Die #Ukraine im geostrategischen #Spannung sfeld zwischen #Russland , #Europa und den #USA

Der aktuelle Konflikt um die Meeresenge von Kertsch ist nur ein Synonym für den geostrategischen Grundkonflikt zwischen Russland und Europa

 

 

Bildschirmfoto GoogleMaps

Bildschirmfoto Rutube

Collage / Bildschirmfoto Youtube

 

 

Von Freddy Kühne

 

Vor fünf Tagen gab es in der Meerenge von Kertsch einen Zwischenfall, welcher in der Folge sowohl die EU, wie die Nato und auch Deutschlands Regierung beschäftigt:

Ukrainische Boote prallten bei dem Zwischenfall östlich der Halbinsel Krim mit russischen Kriegsschiffen zusammen.  Da dieser Fall sowohl vonseiten der russischen wie der ukrainischen Führung hochgespielt wurde , muss man sich direkt mehrere Fragen stellen, unter anderem diese, ob der Zusammenstoss politisch eingefädelt, kalkuliert und provoziert war, oder ob er nur auf die Eskalation hitzköpfiger nationalistischer Bootsbesatzungen zurückzuführen ist ?

Auf jeden Fall ist die Situation zwischen der Ukraine und Russland seit langem angespannt und die aktuell Verantwortlichen täten gut daran, diese Krise nicht weiter zu eskalieren.

Die geopolitischen Interessen stehen auch im 21. Jahrhundert im Vordergrund – wie schon im 20. Jahrhundert

 

Insgesamt gesehen kann man diesen Zwischenfall jedoch nicht losgelöst vom grundsätzlichen geostrategischen Konflikt zwischen Russland einerseits und Europa und den USA andererseits (mehr …)

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Der IRR-Sinn  linker „Willkommens-Politik“ Am Beispiel Der Magreb-Staaten

von Stephan Eissler*  stephan-eisseler

Letztens habe ich die (rhetorische) Frage gestellt, ob Deutschland zum „Endlager“ für die Problemfälle der arabischen Welt wird. Was das konkret bedeutet, ein solches Endlager für arabische Problemfälle zu sein, zeigte der Terroranschlag des Tunesiers Anis Amri auf den Berliner Weihnachtsmarkt. Anis Amri ist aber nur die Spitze des Einsbergs! Das zeigen Fälle wie der des marokkanischen Vergewaltigers Adil B. in Hamburg, denn auch bei ihm handelt es sich um einen nordafrikanischen Täter, der längst abgeschoben sein sollte.

Es wäre allerdings falsch, hierbei von vereinzeltem Behördenversagen zu sprechen, denn das Versagen hat eindeutig systemischen Charakter. Darauf weist auch der unten geteilte Artikel hin:

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