Der unsichtbare Feind – Tödliche Supererreger

Wie durch ungeklärte Abwässer von Arznei- und Antibiotikaproduzenten neue Supererreger gezüchtet werden und nach Europa gelangen

 

Bakterien

 

Von Freddy Kühne

 

Während in Europa und Deutschland die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben vor einem Virus in Schockstarre gerät  und Quarantäne gebracht wird, ja, während einige Politiker sogar mit Zwangsimpfungen drohen und während etliche Grundrechte in Deutschland unbefristet aufgehoben wurden, da bahnt sich im fernen Indien schon der mögliche nächste Super-Gau an: In und um Hyderabad sitzt die indische Pharmaindustrie, welche die Antibiotika-Apotheke für die ganze

Welt herstellt.

Der Grund: Europäische, amerikanische und deutsche Pharmakonzerne haben ihre Produktion dorthin ausgelagert – aufgrund des Kostendrucks der Krankenkassen und aufgrund des Konkurrenzdrucks.  Die Produktionsverfahren selbst sind zwar zertifiziert, aber – so zeigt es die nachfolgende Dokumentation – eben nicht die Abwasserklärung und -aufbereitung…

So werden in den Fließgewässern rund um die Arzneimittelfabriken neue superresistente Bakterien oder gar andere Erreger gezüchtet. Über die Nahrungskette oder über das Wasser gelangen sie zu den Anwohnern, zu Fabrikmitarbeitern und Transporteuren. Von dort aus dann gelangen diese multiresistenten Keime via Verpackung und Transport bis in die Klinik in Europa oder in Deutschland.

Obwohl diese Zustände also bekannt gemacht wurden durch ein ARD-Rechercheteam, tut sich da bislang wohl nichts.

Wer jetzt in Wirtschaft und Politik  weiter die Hände in den Schoß legt und die Augen verschließt, zeigt seine Verantwortungslosigkeit …

Ebenso wie bei der Produktion von Schutzkleidung, Atemschutzmasken muss auch die Produktion von Medikamenten und die Forschung wieder zurück in die Hochlohnländer verlagert werden.

Denn wirkliche Kontrolle wird es ohne Rückverlagerung nicht geben, da man ansonsten keinerlei wirtschaftlichen Druck in der Hand hält, um Bewusstseinsveränderungen und Produktionsveränderungen zu erwirken.

Wer mir jetzt mit Kostendruck kommt, sollte gleich einpacken: Kostet es etwa nichts, wenn ein Arbeiter , der sich lediglich den Fuß verstauchte oder brach, sich in einer deutschen Klinik einen multiresistenten Keim einfängt und infolgedessen sein Bein amputiert werden muss ?

 

Schaut also nicht weiter tatenlos weg !

 

 

Der unsichtbarre Feind – Tödliche Supererreger

 

 

Titelbild: von Qimono auf Pixabay / Freie Nutzung

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