#Christliche #Geschichte und #Identität #Europas +++ #Konstantin der #Große +++ #Tempel #Ritter

2000 Jahre Europäische Christliche Kultur und Identität +++ Kaiser und Regenten als Beschützer der christlichen Kultur

 

Schwarzes Kreuz auf Weißem Grund – Wappen in der Tradition des Deutschen Ordens © Freddy Kühne

Von Freddy Kühne

 

Europa ist der kleinste Kontinent der Welt. Aber auch der erfolgreichste: Europäische Seefahrer entdeckten Nord- und Südamerika, Australien , Afrika und trugen so die christliche Kultur in die ganze Welt. In der christlichen Geschichte und damit in der Heilsgeschichte Gottes spielt Europa damit eine herausragende tragende Rolle und Bedeutung: Denn nur im Zusammenwirken und gegenseitigen Schutz zwischen Staat und Kirche konnte der Missionsauftrag „Verkündigt das Evangelium der ganzen Welt“ umgesetzt werden.

Dabei verstanden sich alle europäischen Kaiser und Könige seit über 2000 Jahren selbst als Schutzherren der christlichen Kultur, die es gegen die äusseren Feinde zu verteidigen und zu schützen galt. 

 

 

Staat schützt Christen: Der preussische Adler schützt die christliche Kultur in Deutschland ©Freddy Kühne

Politik und Kultur: Die verzahnte gegenseitige Verantwortung

 

Dieser dauerhafte Pakt zwischen weltlicher (politischer) und kultureller (spiritueller) Verantwortungsebene trug auch maßgeblich mit zum Erfolg in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung , Diakonie und Medizin  sowie den in den künstlerischen Feldern  Musik und Literatur bei:  Der kulturelle und wirtschaftliche Aufstieg Europas über 2000 Jahre  ist damit zuvörderst der christlichen Kultur zu verdanken.  (mehr …)

Die Heuchelei der Pharisäer und Schriftgelehrten

Sie legen sogar das Kreuz ab und stellen sich zur Schau. Und was war mit dem Hakenkreuz ?

Europas Erbe(n) schützen !

Bildschirmfoto von Soulsaver

von Freddy Kühne


„Unser Kreuz hat keine Haken“ heisst es plakativ. Doch dass die Landeskirche bislang noch jedesmal mit dem Zeitgeist, mit den jeweiligen Herrschern um des Vorteils willen mitgelaufen ist, verschweigen sie. Stattdessen hat die Amtskirche die Opposition in der Diktatur der nationalen Sozialisten und auch in der Diktatur der internationalen Sozialisten (DDR) zumeist im Stich gelassen.

 

Kirche immer auf Seite der Mächtigen ?

Ob Luther oder Bonhoeffer: die Kirche stellte sich in den letzten Jahrhunderten  (mehr …)

Frankreich: Wahl zur Nationalversammlung: Macron marschiert

 

Von Peter Helmes*

Die Franzosen wählten heute, einen Monat nach der Präsidentschaftswahl, in den Wahlbezirken Kandidaten für die Französische Nationalversammlung („Assemblée Nationale“). Über die Gesamtzusammensetzung der Nationalversammlung wird aber letztlich erst eine Woche später, am 18. Juni, entschieden. Die Kandidaten in den 577 Wahlkreisen benötigen eine absolute Mehrheit. In der zweiten Runde (nächste Woche) reicht die relative Mehrheit.

Die Meinungsforscher sind sich samt und sonders einig, daß die erstmals antretende Partei Macrons, „La République en marche“, als Favorit gilt. Man rechnet den Umfragen zufolge mit einer Zunahme von Sitzen beim

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Der Staat attackiert seine Bürger

Wie die politische Linke den Staat mißbraucht um die eigene Meinungshoheit gegen Liberale und Konservative durchzusetzen

Von David Berger *)

(Ifis) Politischer Extremismus wird in Deutschland kritischer gesehen, als in den meisten anderen Ländern. Kein Wunder, denn unsere Geschichte hat sich natürlich in unserer politischen Kultur niedergeschlagen. Und das ist gut so. Der SED Staat, der Nazi-KZs weiter betrieb und auf Deutsche schoss, deren einziges Verbrechen es war, von Thüringen nach Hessen zu wollen auf der Linken.

Und die furchtbarste Diktatur der Nazis mit Weltkrieg und Shoa. Kein Wunder, dass die Deutschen vom politischen Extremismus die Nase voll hatten und dass es Konsens war, alles zu tun um ein „nie wieder!“ zu erreichen.

Dieser gesellschaftliche Konsens ist von Links jedoch schon lange aufgekündigt worden. Was zunächst in Form der Tolerierung, der immer wieder umbenannten SED, noch als Versöhnungsakt erschien, findet eine ständige und gesteigerte Fortsetzung.

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Wie die Interessen von Großkapital, Euro-Ideologie , sozialistischen Träumern und Zuwanderern die Zentrifugalkräfte der Gesellschaft stärken

 

von Freddy Kühne

Interessenüberschneidungen von Großkapital, zentralistischer Euro-Ideologie, idealistisch-sozialistischen Träumern und legalen / illegalen Zuwanderern befördern partikulare Interessen und stärken die Zentrifugalkräfte der Gesellschaft

Kettenkarussel

Wirkung der Zentrifugalkraft

Es ist die Politik der etablierten Parteien, resultierend aus einer Hybris, welche die Ideologien des grenzenlosen zentralistisch-sozialistischem Euro-Kapitalismus und die grenzenlose Globalisierung verbindet mit dem naiven Glauben an die Auflösung des Nationalstaats und dessen Übergang in eine zentralistisch regierte identitätslose Multikulti-Gesellschaft, den die kapitalistischen Eliten aufgrund ihrer Weltfremd- und Geldgeilheit mit den hartgesottenen idealistischen sozialistischen Weltverbesserungsträumern teilen.

Sowohl Großkapitalisten, als auch ideologisch-solidaristische Sozialisten befürworten die grenzenlose Freiheit: die ersteren weil sie Produkte weltweit billigst produzieren und mit maximalem Gewinn weltweit vermarkten wollen – letztere im naiven Glauben, ein paar hundert Millionen Europäer könnten das Elend von Milliarden Menschen lösen, die in von Korruption durchwirkten und gelähmten ineffizienten politisch-wirtschaftlichen Systemen eher schlecht als recht leben.

Diese beiden Gruppen treffen nun auf eine Flüchtlingswelle ungekannten Ausmaßes: Großkapitalisten, Unternehmen und die Sozialindustrie freuen sich über die – wenn auch staatlicherseits auf Pump finanzierten – steigenden Umsätze. Es freut die internationalen Sozialisten, die nun endlich – mit anderer Leute geliehenem Geld – ihre gute Moral und Hilfe unter Beweis stellen können.
Die Industrie spekuliert zudem noch (mehr …)

Griechenland wählt das „Spiel auf Zeit“ – und Zeit ist Geld…

Die Wahl in Griechenland führt nun zwar vordergründig zur Gründung einer Regierung, die die Sparmassnahmen und Reformen der Troika aus IWF, EZB und EU umsetzen will – genau genommen aber will Griechenland alles sehr viel langsamer und gemächlicher angehen.
Damit droht eine Fortsetzung der Hängepartie – auf Kosten der Steuerzahler der Nordeuroländer, die die künstliche Lebensverlängerung finanzieren müssen.

Der griechische Staat, allen voran die Altparteien aus Nea Demokratia und Sozialisten, die Griechenland ja seit Jahrzehnten in diesen Schlamassel hineinregiert haben, werden wohl kaum die Kraft aufbringen, das Ruder aufeinmal um 180 Grad herumzureißen. Allenfalls wird das Geschachere – wenn ab sofort auch um 50 Prozent abgemildert – fortgesetzt.
Es bleibt die Frage, warum der Rest Europas sich dieses Zeitspiel der Griechen schon seit drei Jahren anguckt – und warum es nun wieder um einige Jahre verlängert werden soll.

Den Griechen wird nichts anderes übrig bleiben, als den Euro als Hauptwährung durch eine parallel gültige Zweitwährung abzulösen.
Besser heute als in vier Jahren.

Es sei denn, die Bürger von Kern- und Nordeuropa lassen sich dieses kostenintensive Zeitspiel weiter gefallen. Aber das wollen wir nicht hoffen, denn dieses Spiel auf Zeit kostet den Steuerzahler allein für die Garantien von EFSF, ESM und IWF schon 295 Milliarden Euro. Zuzüglich der Kosten für die EZB und die sogenannten Target-2-Salden der Bundesbank.

Die laufenden Zahlungen in den „normalen “ EU-HAUSHALT aus der Bundesrepublik beliefen sich im übrigen allein im Haushaltsjahr 2010 auf 23,8 Milliarden Euro. Im Vergleich dazu zahlen in demselben Jahr die Briten als zweitgrößter Zahler 5,6 Milliarden und die Franzosen als drittgrößter Zahler 5,5 Milliarden Euro in den normalen EU-Haushalt ein. (Quelle der Zahlen: Focus 11/6/2012).

Unterstützen Sie die Ausserparlamentarische Opposition gegen einen bürokratischen EU-Super-Zentralstaat !Denn Zentralstaat bedeutet: lange Entscheidungswege, Bürgerferne, Entmachtung der Nationalparlamente.

Bitte schauen Sie sich die nachfolgenden Verknüpfungen an ! Unterstützen Sie das Ziel eines Europas der freien und souveränen Nationen !

BündnisBürgerwille

Grafik Mehr Demokratie