Die Schlafwandler: Wie entstand der erste Weltkrieg ?

Ohne Herkunft keine Zukunft – Mit Deutung von Geschichte wird Politik für die Zukunft gemacht

Die Hintergründe zur historischen Kettenreaktion und Kernschmelze Europas

 

 

von Freddy Kühne*

 

Der australisch-britische Historiker Christopher Clark recherchierte jahrelang in den Archiven Englands, Deutschlands, Österreichs, Frankreichs und den USA:

Dokumente, die nach Ende der Kriege  Jahrzehnte lang unter Verschluss lagen, sind inzwischen für Historiker zugänglich, sodass Clark`s Analyse beinahe hundert Jahre nach Ende des ersten Weltkriegs inzwischen über eine objektivere Sicht der Entstehung des ersten Weltkriegs aufweist.

Um es vorwegzunehmen:

Von einer Alleinschuld Deutschlands, wie sie die Siegermächte direkt nach Ende der Kriege Deutschland im Friedensdiktat von Versailles zuschoben, kann nicht mehr die Rede sein… Vielmehr gab es in allen Nationen auf dem europäischen Kontinent geopolitische Interessen und entsprechende Bündnisse, die in einem Krieg die Möglichkeit sahen, ihr Einflussgebiet auszudehnen und das der Konkurrenten zu schrumpfen:

So war es im französischen Interesse,  Serben und Russen gegen Österreich-Ungarn und Deutschland in Stellung zu bringen: französische Banken finanzierten bereits Jahre vor dem Weltkrieg die Aufrüstung und die Infrastruktur (Schienenwege nach Westen) in Serbien und Russland, um den Einfluss der Mittelmächte durch einen Zangengriff einzudämmen und um Revanche für die Niederlage gegen Deutschland des Jahres 1871 zu nehmen. Dafür arbeitete die französische Regierung gezielt an der Bildung der Entente mit Russland und versuchte auch, England – das eigentlich neutral bleiben wollte – auf seine Seite zu ziehen.

Der serbische Nationalismus und Traum von Großserbien spielte ebenfalls eine  Rolle für die Verbindungen des serbischen Geheimdienstes zur nationalistischen Terrorgruppe „Die schwarze Hand“, welche für zahlreiche Terrorangriffe auf dem Gebiet Österreich-Ungarns verantwortlich zeichnete – und später eben auch für den Mord am Wiener Prinzen.

Österreich-Ungarn  widerum sah sich durch den serbischen Nationalismus herausgefordert und konnte nach der Ermordung des österreichischen Thronerbes nicht tatenlos zur Tagesordnung des Friedens übergehen, sofern die serbische Regierung sich weigerte, den Mord aufzuklären und dazu auch eine internationale Ermittlerkommission unter Beteiligung österreichisch-ungarischer Beamter zuzulassen.

Russland wiederum wollte seinen Einfluss auf dem Balkan ausweiten und seinen Zugang zum Mittelmeer durch den Bosporus sichern und stärkte daher pauschal Serbien  den Rücken gegen Österreich-Ungarn.

Das deutsche Reich sah sich zwischen dem Bündnis aus Russland und Frankreich eingeengt und bedroht und fürchtete, seinen einzigen Verbündeten Österreich-Ungarn zu verlieren, sah die Berechtigung einer österreichischen Reaktion nach dem Prinzenmord von Sarajevo als gerechtfertigt an und stärkte aus dieser geopolitischen Sicht heraus die Habsburger Monarchie. Dabei zögerte das deutsche Kaiserreich solange es ging mit einer Bündniszusage an Österreich-Ungarn hinaus, war schließlich gar zunächst geschockt über die militärische Entschlossenheit Österreich-Ungarns und erteilte dann schlussendlich doch die Zustimmung zum Krieg gegen Serbien, darauf hoffend, dass der Konflikt lokalisiert , also räumlich eingegrenzt,  werden könne.

Zuvor hatte Kaiser Wilhelm II. mehrfach vergeblich versucht, den russischen Zaren – seinen Neffen – zu überzeugen, die Mobilmachung der russischen Truppen, die bereits an die Westgrenze beordert worden waren, rückgängig zu machen.

Zwar hat das deutsche Reich dann formal als Erster die Kriege an Russland und Frankreich erklärt, de facto aber hatten die Russen als Erstes die Teil- und spätere Generalmobilmachung ausgerufen , auch die Franzosen hatten sich schon längst militärisch  auf einen Krieg vorbereitet , während das deutsche Kaiserreich seine Truppen als Letzter der Großmächte in Kriegsbereitschaft versetzte.  Russland und Frankreich warteten lediglich geschickt die Kriegserklärung Deutschlands ab, weil man so in der Öffentlichkeit sich später als „Opfer“ deutscher Aggression stilisieren konnte und man vor allen Dingen so die eigene Bevölkerung besser propagandistisch aufladen und  in den Krieg schicken konnte.

Den späteren militärischen Siegern des ersten Weltkriegs kam die von Deutschland zuerst ausgerufene Kriegserklärung bei dem Friedensdiktat von Versailles zupass, da man so auch moralisch nach aussen hin Deutschland perfekt als den Alleinschuldigen präsentieren konnte: So wurde Deutschland die alleinige Zahlung der Kriegskosten in Versailles aufgebürdet, was natürlich für alle anderen Beteiligten von Vorteil war.

 

Warnungen vor Alleinschuldzuweisungen gab es schon direkt nach dem ersten Weltkrieg

 

Bereits bei diesen Versailler Verhandlungen warnten Teilnehmer der US-Verhandlungsdelegation vor den Folgen eines neuen Krieges, sollte Deutschland die alleinige Schuld und Reparationslast aufgebürdet werden: auch der US-Kongress stimmte dem Friedensdikat von Versailles daher nicht zu, machte später einen eigenen Friedensvertrag mit Deutschland. Doch der damalige US-Präsident unterschrieb dennoch den Vertrag von Versailles…

Die US-Delegation und der US-Kongress waren im übrigen nicht die einzigen Mahner. Auch der britische Ökonom Keynes warnte seinerzeit davor, Deutschland die alleinige Schuld und Reparationszahlungen aufzubürden: diese Last würde den Grundstein für einen neuen Krieg legen, warnte Keynes als Wirtschaftswissenschaftler.

 

Kritik von US Politikern und Diplomaten am Vertrag von Versailles

Mehrere US-Senatoren und Politiker , darunter Senator William E. Borah, Staatssekretär Lansing und sowie Diplomat der amerikanischen Versailles-Delegation William Bullit , warnten , dass dieser Vertrag von Versailles , der Deutschland unzulässigerweise die alleinigen Reparationszahlungen aufbürdete – zu einem neuen Krieg Deutschlands führen könnte.

US-Senator Borah zu Clemenceau 1919 während der „Verhandlungen“ zum Versailler Vertrag:
„Aber ihr Vertrag bedeutet nicht Frieden. Wenn wir die Zukunft anhand der Vergangenheit beurteilen, bedeutet er Krieg.“

Der US-Diplomat William Bullit ließ sich daher konsequenterweise von seiner Tätigkeit als Mitglied der Versailler Delegation entbinden. Er soll folgendes Statement abgegeben haben, Zitat:

„William Bullit, Diplomat und Mitglied der amerikanischen Delegation in Versailles, bittet seinen Präsidenten schriftlich um Abberufung von der Konferenz. In seinem Brief vom 17.Mai 1919 heißt es:
Die ungerechten Beschlüsse der Versailler Konferenz über Shantung, Tirol, Thrazien, Ungarn, Ostpreußen, Danzig, das Saarland und die Aufgabe des Prinzips der Freiheit der Meere machen neue Konflikte sicher. … Daher halte ich es für meine Pflicht der eigenen Regierung und dem eigenen Volk gegenüber zu raten, diesen ungerechten Vertrag weder zu unterschreiben noch zu ratifizieren.“ “ Zitatende [Bernhardt, Seite 40]

Staatssekretär Lansing aus der Versailler US-Delegation kommentiert den Vertrag in einer Aktennotiz vom 8.Mai 1919 wie folgt, Zitat:
„Der Eindruck, den der Friedensvertrag macht, ist enttäuschend. Er weckt Bedauern und Niedergeschlagenheit. Die Friedensbedingungen erscheinen unsagbar hart und demütigend, während viele von ihnen mir unerfüllbar erscheinen. Es mag Jahre dauern, bis diese unterdrückten Völker imstande sind, ihr Joch abzuschütteln, aber so gewiss wie die Nacht auf den Tag folgt, wird die Zeit kommen, da sie den versuch wagen. Wir haben einen Friedensvertrag, aber er wird keinen dauernden Frieden bringen, weil er auf dem Treibsand des Eigennutzes begründet ist.“ Zitatende [Baumfalk, Seite 121]

Der US-Kongress ratifiziert den Versailler Vertrag  nicht. Unter anderem auch deswegen, weil der Kongress die alleinige Souveränität über das US-Militär nicht an den Völkerbund abtreten wollte.  Doch wurden die Warnungen etlicher US-Senatoren und Diplomaten  und eines maßgeblichen britischen Regierungsberaters und Ökonomens namens Keynes  in den Wind geschlagen und ignoriert: es war bequem für die meisten Staaten, dass das hochindustrialisierte Deutschland nun finanzielle „Gut“machung leisten musste.

 

Die Härte des Friedensdiktats zerstörte deutsche Demokratie von Weimar

 

Vor allem die französische Regierung jedoch setzte damals alles daran, dass Deutschland im Versailler Vertrag die alleinige Schuld zugesprochen wurde.

Die Bedingungen des Versailler Vertrags waren in der Summe zu hart für Deutschland und sind wohl unbestreitbar mitverantwortlich dafür, dass die Weimarer Republik als erste deutsche Demokratie an ihr zugrunde ging. Die im Versailler Vertrag Deutschland auferlegten Gebietsabtretungen beispielsweise wurden von keiner der demokratisch gewählten Regierungen in der Weimarer Republik anerkannt… Der diktierte erzwungene Friedenssschluss von Versailles war damit seinerselbst mitursächlicher Auslöser für den zweiten Weltkrieg: denn die harten Bedingungen führten – nebst der Weltwirtschaftskrise – zum Niedergang der Weimarer Demokratie.

Grundstein der Weltkriege durch Napoleon gelegt

Der Grundstein für die Entstehung der deutschen Befreiungskriege von 1813/1815 und von 1870/71 und infolgedessen der beiden Weltkriege allerdings wurde durch Napoleons Zerstörung des heiligen römischen Reiches deutscher Nation  bereits im Jahre 1806 gelegt.

Dieser Zusammenhang wurde und wird –  leider  –  in der Geschichtsschreibung der Sieger der Weltkriege so bislang niemals zugegeben.

 

Die Wichtigkeit deutsch-französischer Beziehungen und der Drang Frankreichs zur Einhegung Deutschlands

Wer dies verstanden hat – der weiß die Wichtigkeit der deutsch-französischen Beziehungen auch für die Zukunft richtig einzuschätzen – dem sollte aber auch das ständige Interesse Frankreichs zur Einhegung Deutschlands und Österreichs bekannt und bewusst sein – ohne diesem Drängen ständig nachgeben zu müssen:

Französisches Drängen nach Einhegung Deutschlands seit 1990 : 

Der französische Wunsch nach Einhegung Deutschlands –  hat wahrscheinlich auch nach 1990  zur Euroeinführung als vermutlich geheime Bedingung der französischen Regierung zur Zustimmung der deutschen Wiedervereinigung geführt:

Doch wie so häufig schnitten sich auch diesmal die Franzosen mit ihrer Einhegung Deutschlands ins eigene Fleisch…. und beschädigten und beschädigen mit dem Eurosozialismus und den milliardenschweren Transfersystemen (EFSF,ESM,Target-2-Salden bei der EZB, OMT und Niedrigzinsprogramm der EZB)  zugleich die bis zur Euroeinführung erfolgreiche europäische politische Agenda und Aussöhnungspolitik.

Im übrigen werden heute – ebenso wie damals Politiker nicht auf Keynes Warnungen hörten –  die Warnungen von Volkswirtschaftsprofessoren von  Hans-Werner  Sinn u.a.  vor den Folgen des Euro-Währungs-Sozialismus und der Einführung anderer sozialistischer planwirtschaftlicher europäischer Transfersysteme (Bankenunion, Europäische Arbeitslosenversicherung, diverse EZB Programme und Eurorettungsfonds ua.) ignoriert…

 

Der Vergleich von aktuellen Transfersystemen in Europa und dem Vertrag von Versailles drängt sich geradezu auf

Dabei drängt sich der Vergleich zwischen den aktuellen Transfersystemen innerhalb der EU und der Eurozone und der systematischen finanziellen Auszehrung Deutschlands durch den Versailler Vertrag nahezu auf.

Hierzu hat Prof. Dr. Harald Weyel als Mitglied des Deutschen Bundestags für die AfD und Sohn eines amerikanischen US-Soldaten bereits ausführlich Stellung zu bezogen. Seine Stellungnahme können sie auf 99Thesen hier nachlesen: Hat Deutschland an die Europäische Union bereits mehr gezahlt, als Reparationen nach dem ersten Weltkrieg?“

 

 

Geschichtsschreibung in Schulbüchern gehört auf den aktuellen Kenntnisstand der Geschichte gebracht

Die Geschichte in deutschen und europäischen Schulbüchern müsste – um der historischen Wahrheit willen – daher korrigiert und umgeschrieben werden: Denn mit  Geschichtsdeutung und Geschichtsschreibung wird auch Politik für die Zukunft gemacht  – frei nach dem Motto: Ohne Herkunft keine Zukunft.

Damit Sie sich selbst ein möglichst umfassendes Bild des aktuellen Kenntnisstandes der Geschichtsforschung machen können, stelle ich Ihnen hier eine Auswahl von Dokumentationen und Debatten zum Thema zusammen, betonend, dass in einigen Beiträgen durchaus noch die bisherige Sicht von Deutschland als „Alleinschuldigem“ offen oder unterschwellig propagiert wird.

 

Erinnerungskultur objektivieren und Symbolik angesichts neuer Geschichtserkenntnise neu bewerten

 

Da mit der Deutung von Geschichte auch stets  Politik für die Zukunft gemacht wird, scheint es angesichts dieser neuen historischen Erkenntnisse  dringend geboten, die Erinnerungskultur an den ersten Weltkrieg entsprechend zu objektivieren und die Geschichtsschreibung der Siegermächte des ersten Weltkriegs zu hinterfragen. Zudem scheint es angesichts dieser neuen Erkenntnisse nicht unangemessen und auch nicht vermessen, die Bedeutung von Symbolik – zum Beispiel beim Einbezug symbolischer Orte wie dem Versailler Schloss bei Staatsbesuchen – entsprechend der freundschaftlichen, gleichberechtigten Partnerschaft auf Augenhöhe mit unseren französischen Nachbarn – entsprechend neu zu bewerten und entsprechend zu berücksichtigen.

 

Ein Empfang von bundesdeutschen Spitzenpolitikern durch französische Präsidenten  im Schloss Versailles hat angesichts dieser neuen Geschichtserkenntnisse inzwischen mindestens einen faden Beigeschmack, zumindest für den Personenkreis, der sich ernsthaft und intensiv mit dem aktuellen Stand der Geschichtsschreibung und der Historiker auskennt und der es mit der Liebe zu seiner Nation, seinem Volk und seiner Kultur aufrichtig und ernst meint.

Zudem: Wer aus der Geschichte wirklich lernen will, der sollte vor allem auch eins lernen: dass die Völker Europas nicht dauerhaft und  einseitig ständig finanzielle Lasten auf die deutschen Völker in der Mitte Europas abladen dürfen: das schadet unter dem Strich einer dauerhaften friedlichen Aussöhnungs- und Kooperationspolitik zwischen den Brudervölkern Europas.

 

Aufruf zur Selbstachtung, zum Mut zur Wahrheit der historischen Kettenreaktion und zur politischen Fairness

 

Ich habe das Schloss Versailles und die Lustgärten bereits selbst privat besucht: es ist eine wunderschöne Anlage, Französisch ist eine wunderschön klingende Sprache , die ich selbst auch gerne höre und spreche. Ich würde allerdings anstelle deutscher Politiker der Versuchung widerstehen, sich in diesem Schloss mit französischen Spitzenpolitikern zu treffen, da man in diesem Schloss – aus heutiger Sicht zu Unrecht – Deutschland die Alleinschuld für den ersten Weltkrieg in die Schuhe schob und damit eine wichtige Grundlage für den damaligen Revisionismus  und zweiten Weltkrieg schuf.

So viel Selbstachtung vor der eigenen Nation, Kultur und Geschichte , soviel Mut zur historischen Wahrheit und politischen Fairness muss 100 Jahre nach Ende des ersten Weltkriegs möglich sein !

Es darf kein Tabu mehr sein, die wahren Hintergründe und Zusammenhänge der historischen Kettenreaktion und Kernschmelze Europas beim Namen zu nennen – um es mit der Fachsprache der Atomphysiker auszudrücken.

 

Appell zum ständigen Dialog, zum Ausräumen von Missverständnissen und zu fairer und friedlichem Interessenausgleich der europäischen Völker 

 

Schlussendlich möchte ich jedoch nicht versäumen, an die Völker und Politiker Europas zu appellieren, den ständigen Dialog miteinander über politische Lager innerhalb der Nationen und über Staatsgrenzen hinweg zu suchen, Vorurteile und Missverständnisse abzubauen und den Interessenausgleich der Völker und Nationen auf friedlichem Verhandlungswege zu suchen.

 

Vor den Toten aller Völker, Nationen und Sprachen der Weltkriege verneige ich mich in Ehrfurcht , Respekt und stiller Andacht.

 

mit besten Grüßen, Ihr

Freddy Kühne*

 

 

 

Nachwort

Die Jüdische Rundschau gedenkt der jüdischen Gefallenen des ersten Weltkriegs wie folgt, Zitat:

„Sehr beeindruckend sind auch die Gräberfelder der im Ersten Weltkrieg für das Deutsche Kaiserreich gefallenen jüdischen Soldaten, die all jene Judenhasser Lügen strafen, die die Juden im Reich der Drückebergerei beschuldigten. Von den insgesamt 12.000 auf deutscher Seite gestorbenen Juden liegen hier zwar nur einige hundert (viel mehr von ihnen liegen auf deutschen Soldatenfriedhöfen in Nordfrankreich Seit an Seit mit ihren christlichen Kameraden – nicht getrennt nach Religionen), aber diese geben einen ganz guten Querschnitt durch die große Masse der kaiserlichen jüdischen Soldaten. 100.000 Juden kämpften auf deutscher Seite (in Frankreich nur etwa 55.000, in Großbritannien 50.000), 31.000 von ihnen erhielten das Eiserne Kreuz als Auszeichnung für ihre Tapferkeit.“

Zitatende.

 

 

Bonusmaterial

 

 

Christopher Clark – Der Erste Weltkrieg

 

 

Das Märchen vom deutschen Militarismus

 

 

Phoenix-Debatte: Wer war schuld am ersten Weltkrieg ?

 

 

 

Der 1. Weltkrieg: Kaiser Wilhelm II. und sein Cousin Zar Nikolaus der II.

 

 

 

Sommer 1914 – Die fünf Wochen vor Ausbruch des ersten Weltkriegs

 

Geschichtsdebatte: Schlafwandler oder Brandstifter

 

Zum Autor

*Freddy Kühne, Gründungsmitglied der AfD in 3/2013, zuvor 18 Jahre Mitglied der CDU

Ratsmitglied von 1999 – 2003 (CDU) , Personalrat von 2008 – 2012 (GöD)

Urenkel des ersten Kammerdieners Friedrich Hess des letzten deutschen Kaisers Friedrich-Wilhelm II. und Urenkel der 2. Mammsell Helene Hess.

Mutter: Adalberta Kühne, geborene Merz. Opa Peter-Adolf Merz. Malergeselle im Areal des Hochofen Duisburg (Krupp/Mannesmann), später tätig in der Metallherstellung und -verarbeitung bei Fa. Böhler (Düsseldorf). Oma Auguste Merz, geb. Stoppmann.

Vater: Bodo-Klaus Kühne (Name der Mutter Kühne, geb. Hess), Konditor und Berufskraftfahrer.

 


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