Gedenken an die Opfer der Verbrechen der nationalen Sozialisten und an deren Befreiung 1945

Erinnerung an die Opfer der Vernichtungslager und an die Opfer der konservativen deutschen Widerstandsgruppen

 

Von Freddy Kühne

 

Der Deutsche Bundestag gedachte  vergangenen Mittwoch der Opfer der Verbrechen der nationalen Sozialisten und der Befreiung Inhaftierter des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau vor 75 Jahren.

Die Gedenkreden wurden von Bundespräsident Steinmeier und Israels Präsident Reuven Rivlin gehalten.

Der  schrecklich und grässlich und quasi perfekt durchorganisierte Massenmord , beruhend auf und scheinbar legitimiert mit einer  Ideologie des genetischen Rassismus der nationalen Sozialisten, fand Gott sei Dank vor 75 Jahren nach knapp 4 elendig langen Jahren ein Ende: Mit der Befreiung des Vernichtungslagers durch die Rote Armee.

Die Vernichtung begannen die nationalen Sozialisten mit ihrer Radikalisierung im Jahre 1941. Ab dem Jahr 1942 wurde diese dann im industriellen Maßstab durchgeführt.

Wir danken Gott, dass das verbrecherische national-sozialistische Regime 1945 letztlich durch Einwirkung von aussen gestürzt wurde.

Zuvor hatte die konservative Opposition im deutschen Reich , bestehend aus hochrangigen Mitgliedern des Offizierskorps, mehrfach – leider erfolglos und (mehr …)

Berliner Breitscheidplatz : Drei Jahre nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt – eine erschreckende Zwischenbilanz

Aufklärung dringend geboten !

 

Von Freddy Kühne

 

Knapp drei Jahre ist es her, dass ein islamischer Attentäter mit einem entführten LKW einen verheerenden Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt mit vielen Toten ausführte. Da mir das Thema im Vorfeld zu Weihnachten als zu sensibel erschien und ich damit auch die Freude auf das Weihnachtsfest weder mir noch meinen Lesern trüben wollte, sparte ich mir die Veröffentlichung dieses Artikels für die Nach-Weihnachtszeit auf.

Dass die Aufklärung des Anschlages auf den Weihnachtsmarkt nur sehr mühsam voran geht , dass noch vieles im Unklaren liegt – oder sogar aus politischen Gründen versucht wird im Unklaren zu halten – geht mir und vielen anderen, die sich mit der Thematik beschäftigen, richtig nahe.

Dabei liegt das Ziel der Aufklärung gerade nicht darin, Behördenmitarbeiter, die irgendwo hinter der zehnten Nachkommastelle mal einen kleinen Fehler begangen haben, bloßzustellen. Es geht gerade nicht darum, hier bei den Sachbearbeitern der Administration Fehler zu finden und Schuldige zu suchen.

Sondern es geht in erster Linie darum herauszufinden, welche Versäumnisse gemacht wurden, um eine Wiederholung eines solchen Vorfalles zu vermeiden. Und in zweiter Linie geht es darum (mehr …)

Der IRR-Sinn  linker „Willkommens-Politik“ Am Beispiel Der Magreb-Staaten

von Stephan Eissler*  stephan-eisseler

Letztens habe ich die (rhetorische) Frage gestellt, ob Deutschland zum „Endlager“ für die Problemfälle der arabischen Welt wird. Was das konkret bedeutet, ein solches Endlager für arabische Problemfälle zu sein, zeigte der Terroranschlag des Tunesiers Anis Amri auf den Berliner Weihnachtsmarkt. Anis Amri ist aber nur die Spitze des Einsbergs! Das zeigen Fälle wie der des marokkanischen Vergewaltigers Adil B. in Hamburg, denn auch bei ihm handelt es sich um einen nordafrikanischen Täter, der längst abgeschoben sein sollte.

Es wäre allerdings falsch, hierbei von vereinzeltem Behördenversagen zu sprechen, denn das Versagen hat eindeutig systemischen Charakter. Darauf weist auch der unten geteilte Artikel hin:

(mehr …)

Prolog: Meine Gedanken und Gebete gelten den Opfern des Terroranschlags und ihren Familien, Verwandten und Freunden.
Dieser Terrorakt ist barbarisch und verabscheuungswürdig.

Der Terror in Norwegen macht fassungslos.

Man findet kaum Worte für den Doppelanschlag in Oslo und dem Jugendferienlager auf der Insel Utöya.
Wie konnte ein Einzeltäter über eine Stunde lang auf einer Insel Jugendliche in einer Art perverser Horrorjagd seelenruhig und eiskalt ermorden und dabei auch noch „Spaß“ empfinden?
Wieso brauchte die Polizei sooo lange um ein Boot aufzutreiben – wo es doch in den Fjords nur so von Booten wimmelt? Und wieso konnten die Polizisten nicht mit Hubschraubern auf die Insel eingeflogen werden?

Dass der Serienkiller, der angeblich seit 9 Jahren seine Tat vorbereitet hat, nun in den Medien auch noch eine Plattform für seine hasserfüllte Ideologie und Thesen bekommt, führt die mediale Berichterstattung im Grunde auch ad absurdum.

Als konservativ und christlich habe sich der Täter bezeichnet – er sei ein nationalistischer Fundamentalist, gehöre den Freimaurern/ Templern an.

Polizei und vor allem Medien versuchen den Täter nun einzuordnen, ihn in ein Schema einzusortieren. Und der Täter selbst hat ja wenige Tage vor der Tat seine Visitenkarte auf Facebook hinterlassen und auch eine 1500-seitige Ausarbeitung, in der er unter anderem zum Kampf gegen Multikulturalismus und Islamisierung aufrufen soll.

Dies alles ist von den Sicherheitsexperten zu prüfen und zu bewerten.

Es bleibt die Frage, inwieweit die islamische Radikalisierung nach den Anschlägen vom 11. September und insbesondere nach den Angriffen auf die europäische Presse- und Meinungsfreiheit nach den Mohammed-Karikaturen mit zu der Radikalisierung dieses Mannes – und möglicherweise anderer Personen – beigetragen haben könnten.

Insofern könnte die Vermischung der Kulturen tatsächlich zum gegenseitigen Hochschaukeln des Extremismus und Fundamentalismus beigetragen haben.
Dafür spräche auch, dass viele Islamisten, die sich in den Terrorlagern ausbilden lassen, zuvor in westlichen Ländern aufgewachsen sind oder studiert haben.

Es ist jedenfalls erschreckend, wie sich der Terror auf verschiedenen Seiten nun hochschaukeln könnte.
Blaupause für den islamistischen und nationalistischen Terror ist möglicherweise auch der Terror der IRA, der PLO und der RAF und der AlKaida.

Und – leider muss man feststellen – dass sämtlich zuvor genannten Terrororganisationen mit der Zeit große Teile ihrer Ziele erreicht haben, wenn nicht mit Gewalt, dann mit ihren jeweiligen zivilisierteren politischen Nachfolgeorganisationen. Zumindest aber haben ihre Sympathisanten, wie z.B. Otto Schily, Einzug in Parlamente und Ministerien gehalten oder – wie Jassir Arafat – sogar als Pseudo-Präsidenten regiert. Auch der politische Arm der IRA – die SinnFein-Party – hielt Einzug in Parlamente.
Und die Finanziers der RAF – die Staatssicherheit der DDR, die den RAF-Terroristen auch ihr Staatsgebiet als sicheren Rückzugsraum und zur Ausbildung zur Verfügung stellte – zogen nach der Wiedervereinigung Deutschlands als „Partei des Demokratischen Sozialismus“ in fast alle Landesparlamente und den Bundestag ein – und beteiligen sich an vielen Regierungen.

Aus dieser Sichtweise betrachtet haben die Terrororganisationen zwar nicht mit dem Terror selbst, aber in Koordination mit ihren politischen Helfern, doch etliche ihrer Ziele erreicht.

In Afghanistan droht übrigens dasselbe Schicksal: nach zehn Jahren Kampf gegen AlKaida führen die USA nun Gespräche mit den Taliban – schlichtweg aus Realismus heraus, weil der Gegner militärisch nicht vollends zu besiegen ist.

Die Realpolitik liefert so leider viele Beispiele dafür, dass sich Gewaltanwendung und Terror doch irgendwie auszuzahlen scheinen.

Das ist das Traurige daran.

Und was haben diese Gedanken mit dem Terroristen von Oslo und Utöya zu tun?
Nun, möglicherweise ist es genau das Kalkül des Terroristen, durch seine Tat eine Terrorbewegung ins Leben zu rufen, die ihm und seinen Idealen nachfolgt.
Nur so lässt sich seine Aussage erklären, die Taten seien „grausam aber notwendig“ gewesen.
Nur so lässt sich erklären, wieso er sich nicht – wie ein Amokläufer – selbst getötet hat.
Und nur so lässt sich erklären, warum er auf Facebook seine Visitenkarte hinterlassen hat, weshalb er ein 1500-seitiges Manifest ins Netz gestellt hat und warum er seine Tat offiziell im Gericht begründen will.

Zumindest wird und will niemand glauben, dass diese Tat Zufall ist.

Mit christlichem Glauben und Konservatismus im eigentlichen und engeren Sinne allerdings hat Breivik nichts zu tun, schließlich heißt es im Alten Testament „Du sollst nicht töten“ und im Neuen Testament fordert Jesus gar, seine Feinde zu lieben.
Hätte er diese zutiefst christliche Botschaft verstanden, hätte er sich nicht zum Massenmörder entwickeln können.