Warum kommt so viel Wut auf Israel und Hass gegen Juden ausgerechnet von links?

von Jörg Gebauer

Der „klassische Antisemitismus“ – der sich auf rassische und religiöse Vorstellungen stützt – ist in Deutschland nicht mehr allzu weit verbreitet. Aber der so genannte „sekundäre Antisemitismus“ – und da geht es vor allem um die Relativierung des Holocaust – und der israelbezogene Antisemitismus – sind nach wie vor weit verbreitet. Je nach Umfrage vertreten 25 bis 40 Prozent der Deutschen solche Ansichten, sagt Prof. Dr. Beate Küpper* und weiter:“Also Vergleiche: ‘Das, was die Nazis mit den Juden gemacht haben ist auch nicht schlimmer, als was die Juden jetzt mit den Palästinensern machen.‘ – Solche Sätze erfahren hohe Zustimmung. Oder: ‘Aufgrund der Politik Israels kann ich verstehen, dass man Juden nicht mag.‘“

 

Aber warum nur sind Grüne und Linke ähnlich antisemitisch wie ihre Großeltern?
Warum kommt so viel Wut auf Israel und Hass gegen Juden ausgerechnet von links? Ein zentrales Motiv der Nazis war (mehr …)
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Der Schulzwang in Deutschland seit 1938 – das unheimliche Erbe der Nazis

 

Von Felizitas Küble *)

In allen Kulturnationen werden Kinder unterrichtet und weitergebildet, teils von staatlichen, teils von privaten Schulen  – oder auch von den Eltern selber. In den USA und den meisten europäischen Staaten ist das sog. „Homeschooling“ erlaubt, also der Unterricht zuhause. Diese freiheitliche Regelung hat sich recht gut bewährt, daher wurde sie auch beibehalten. Es gibt also in fast allen westlichen Demokratien eine Bildungspflicht, aber keinen Schulzwang.

Anders in Deutschland  –  hier gilt ein rigoroses Schulzwang-Gesetz, das zur Folge hat, daß immer wieder Eltern nicht nur zu Geldbußen, sondern sogar zu Gefängnisstrafen verurteilt werden, wenn sie ihre Kinder zuhause selber unterrichten, nicht zuletzt, um ihnen gewisse Probleme des Schullebens zu ersparen, etwa die staatliche Sexualkunde mit ihrer häufigen Frühsexualisierung und Gender-Beeinflussung, sodann die Gefahren von Drogen, ungesunden Fremdeinflüssen, Mobbing, Markenklamotten, Gruppendruck etc.

Dieser Schulgebäude-Anwesenheits-Zwang ist in Wahrheit ein undemokratisches Erbe des Nationalsozialismus. So wie jeder Sozialismus wollte auch die braune Variante das natürliche Erziehungsrecht der Eltern verdrängen und

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Berlin/ Solingen.

Der 9. November spielt in der deutschen Geschichte eine außerordentliche Rolle – sowohl im Negativen wie im Positiven.

Am 9. November 1938 ordneten die halbstaatlichen Parteiorgane der NSDAP die Zerstörung von jüdischen Gotteshäusern an – der verharmlosend Reichskristallnacht genannte Auftakt zu den daraufhin folgenden Progromen gegen den jüdischen Teil der deutschen Bevölkerung.
Die braunen paramilitärischen Horden ließen ihrem unmenschlichen demagogischen Hass freien Lauf. Sie waren geblendet durch den Irrglauben an die Rassenideologie, welche durch die Evolutionstheorie (Kampf des Stärkeren gegen den Schwachen) unterbaut war.

Die Nazis bekämpften aber auch Christen und christliche Gewerkschafter, die sich auf die Lehren der Bibel bezogen, die damit beispielsweise auch den Schutz des ungeborenen Lebens wie des geborenen Lebens aus dem Grundsatz der christlich-jüdischen Ethik „Du sollst nicht Töten“ ableiteten und auch heute noch ableiten – oder die sich der Kultverehrung des Führers widersetzten, weil sie nur Jesus als ihren wahren Heiland betrachteten. Auch die christlichen Gewerkschafter und die Katholische Arbeiterbewegung KAB standen bei den Nazis auf der Abschussliste. Einige christlich-freikirchliche Versammlungen wurden verboten – andere zwar erlaubt, standen aber unter ständiger Beobachtung des Regimes.

Der Schutz des ungeborenen und geborenen Lebens ist für konservative Christen daher eine aus der biblisch-christlichen Theologie abgeleitetes Grundprinzip.
Dies verkannten und verkennen viele antifaschistische Kritiker, die daher aus Unwissenheit oder Absicht manche konservative Christen in eine rechtslastige Ecke positionieren wollen, so wie dies Frank Knoche vor 13 Jahren in einem Aufsatz über meine Person tat.
So führen sogenannte antifaschistische Gruppen einen ideologisierten Kampf gegen die christlichen Lebensschützer, die sich dem Gebot Gottes „Du sollst nicht Töten“ unterstellen und den Lebensschutz auch für das ungeborene Leben einfordern.
Die sogenannte Antifa bezeichnet christliche Lebensschützer sogar agitativ als Kreuzritter der Moderne. Dabei ist der Vergleich völlig verdreht. Denn nicht die Lebensschützer töten den ungeborenen Menschen, sondern Ärzte, die eigentlich einen hippokratischen Eid zum Schutze des menschlichen Lebens geschworen haben.

Inzwischen sind in Deutschland alleine seit 1996 weit über 1 Million Menschen durch Abtreibung getötet worden.

So kommen Leute wie Frank Knoche, der vor dem Fall der Mauer als Kreisgeschäftsführer der DKP in Solingen tätig und vor dem Mauerfall zu „Schulungen“ und zum „Studium“ in der Sowjetunion war, zu kruden und unlogischen und unzulässigen Verbindungen zu nationalsozialistischen Ideologien, die jeglicher Grundlage entbehren. Denn der Lebensschutz aus der christlich-jüdischen Ethik und dem Gebot „Du sollst nicht töten“ heraus hat keine zulässigen Verbindungen zur atheistisch-arischen Lebensborn-Ideologie.

Der Kampf von Christen zum Schutz des ungeborenen und geborenen Lebens gründet sich auf das Tötungsverbot der 10 Gebote – und dies pan-national und global.

Aus ihrem kommunistisch-materialistischem Weltbild heraus schaffen es Mitglieder der Antifa immer wieder, unbescholtene konservative Bürger mittels frei erfundener Verschwörungstheorien die das Ergebnis von haltlosen Hirngespinsten sind in eine vermeintlich rechtslastige Ecke zu drängen.
Dabei bedienen sich die Antifa Aktivisten natürlich ihrer Medien und Methoden, die sie auf Kader-Schulungen der DDR oder der Sowjetunion erlernt haben.
Ziel dabei ist immer wieder, den Gegner zu diskreditieren, in Verruf zu bringen, zu verleumden und in die Abwehrhaltung zu drängen.
Aus diesem Grunde habe ich 13 Jahre nicht zu dem Artikel der Tacheles
Stellung genommen, wohlwissend, dass daran nichts wahr ist. Da jedoch dieser Artikel nach 13 Jahren noch immer im Netz steht und es auch heute noch Leute gibt, die ihn lesen fühle ich mich nun dazu ermuntert, hier einige Erläuterungen dazu zu geben.

Die DKP war vor dem Mauerfall allem Anschein nach zudem eine von der DDR Staatssicherheit finanzierte Partei. Wer mehr über diese Machenschaften erfahren will, der möge auch den Artikel im Reiter Grenz-Erfahrungen lesen.

Der 9. November war und ist aber auch ein Freudentag für die deutsche Geschichte, eildieweil der 9. November der Tag ist, an dem die DDR-Grenze und die Berliner Mauer zusammenbrach.
Hier schließt sich thematisch der Kreis.

Für viele Opfer der SED-Diktatur der DDR ist der Kreis dagegen noch nicht geschlossen. Sie leiden bis heute unter den Folgen der Inhaftierung und Folter der DDR-Behörden. Hierzu wäre eine Distanzierung seitens der Partei Die Linke, die das SED-Vermögen übernommen hat und der Antifa überfällig.

Frederick Kühne
Urenkel des ersten Kammerdieners Friedrich Hess des letzten deutschen Kaisers Friedrich Wilhelm
Stellv. Sprecher der Alternative für Deutschland Solingen