#Das #Rätsel um den #tödlichen #Super #Vulkan ++ Ein einziger Ausbruch und alle Klimamodelle sind überholt

Das passiert, wenn der größte Unterwasser-Vulkan ausbricht +++ Wie ein Vulkan die Eifel bedroht ++ Nationalpark Eifel

 

 

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

„Ich will Feuerwehrmann werden“: Grisu der Drache ist vielen von uns aus Kindertagen noch in Erinnerung: Grisu liebte die Gefahr und das Abenteuer und in Kombination dazu wollte er nicht nur selbst zündeln, sondern die Feuer auch gleich wieder selbst löschen: Die geborene Karikatur eines „Freiwilligen Selbstzünders“ …

Ich sah diese Sendung als Kind  am Ende der 1970er  bzw. Anfang der 80er Jahre sehr gerne. Und auch damals  als Kind glaubte man irgendwie schon zu ahnen: „Das gibt es alles nur im Film, die gefährliche Drachenzeit ist vorüber, Dinosaurier gibt es nicht mehr, wir leben jetzt in den Zeitaltern, in denen der Mensch die Welt mit Hilfe der Technik vollkommen beherrscht und im Griff hat.“

Doch ist das wirklich so ?

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Griechenland wählt das „Spiel auf Zeit“ – und Zeit ist Geld…

Die Wahl in Griechenland führt nun zwar vordergründig zur Gründung einer Regierung, die die Sparmassnahmen und Reformen der Troika aus IWF, EZB und EU umsetzen will – genau genommen aber will Griechenland alles sehr viel langsamer und gemächlicher angehen.
Damit droht eine Fortsetzung der Hängepartie – auf Kosten der Steuerzahler der Nordeuroländer, die die künstliche Lebensverlängerung finanzieren müssen.

Der griechische Staat, allen voran die Altparteien aus Nea Demokratia und Sozialisten, die Griechenland ja seit Jahrzehnten in diesen Schlamassel hineinregiert haben, werden wohl kaum die Kraft aufbringen, das Ruder aufeinmal um 180 Grad herumzureißen. Allenfalls wird das Geschachere – wenn ab sofort auch um 50 Prozent abgemildert – fortgesetzt.
Es bleibt die Frage, warum der Rest Europas sich dieses Zeitspiel der Griechen schon seit drei Jahren anguckt – und warum es nun wieder um einige Jahre verlängert werden soll.

Den Griechen wird nichts anderes übrig bleiben, als den Euro als Hauptwährung durch eine parallel gültige Zweitwährung abzulösen.
Besser heute als in vier Jahren.

Es sei denn, die Bürger von Kern- und Nordeuropa lassen sich dieses kostenintensive Zeitspiel weiter gefallen. Aber das wollen wir nicht hoffen, denn dieses Spiel auf Zeit kostet den Steuerzahler allein für die Garantien von EFSF, ESM und IWF schon 295 Milliarden Euro. Zuzüglich der Kosten für die EZB und die sogenannten Target-2-Salden der Bundesbank.

Die laufenden Zahlungen in den „normalen “ EU-HAUSHALT aus der Bundesrepublik beliefen sich im übrigen allein im Haushaltsjahr 2010 auf 23,8 Milliarden Euro. Im Vergleich dazu zahlen in demselben Jahr die Briten als zweitgrößter Zahler 5,6 Milliarden und die Franzosen als drittgrößter Zahler 5,5 Milliarden Euro in den normalen EU-Haushalt ein. (Quelle der Zahlen: Focus 11/6/2012).

Unterstützen Sie die Ausserparlamentarische Opposition gegen einen bürokratischen EU-Super-Zentralstaat !Denn Zentralstaat bedeutet: lange Entscheidungswege, Bürgerferne, Entmachtung der Nationalparlamente.

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