Deutschland will Wasserstoff-Land Nr. 1 werden: Die Nationale Wasserstoffstrategie +

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Wasserstofftechnologie und CNG auch für PKW fördern

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Das deutsche Bundeskabinett beschloss  vor wenigen Wochen die „Nationale Wasserstoffstrategie“. Diese besagt, dass Deutschland in der Wasserstofftechnologie weltweit führend werden und daher die industrielle Produktion vorantreiben will.

Zuvor hatte das Kabinett monatelang um einen Beschluss gerungen. Die Absicht hinter der Strategie ist es, mit Hilfe von Sonnenstrom aus afrikanischen Ländern Wasserstoff zu gewinnen und diesen nach Deutschland zu transportieren. Dazu schlossen Deutschland und die Regierung Marokkos bereits Verträge. So wird in Marokko neben dem bereits bestehenden größten Solarkraftwerk der Welt nun ein weiteres Solarkraftwerk errichtet, mit dessen Hilfe Wasserstoff in großem Stil gewonnen werden wird. Im ersten Schritt wird der Wasserstoff dabei zunächst in Marokko verwendet. Im zweiten Schritt wird er dann nach Deutschland exportiert.

Die Umwandlung zu Wasserstoff geschieht  mit Unterstützung deutscher Chemie-Konzerne und stärkt deren Technologieführerschaft. Das  schafft in Marokko viele neue hochwertige Arbeitsplätze – vor allem für Techniker und Ingenieure.

Mit Hilfe von Wind- und Sonnenstrom erzeugter Wasserstoff gilt als  klimaneutral erzeugt.  Die jetzt beschlossene Nationale Wasserstoffstrategie verfolgt zunächst vor allem die Absicht,  Wasserstoff für den Schwerlastverkehr, den Schiffsverkehr und für die deutsche Stahl-, Chemie- und Zementindustrie zu erzeugen. Auch der Flugverkehr soll künftig auf Wasserstoffbasis (mehr …)

Weidel: Souveräntität bewahren: UN-Migrationspakt NICHT unterzeichnen ! + Orban kritisiert Merkels Frontex-Pläne und EU-Diktat zur Islamisierung

Screenshot Politikstube.Com

 

Screenshot Youtube

von Alice Weidel und Victor Orbán

Souveränität bewahren: UN-Migrationspakt NICHT unterzeichnen

von Alice Weidel

Die Schweizerische Volkspartei (SVP) hat in Bern den Bundesrat aufgefordert, diesen Pakt nicht zu unterzeichnen. Er sei nicht vereinbar mit der eigenständigen Steuerung der Zuwanderung und damit der Selbstbestimmung der Schweiz.

Die SVP hat recht, genauso wie der ungarische Außenminister, der mitgeteilt hat, dass sein Land dieses Abkommen nicht mittragen werde. Die USA haben den Braten schon frühzeitig gerochen und sich aus den Verhandlungen zurückgezogen, mit der Begründung, das Abkommen sei mit der Souveränität der Vereinigten Staaten nicht vereinbar.

Und was macht Frau Merkel? Sie hält an dem Abkommen fest. Das ist unfassbar und trifft jeden Bürger in Deutschland, denn dieser unsägliche Pakt beinhaltet eine Reihe von Leitlinien sowie 23 konkrete Maßnahmen zur Steuerung der weltweiten Migration.

Die UN-Mitgliedstaaten verpflichten sich zum Beispiel, Flüchtlinge und Migranten unabhängig von ihrem legalen Status (mehr …)

Der IRR-Sinn  linker „Willkommens-Politik“ Am Beispiel Der Magreb-Staaten

von Stephan Eissler*  stephan-eisseler

Letztens habe ich die (rhetorische) Frage gestellt, ob Deutschland zum „Endlager“ für die Problemfälle der arabischen Welt wird. Was das konkret bedeutet, ein solches Endlager für arabische Problemfälle zu sein, zeigte der Terroranschlag des Tunesiers Anis Amri auf den Berliner Weihnachtsmarkt. Anis Amri ist aber nur die Spitze des Einsbergs! Das zeigen Fälle wie der des marokkanischen Vergewaltigers Adil B. in Hamburg, denn auch bei ihm handelt es sich um einen nordafrikanischen Täter, der längst abgeschoben sein sollte.

Es wäre allerdings falsch, hierbei von vereinzeltem Behördenversagen zu sprechen, denn das Versagen hat eindeutig systemischen Charakter. Darauf weist auch der unten geteilte Artikel hin:

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Die Mär vom unpolitischen und stets friedlichen Islam

von Freddy Kühne

Eine Trennung von Staat und Religion gibt es im Islam nicht:
im Iran gibt es offizielle Theokratie, in Saudi-Arabien herrscht die Ideologie des königlichen Wahabismus welcher dem Salafismus nahezu identisch entspricht , in der Türkei ist die Staatsmoschee Ditib direkt dem türkischen Minister-Präsidenten unterstellt…

Hagia_Sophia_Mars_2013Nicht umsonst brechen Tumulte und Aufstände weltweit regelmäßig nach den sogenannten Freitagsgebeten aus – nicht weil dort nur gebetet würde – sondern weil dort politische Reden durch schlecht ausgebildete Imame* die Menschen aufpeitschen.

Die Ideologie des politischen Islams besagt, dass der Islam die Weltherrschaft anstrebt, die Gemeinschaft der Gläubigen (Umma) die ganze Welt umfassen muss und dies durch alle Methoden – also auch die der Täuschung und Verstellung (Takkiya) erreicht werden darf – ebenso auch durch den heiligen Krieg (Djihad).

Historisch gesehen sind durch keine andere Ideologie mehr Menschen getötet worden, als durch (mehr …)