Erntedank + Gott sei Dank: Wir leiden keine Not

Erntedank & Thanksgiving 1620 bis 2020

 

Jauchzet, frohlocket!

Auf, preiset die Tage! Rühmet, was heute der Höchste getan!

Lasset das Zagen, verbannet die Klage, Stimmet voll Jauchzen und Fröhlichkeit an!

Dienet dem Höchsten mit herrlichen Chören, Laßt uns den Namen des Herrschers verehren

 

 

 

 

 

Lasst uns dankbar sein für alle Gaben, Lasst uns dem Geber danken

Erntedank und Gott sei Dank !

In Deutschland feiern wir das Erntedankfest nach dem Kirchenkalender meist Anfang bis Mitte Oktober.  In den

USA wird das Thanksgiving-Fest traditionell am ersten Donnerstag im November gefeiert.

Beide Zeremonien haben denselben christlichen Ursprung: Vorbild ist das jüdische Erntedankfest,

das seit mehr als 6000 Jahren gefeiert wird.

 

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Die Majestät wird anerkannt – genauer gesagt „Im Feuerstrom der Reben“:
Ein Lied aus der Oper „Die Fledermaus“ von Johann Strauss II.

Es ist schön, wenn man Anlässe zum Feiern, Singen und Tanzen hat.

Das Leben ist hart genug. Ein Lied in Ehren kann Niemand verwehren.

Besuchen Sie doch mal wieder ein Konzert, oder eine Oper – oder singen Sie selber mit! Dazu haben Sie die Chance im Gesangsverein, im Kirchenchor oder im Gottesdienst – jeden Sonntag.

Und Musik und Glaube – und ein wenig Wein – und Lachen: das ist die beste Medizin !