Erntedank + Gott sei Dank: Wir leiden keine Not

Erntedank & Thanksgiving 1620 bis 2020

 

Jauchzet, frohlocket!

Auf, preiset die Tage! Rühmet, was heute der Höchste getan!

Lasset das Zagen, verbannet die Klage, Stimmet voll Jauchzen und Fröhlichkeit an!

Dienet dem Höchsten mit herrlichen Chören, Laßt uns den Namen des Herrschers verehren

 

 

 

 

 

Lasst uns dankbar sein für alle Gaben, Lasst uns dem Geber danken

Erntedank und Gott sei Dank !

In Deutschland feiern wir das Erntedankfest nach dem Kirchenkalender meist Anfang bis Mitte Oktober.  In den

USA wird das Thanksgiving-Fest traditionell am ersten Donnerstag im November gefeiert.

Beide Zeremonien haben denselben christlichen Ursprung: Vorbild ist das jüdische Erntedankfest,

das seit mehr als 6000 Jahren gefeiert wird.

 

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Das #Blog zum #Sonntag: #Feste #Heimat : Wie lebte es sich auf einer #Burg ?

Ein feste Burg ist unser Gott

 

 

Die Burg: Sie ist ein Zeichen für Schutz und Sicherheit. Sie war Regierungssitz des Burgherren. Er verwaltete , häufig im Auftrag eines Königs oder Kaisers, die Burg und die sie umgebenden land- und forstwirtschaftlichen Flächen. Vom König bekam er sein Lehen zugesprochen. Im Gegenzug musste er dem König die Unterstützung im Kriegsfall zusichern. Zugleich unterverpachtete er die Nutzflächen an Bauern und später auch Handwerker: Von diesen zog er dafür die Pachtgebühren ein – und garantierte im Gegenzug, sich für die Sicherheit seiner Landbewohner einzusetzen. Im Ernstfall stand manche Burg daher auch für die Landbevölkerung als Schutzraum und Rückzugsort zur Verfügung.

Anfänglich bestanden die Burgen nur aus dem Palas, dem Bergfried, der Kapelle, dem Vorhof und dem Innenhof , aus einer umgebenden Mauer und Wehrtürmen und -gängen. Manche besaßen auch noch einen Wassergraben.

Im ausgehenden Spätmittelalter bekam manche Burg dann Zuwachs: durch um sie herum aufgebaute Häuser ausserhalb der Burgmauer. Dann wurden meist (mehr …)