„Noch mal Glück gehabt“: Die neuen Corona-Regeln ab 11. Januar 2021 

Wenn Rechtsbruch zur Normalität wird

Ex-Polizist packt aus: Die Stimmung kippt 

 

Kinder- und Jugendärztepräsident Dr. Thomas Fischbach kritisiert verlängerte Kita- und Schulschließungen :

„Der absolut falsche Weg“

 

 

The new Corona rules from January 11, 2021 & When breaking the law becomes the norm

Ex-police officer spills the beans: The mood tilts

Pediatrician and adolescent physician president Dr. Thomas Fischbach criticizes extended daycare and school closures :
„The absolutely wrong way“

 

 

 

Na, da haben wir ja noch mal Glück gehabt !

Denn: Laut WDR ist die neue Corona-Schutzverordnung in NRW doch lockerer als erwartet. Will  der WDR uns indirekt damit sagen : Wir sollten als Bürger froh sein, dass man uns nicht doch gleich ganz einkaserniert hat?  Wenigstens darf uns ja noch eine weitere fremde Person im Haushalt besuchen. Na, vielen Dank auch dafür ! Da haben wir ja wirklich noch mal Glück gehabt…. Oder ?

Auf 99Thesen finden Sie die neuen Regeln , die in Nordrhein-Westfalen ab dem 11. Januar bzw. ab sofort gelten. Dazu gehört die Verlängerung der Kita- und Schulschließungen.

Diese Entscheidung stößt auf entschiedenen Widerstand der Kinder- und Jugendärzte, wie der Präsident der Kinder- und Jugendärzte Dr. Thomas Fischbach in mehreren Interviews deutlich machte.

 

Well, we were lucky again!

Because: According to WDR the new Corona protection regulation in NRW is looser than expected. Does the WDR want to tell us indirectly with it: We should be glad as citizens that one did not have us, nevertheless, immediately completely einkaserniert?  At least another foreign person may visit us in the household. Well, (mehr …)

Kirchen sind gefordert: Gottesdienstverbot verletzt Kernbereich der Religionsfreiheit

Kreative Pfarrerin erfindet Abendmahl-to-Go  + Gottesdienste + Abendmahl

 

 

 

Von Peter Helmes

 

Kneifen die Kirchen vor der Beantwortung der Frage: Ist ein Gottesdienstverbot mit Religionsfreiheit vereinbar?

Dieses Verbot, das am Mittwoch letzter Woche (15.4) von Bund und Ländern vereinbart worden war, untersagt Gottesdienste mit Gläubigen „zum Schutz vor der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus“. (Am 30. April will Kanzlerin Angela Merkel (CDU) erneut mit den Ministerpräsidenten beraten.)

Zuvor hatte Staatssekretär Markus Kerber mit Vertretern religiöser Gemeinschaften gesprochen. Teilnehmer waren Repräsentanten der katholischen und evangelischen Kirche, der orthodoxen Christen, des Zentralrats der Juden sowie des Koordinationsrats der Muslime sowie Vertreter dreier Bundesländer.

Die evangelische und katholische Kirche kündigten an, in der kommenden Woche Konzepte mit Abstands- und Hygieneregelungen vorzulegen. Ziel sei es, „möglichst bald“ wieder Gottesdienste abhalten zu können. Ob das schon am ersten Mai-Wochenende der Fall sein könnte, sei offen und gegebenenfalls je nach den Bedingungen der einzelnen Gemeinden regional unterschiedlich, sagte der Bevollmächtigte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Martin Dutzmann, dem Evangelischen Pressedienst.

Auch der Zentralrat der Juden will nach eigenen Angaben ein Hygienekonzept vorlegen.

Der Sprecher des Koordinierungsrats der Muslime, Burhan Kesici, sagte, die muslimischen Glaubensgemeinschaften würden sich an die Beschränkungen halten. Für die Muslime beginnt Ende der kommenden Woche der heilige Fastenmonat Ramadan. (Man darf gespannt sein!)

Auf einen Protest, gar eine Weigerung seitens der Kirchen brauchte man gar nicht erst zu warten. „Kotau“ kommt zwar aus dem Chinesischen, aber hat längst die Gläubigen und die meisten „BürgerInnen und Bürger“ auch unseres Landes ergriffen. Lediglich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hatte das Gottesdienstverbot im Vorfeld als „unverständlich“ kritisiert. Das war´s.

Vor dem Gespräch hatte die katholische Kirche an ihre grundgesetzlich garantierten Rechte erinnert. Es sei notwendig, daß nicht nur der Einzelhandel öffne, sondern (mehr …)

Corona Covid19: Gute Nachrichten + Die Zahl der Neuinfektionen steigen in Deutschland nur sehr langsam

 

Im Vergleich zu anderen Ländern steht Deutschland sehr gut da, so RKI Chef Wieler.

 

 

Von Freddy Kühne

 

Wir können diese Entwicklung dankbar und demütig annehmen. Zugleich zeigt sie, wie wichtig Hygiene im Allgemeinen ist: Das spricht dafür, den Fokus auch zukünftig in den Krankenhäusern noch mehr auf Keimbekämpfung und Hygiene zu legen. Denn Impfungen helfen bei Viren maximal punktuell und allenfalls temporär, zumal sie häufig über – oft den Geimpften unbekannte – Nebenwirkungen (Allergien, Asthma, Kinderlähmungen uva) verfügen und ihr Wirkungsgrad nur bei 50 Prozent liegt.

Sollten die sinkenden Zahlen am Osterwochenende sich auch noch nach potentiell erfolgten Nachmeldungen bestätigen, zeigt dies, dass auch die Hygiene an den Arbeitsstätten und auf Verkehrswegen zu optimieren bleibt.

Steigende Testkapazitäten und die repräsentative Überprüfung durch Antikörpertests gehören zu den Punkten, die noch umzusetzen bleiben.

Bleibt weiterhin diszipliniert und haltet Euch an die vorgegebenen Regeln !

Denn: DAS schaffen wir nur zusammen !

 

 

Corona-Studie Heinsberg: Virologe Streeck und Armin Laschet stellen Zwischenergebnis vor

 

 

 

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