit den Beamtinnen und Beamten, wenn sie so in den Fokus von Mob, Gewalt und Krawall kommen.“

„Man fragt sich als Polizeibeamter, warum man so ein hohes Maß an Gewalt erfährt, wenn das Ziel unserer Arbeit ist, die Menschen in einem sicheren und rechtsstaatlichen Umfeld leben zu lassen.“

„Es gibt ein großes Unverständnis in der Belegschaft, warum es Teile der Gesellschaft gibt, die uns so etwas antun.“

Und Steingart zieht das Fazit, Zitat:

„Mit zwei Tagen Abstand ist das Unverständnis über die Ereignisse nicht verschwunden, sondern gewachsen. Die auf Videos zu hörenden Allahu Akbar-Rufe klingen nicht mehr so harmlos wie die Beschreibung von der „Party- und Eventszene“. Das Gebot der Stunde heißt Aufklärung.“

Zitatende.

 

Der Versuch einer Erklärung der Hass- und Gewaltexplosion – eine These:

 

Möglicherweise spielt in den Köpfen der Jugendlichen mehreres eine Rolle. Da ist Erstens die Corona-Isolation von circa 3 Monaten. Party- und Drogenkonsum und Sex waren quasi eingeschränkt. Zweitens hat sich bei einigen migrantischen Jugendlichen mit islamischer Herkunft eine Art Hass auf alles Europäisch-Westlich-Christlich-Jüdische herausgebildet. Drittens werden Einige dieser Jugendlichen durch den Einfluss radikaler Prediger in Moscheevereinen und durch die Politpropaganda der türkischen AKP und Erdogans seit vielen Jahren gegen die „Assimilierung“ indoktriniert. Viertens putschen diese sich in den sozialen Medien auf Whatsapp, Facebook und Co gegenseitig hoch. Man nennt dies Selbst-Konditionierung in der sozialen Gruppe. Fünftens nahm man das Ereignis des ums Leben gekommenen Schwarzen George Floyd und die anschließenden links-schwarzen Chaos-Tage in vielen US-Städten als Vorbild, um es „den Weißen“ mal so richtig zu zeigen. Denn diese Jugendgangs sehen die Polizei möglicherweise vor allem als eins: Als Zielscheibe für ihren Hass auf die „Unislamische“ , das heißt auf die „Weiße“ Ordnung. Natürlich ziehen sie dabei auch andere Jugendliche mit, die sich mit Gewalt das Recht auf wilde Partys , Drogen und und freien Sex erkämpfen wollen. Und sechstens lief auch der Verkauf von Drogen und Sex während  und seit Corona nicht mehr, sodass das Geschäftsmodell Einiger wohl nicht mehr richtig läuft. Auch dies mag dazu geführt haben, die Jugendlichen gegen die Drogenrazzia anzustiften.

Möglicherweise waren auch fleißig Linksextreme dabei, die bei hellem Tageslicht gerne gegen Rassismus und Rechts demonstrieren.

Diese Gewalt hat auch Auswirkungen auf die Psyche von Polizeibeamten. Es darf also keinen verwundern, wenn demnächst dann auch mal einer der Polizisten in Deutschland die Kontrolle über sich selbst verliert. Denn wer ständig solche Gewalt , solchen Hass und solche Verachtung persönlich einstecken muss – und der quasi die Fehler der Politik mit seinem eigenen Leib und Leben ausbügelt – der wird sich auch irgendwann mal „Luft“ verschaffen, wenn das Fass übergelaufen ist.

Denn die Hilferufe der Polizei werden seit vielen Jahren von der Politik einfach tabuisiert und ignoriert: Diese ideologische Politik macht sogar einfach weiter, als wäre nichts geschehen. Und sie lässt sich die Statistiken sogar schön schreiben , schön reden und redet sie noch selbst schön.

Diese Entwicklung wurde durch Corona zudem nur beschleunigt. Im Endeffekt ist dies eine Folge grenzenloser und unkontrollierter Zuwanderungspolitik und fehlender Assimilation und Integration.

Im Grunde genommen alles Punkte, auf die vernünftig denkende Menschen – einschliesslich Helmut Schmidt und Heinz Buschkowsky – der frühere langjährige SPD Bezirksbürgermeister in Berlin – schon seit Jahren ohne ideologische Scheuklappen offen hinwiesen. Auf die seit der Sylvesternacht 2015 in Köln ebenso die AfD aufmerksam machte, nachdem die etablierten Politiknetzwerke damals zunächst tagelang von einer „friedlichen Silvesternacht“ sprechen wollten und auch sprachen.

Jetzt weiter die Augen zu verschließen, heißt, die Probleme sich selbst zu überlassen, sie weiter unter der Decke anwachsen zu lassen  und sie der nächsten Generation zu übergeben.

Genau nach diesem Motto handeln die Meisten der derzeit aktiven Politiker im Alter von 60 oder 65 plus X.

Nach mir die Sintflut.

Helmut Schmidt und Heinz Buschkowsky gehör(t)en jedenfalls nicht zu diesem Politikertypus.

 

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