#No #Go: Wie geht es weiter mit dem #Brexit ?

Das Brexit-Spektakel ist nur ein Kinderspiel im Vergleich zu dem , was den Bürgern der EUdSSR noch drohen wird

 

 

 

 

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die britischen Parlamentarier sind nicht zu beneiden. Zwei Schritte vor, Drei zurück : So wirkt auf die Nicht-Briten das Brexit-Drama.  Was nach aussen wie Stümpertum aussieht , ist aus der Innenansicht der Briten das absolut härteste demokratische Ringen, das es seit Jahrzehnten überhaupt bisher gegeben hat. Dahinter stecken handfeste Interessen, die austariert werden müssen, damit das britische Empire – besser gesagt, das was davon noch übrig ist – nicht vollends auseinanderfällt.

 

Bei all der extremen Härte in der Sache bietet sich jedoch für den Rest der Welt und den Rest Europas ein interessantes  Schauspiel britischer Disziplin und politischer demokratischer Kultur, das als (mehr …)

Die Schlafwandler: Wie entstand der erste Weltkrieg ?

Ohne Herkunft keine Zukunft – Mit Deutung von Geschichte wird Politik für die Zukunft gemacht

Die Hintergründe zur historischen Kettenreaktion und Kernschmelze Europas

 

 

von Freddy Kühne*

 

Der australisch-britische Historiker Christopher Clark recherchierte jahrelang in den Archiven Englands, Deutschlands, Österreichs, Frankreichs und den USA:

Dokumente, die nach Ende der Kriege  Jahrzehnte lang unter Verschluss lagen, sind inzwischen für Historiker zugänglich, sodass Clark`s Analyse beinahe hundert Jahre nach Ende des ersten Weltkriegs inzwischen über eine objektivere Sicht der Entstehung des ersten Weltkriegs aufweist.

Um es vorwegzunehmen:

Von einer Alleinschuld Deutschlands, wie sie die Siegermächte direkt nach Ende der Kriege Deutschland im Friedensdiktat von Versailles zuschoben, kann nicht mehr die Rede sein… Vielmehr gab es in allen Nationen auf dem europäischen Kontinent geopolitische Interessen und entsprechende Bündnisse, die in einem Krieg die Möglichkeit sahen, ihr Einflussgebiet auszudehnen und das der Konkurrenten zu schrumpfen:

So war es im französischen Interesse,  (mehr …)

„Typisch Deutsch“ – eine Beleidigung?

 

von W. Reiner Schöne*
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Im Vordergrund die Flagge des deutschen Widerstands von Willi Wirmer – dahinter die Flagge der deutschen Burschenschaften aus dem 19. Jahrhundert die heutige Staatsflagge

Die Existenz Deutschlands begann erst nach 1945. Die Zeit vorher wurde uns Deutschen abgewöhnt und irgendwie aberkannt. Die Siegermächte taten ihr übriges. In den Schulen wurde zwar die deutsche Geschichte durchgenommen, aber von Gefühl her kann man sagen, die Deutsche Geschichte von 1933 Jahren nahm ebenso viel Schulstunden in Anspruch wie die Zeit zwischen 1933 und 1945. Wir Deutsche existieren wirklich erst seit der Machtübernahme Hitlers, also einer Zeit in der wir alle uns nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben. Alle Medien, alle Schulen und Universitäten lehrten und lehren uns noch immer auf dem gleichen Niveau auch was die Unterrichtsstunden betrifft. Linke und Grüne, denen man natürlich nichts anhaben kann, das sie schon immer gegen Deutschland waren, sitzen seitdem, seit 1945 auf einen viel zu hohen Roß.

„Nach den derzeitigen Ermittlungen sind dem nationalsozialistischen Regime in Europa durch verbrecherische Maßnahmen (also ohne Einbeziehung der Kriegshandlungen) insgesamt mindestens 13 Millionen Menschen zum Opfer gefallen.“

Wo bei sich doch Linke gern an Rußland orientieren, wo in Friedenszeiten 20-30 Millionen umgebracht wurden.

Aber das soll nicht das Thema sein. Wichtig ist warum wir Deutsche im Grunde so undeutsch sind, wir schämen uns für unsere Herkunft. Wobei wir alle doch nicht einmal einen Grund dafür haben, wären da nicht diese 12 Jahre. 12 Jahre die entschieden haben, ob wir noch Stolz sein können auf unser Land oder nicht, 12 Jahre in einer 2017 jährigen Geschichte.

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