Der #1. #Mai und der #Nationale #Sozialismus

Die kleine Geschichtskunde zum 1. Mai +++ Es drohen erneut Krawalle +++ Linksextremisten wollen unter falscher Flagge als „Gelbwesten“ segeln

 

 

1 Mai = Tag des Sozialismus

Zitat zum Thema: „Internationaler Sozialismus und Nationaler Sozialismus sind zwei Seiten derselben Medaille“ Wladimir Bukuwski

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die Einführung des 1. Mai als gesetzlichen Feiertag bewerkstelligten die nationalen Sozialisten unter Adolf Hitlers NSDAP: Damit ging für die Sozialdemokraten ein alter Traum in Erfüllung, da sie innerhalb der Weimarer Republik auf die Einführung aufgrund der Rücksichtnahme auf die bürgerlichen Parteien verzichtet hatten.

Doch den nationalen Sozialisten lagen die Ergebnisse der Betriebsratswahlen im Jahre 1933 politisch schwer im Magen: Denn nach wie vor waren die freien und unabhängigen drei Gewerkschaftsrichtungen  die stärksten Gewerkschaften: Darunter die christliche Gewerkschaft welche ursprünglich den Namen „Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)  trug, sowie die liberalen und sozialistischen Gewerkschaften.

 

Die Nationalen Sozialisten zerschlugen die Gewerkschaften , zwangsvereinigten sie dann unter dem Namen DGB (stahlen somit der christlichen Gewerkschaft den Namen)  und besetzten politisch die führenden Funktionen mit treuen nationalen Sozialisten.

Genau hiervon profitiert die angebliche Einheitsgewerkschaft DGB seitdem immer noch: Doch seit dem Kriegsende hat sich im DGB der sozialistische Teil parteipolitisch auf die Seite  der SPD geschlagen.  Innerhalb des DBG wurden die einstmals starken christlichen und liberalen Gewerkschafter zu Randfiguren degradiert: Einzelnen von ihnen gab man  zur Gesichtswahrung und zur Farce hin und wieder einen Brotkrumen – also eine Funktion.

Nach dem Krieg hielten die Alliierten unglückseligerweise an der Einheitsgewerkschaft fest. Die zerschlagene christliche Gewerkschaft namens DGB musste sich aufwändig mit Klagen bis hin zum Bundesverfassungsgericht erst wieder ihre Zulassung erstreiten. Ihren Namen DGB bekam sie jedoch nicht wieder zurück: Dieser Name verblieb beim sozialistischen Einheits-Gewerkschafts-Moloch.

Bis heute versucht die politisch links dominierte DGB Gewerkschaft im übrigen die Entstehung unabhängiger liberaler und christlicher Gewerkschaften mit allen Mitteln – bis hin zu Dauerprozessen – zu verhindern.

 

Damit profitiert der sozialistische Teil der Gewerkschaft bis heute noch von der Zerschlagung der unabhängigen Gewerkschaften und der Zwangsvereinigung zum „Deutschen Gewerkschafts Bund – DGB“.

 

Mir als überzeugtem christlich-konservativem Gewerkschafter ist angesichts dieser Geschichte zum 1. Mai nicht wirklich zum Feiern zumute, da die christliche Arbeitnehmerbewegung bis heute unter der Zerschlagung durch die nationalen Sozialisten und später unter der Ausgrenzung der internationalen-globalen Sozialisten leidet.

Zudem knüpfen heutige linkssozialistische Politiker wieder an etliche Instrumente aus der Zeit der Nationalen Sozialisten an: Zensur (Netz DG), oder Verstaatlichung von Eigentum (Enteignung) wie jüngst in Berlin diskutiert oder die linksradikale Forderung nach Zwangskollektivierung von Großbetrieben – wie vom radikalen Sozialisten Kevin Kühnert vorgeschlagen.  Auch die Idee , Löhne staatlich festzusetzen, widerspricht im Grunde den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft.

Mal ganz abgesehen davon, dass diese Ideen bereits in der DDR , im Ostblock, in der Sowjetunion , auf Kuba und in Venezuela gescheitert sind …

Als ordoliberaler christlicher Gewerkschafter setze ich hier persönlich aus Prinzip lieber darauf, dass die Marktteilnehmer (Gewerkschaften / Arbeitgeberverbände) regionale Mindestlöhne aushandeln und festsetzen sollten und eher nicht der Staat,  weil in Deutschland erhebliche regionale Unterschiede in den Märkten (Arbeitsmarkt / Wohnungsmarkt uva.)  bestehen.  Da dies aber aufgrund der Mitgliederschwäche der Gewerkschaften aktuell wohl kaum im Sinne der Arbeitnehmer durchsetzbar ist, schlage ich folgende pragmatische Lösung vor:

Meine Idee ist, dass der Staat einen Mindestlohn beschließt, bei dem im Anschluss daran die Marktteilnehmer entsprechend regional bedingte Auf- oder Abschläge vornehmen können, die sich anhand nachweislich regional unterschiedlicher Preisindizees belegen und nachweisen lassen.

Generell jedoch  präferiere ich aus ordnungspolitischen Grünen die Soziale Marktwirtschaft und ziehe diese eindeutig dem Sozial-Staat vor. Denn der Staat kann nicht besser mit Geld haushalten und wirtschaften als die Marktteilnehmer.

 

Aktuell im Jahre 2019 drohen zudem – wie jedes Jahr zum 1. Mai  – Krawalle von radikalen Linksextremisten zum Tag der Arbeit: Diesmal wollen sie sogar unter falscher Flagge segeln – nämlich als Gelbwesten …

 

 

 

Weiterer Lese- und Hörstoff

Der 1. Mai und die Nationalen Sozialisten

Tag der Nationalen Arbeit

Hintergrund: Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland seit 2015

100 Jahre „Tag der Arbeit“

Der Schulzwang in Deutschland – das unheimliche Erbe der Nazis

 

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So bereitet sich Berlin auf mögliche Krawallen vor

 

 

 

Hitler – 1 Mai 1940 Tag des Deutschen Sozialismus

 

 

 

Nationale Sozialisten waren / sind Linke

 

 

 

Henryk M. Broder: Waren die National-Sozialisten nicht Linksextreme ?

 

 

 

Wladimir Bukowski: Internationale Sozialisten und Nationale Sozialisten sind zwei Seiten derselben Medaille

 

 

 

 

Titelbild: Bildschirmfoto Youtube

(Die Verwendung des Bildes geschieht ausschließlich zur historisch-politischen Dokumentation im Kontext)

 

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