SWR: Alice Weidel (AfD) im Sommerinterview +

Rote, Grüne und Teile der  Regierungsparteien: Geschreie und faktenfreie Beschimpfung gegen Fakten

Eine politisch-philosophische Betrachtung

 

 

Zum vollständigen Gespräch geht es hier: SWR: Alice Weidel im Sommerinterview 

 

Von Freddy Kühne

 

Gegen die AfD sind – so hat es den offensichtlichen Anschein – den etablierten Parteien keine Werkzeuge zu hart: Die Einführung des Netzüberwachungsgesetzes NetzDG und dessen Verschärfung in 2020 , die neueste Änderung des Telemediengesetzes  oder die Überwachung des Verfassungsschutzes sind alles politisch motivierte Instrumente, um einerseits eine politische Restaurierung der Nationalstaaten durch christliche Nationalliberalkonservative zu verhindern – wie dies gerade in Großbritannien, Polen und Ungarn geschieht – und  andererseits um die große Transformation durchzusetzen.

Ziel der großen Transformation ist die Schaffung von Supra-National-Staaten und die Auflösung der Nationen durch genderisierte multikulturalisierte Gesellschaften. Das Ziel der dahinter stehenden Großkapitalisten ist dieses: Je uneinheitlicher die Zusammensetzung der Völker ist, desto weniger werden sie sich politisch einig und desto besser können sie diese Gruppen (mehr …)

Berliner Antidiskriminierungsgesetz: Aus Gender-Mainstreaming wird jetzt Diversity Mainstreaming

Gender Mainstreaming und Diversity Mainstreaming sind ein Angriff auf die christlich-abendländische Zivilisation und Kultur

Wie die EU Gesetzgebung die tradierte christliche Ordnung Stück für Stück aushebelt und warum ein Dexit daher dringend geboten erscheint

 

 

Von Alexander Heumann*)

Foto: Alexander Heumann / Facebook

Migrantenquoten ante portas

 

Im Juni erließ das rotgrüne Berliner Abgeordnetenhaus ein „Landes-Anti-Diskriminierungsgesetz“. Sein Ziel ist die „Förderung einer Kultur der Wertschätzung von Vielfalt (Diversity)“. Das von der Europäischen Union verordnete Gender Mainstreaming wird jetzt zum „Diversity Mainstreaming“ **) Zu Deutsch: Wurden bisher nur Frauen „gleichgestellt“, sind nun Migranten der dritten Welt und Homosexuelle offiziell bevorzugte Klientel deutscher Politik.

Next level der „großen Transformation“ zur Welteinheitszivilisation? Durchaus. Der Sturm der Ideologen auf die christlich-abendländische Kultur ist weder Verschwörungstheorie noch Zeitgeist-Marotte, die irgendwann wieder verfliegt. Denn er manifestiert sich in einem permanenten rechtlichen Wandel, der seit Deutschlands Beitritt zur Europäischen Union (1992) Fahrt aufnahm.

 

Timing ist alles …

Das Berliner Gesetz wurde unmittelbar nach den „Black-Lives-Matter“-Ausschreitungen in den USA und „antirassistischen“ Protesten in deutschen Städten erlassen, von denenebenfalls gewaltsame Verwüstungen ausgingen. Logischerweise kam es zu reaktiver „Polizeigewalt“. Beklagt wurde „Rassismus, weil auch Schwarze festgenommen wurden“ (Tagesspiegel). Schon wegen dieses Timings ist das Gesetz ein symbolischer Kungfu-Tritt ins Kreuz vieler Polizisten, die Opfer von linker und „Migrantifa“-Gewalt wurden.

 

Was ist Diskriminierung?

Wenn Verrückte sich derzeit für Martin Luther King halten und an die Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre anzuknüpfen versuchen, als es in den USA noch Apartheid gab und schwarze (mehr …)

AfD-Beschluss: Gender-Mainstreaming unverzüglich
beenden

von Peter Helmes*

GenderEs ist unglaublich, ja skandalös, wie fast alle deutschen Parteien dem neuen Götzen „Gender Mainstream“ huldigen. Damit verstoßen sie gegen alle Naturgesetze, um ja nicht den Anschluß an den durchgegenderten Zeitgeist zu verlieren.

Man faßt es nicht: Die im wahrsten Sinne teuflische Gender-Ideologie schafft einen „Neuen Menschen“ und stellt damit die Naturgesetze auf den Kopf: Mann und Frau sind nicht mehr Geschöpfe Gottes, wie sie in allen Religionen beschrieben werden, sondern sie werden zu einer Verfügungsmasse irregeleiteter Wissenschaftler, die feststellen: Es gibt keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Mann und Frau wird man nur durch (falsche) Erziehung. Und „Familie“ war gestern. „So schuf Gott den Menschen als sein Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie“ (1. Mose 1,27) – das war gestern. Haben die Kirchen heute das vergessen?

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