#Pfingsten +++ Die #Gabe und #Aufgaben des #Heiligen #Geistes

Ein friedliches und gesegnetes Pfingstfest

 

 

Erster Korintherbrief, Kapitel 2 nach der Zürcher Übersetzung, Vers 10 bis Vers 12

 

Uns aber hat es Gott offenbart durch den Geist; der Geist nämlich ergründet alles, auch die Tiefen Gottes. 
Denn wer unter den Menschen kennt das Wesen des Menschen, wenn nicht der Geist des Menschen, der in ihm ist? So hat auch das Wesen Gottes niemand erkannt ausser der Geist Gottes. 
Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der von Gott kommt, damit wir verstehen, was uns von Gott geschenkt worden ist. 

 

 

Taube als Symbol für den Heiligen Geist / Gerd Wittka / pixelio.de

 

Von Freddy Kühne

 

Geist als Voraussetzung von Schöpfung und Materie

 

 

Mit Pfingsten können inzwischen immer weniger Menschen etwas anfangen: Man bekommt schließlich keine Geschenke wie an Weihnachten – und man kann auch keine Osterschokoladenhasen verschenken und Eier färben – wie beim Osterfest.

Deshalb erschien bereits zum letztjährigen Pfingstfest eine ausführliche Erläuterung zur heilsgeschichtlichen Bedeutung des neutestamentlichen Pfingstfestes. Zugleich wurde der Bezug zum jüdischen Schawuotfest hergestellt und die Symbolik des Windes und des Feuers erklärt.

Dieses Jahr wollen wir uns mit den Aufgaben des Heiligen Geistes befassen.

Vorab sei mir noch der Hinweis erlaubt , dass wir als Christen nicht vom atheistisch geprägten Materialismus ausgehen, nachdem die Materie zuerst da war – und dies obendrein noch rein zufällig. Im Gegenteil: Juden- und Christentum gehen davon aus, dass seit ewigen unendlichen Zeiten der Geist Gottes existiert , welcher da ist und immer da war und welcher immer Sein wird.

 

Die Bibel sagt uns Einiges über den Beginn der Schöpfung, über den Beginn des Universums und über den Beginn unseres Sonnensystems.

 

 

Im  Johannes-Evangelium heißt es dazu in Kapitel 1, von Vers 1 bis Vers 5

 

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 
2 Dieses war im Anfang bei Gott. 
3 Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. 
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 
5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen. 

 

Wie wir hier lesen, war NICHT die Materie am Anfang oder „Im Anfang“. Nein. Hier steht ganz klar, dass „Im Anfang“ das Wort existierte – und dass dieses Wort zugleich Gott selbst ist.
Das WORT, von dem hier die Rede ist, ist zunächst einmal gleichzusetzen mit dem Begriff der  „Information“.
Im Zeitalter der Informationstechnologie können wir das heute viel besser verstehen, als die Menschen, die alle vor uns gelebt haben: Information kann unsichtbar übertragen werden, zum Beispiel über Schallwellen , über Radiowellen oder auch über Lichtwellen (wie bei der Glasfastertechnologie).

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„Typisch Deutsch“ – eine Beleidigung?

 

von W. Reiner Schöne*
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Im Vordergrund die Flagge des deutschen Widerstands von Willi Wirmer – dahinter die Flagge der deutschen Burschenschaften aus dem 19. Jahrhundert die heutige Staatsflagge

Die Existenz Deutschlands begann erst nach 1945. Die Zeit vorher wurde uns Deutschen abgewöhnt und irgendwie aberkannt. Die Siegermächte taten ihr übriges. In den Schulen wurde zwar die deutsche Geschichte durchgenommen, aber von Gefühl her kann man sagen, die Deutsche Geschichte von 1933 Jahren nahm ebenso viel Schulstunden in Anspruch wie die Zeit zwischen 1933 und 1945. Wir Deutsche existieren wirklich erst seit der Machtübernahme Hitlers, also einer Zeit in der wir alle uns nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben. Alle Medien, alle Schulen und Universitäten lehrten und lehren uns noch immer auf dem gleichen Niveau auch was die Unterrichtsstunden betrifft. Linke und Grüne, denen man natürlich nichts anhaben kann, das sie schon immer gegen Deutschland waren, sitzen seitdem, seit 1945 auf einen viel zu hohen Roß.

„Nach den derzeitigen Ermittlungen sind dem nationalsozialistischen Regime in Europa durch verbrecherische Maßnahmen (also ohne Einbeziehung der Kriegshandlungen) insgesamt mindestens 13 Millionen Menschen zum Opfer gefallen.“

Wo bei sich doch Linke gern an Rußland orientieren, wo in Friedenszeiten 20-30 Millionen umgebracht wurden.

Aber das soll nicht das Thema sein. Wichtig ist warum wir Deutsche im Grunde so undeutsch sind, wir schämen uns für unsere Herkunft. Wobei wir alle doch nicht einmal einen Grund dafür haben, wären da nicht diese 12 Jahre. 12 Jahre die entschieden haben, ob wir noch Stolz sein können auf unser Land oder nicht, 12 Jahre in einer 2017 jährigen Geschichte.

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