Mot-i-Vation + Tesla im Test + Stärken und Schwächen +++ Porsche Taycan Turbo S : Crazy Electro Sound Driving

 

Der Hype um Elektomobilität ++ Synthetische Kraftstoffe ++

CO2-Zertifikate UND -Steuer = Quasi-Doppelbesteuerung ++

Was können Tesla und Porsche wirklich ?

 

 

 

 

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Heute stellen wir Ihnen einfach mal zwei E-Fahrzeuge vor: Autobild testet den Tesla Model X 2020 und zudem können Sie sich den  futuristisch-spacigen Sound des neuen mondänen E-Porsche Taycan anhören.

Soweit vorab: Meinen persönlichen Geschmack hat Porsche damit nicht getroffen. Denn: Ich bevorzuge den klassischen Sound eines blubbernden Motors etlicher Motorradhersteller und ich liebe den Bass von Dieselmotoren.

Aber: Schauen und Hören Sie selbst , ob Ihnen der Sound des Porsche Taycan gefällt und ob Ihnen die Testergebnisse von Tesla gefallen.

Nun lassen Sie mich noch einige generelle Worte zum Elektroauto verlieren.

Seit circa zwei gefühlten Jahren wird ein Hype um ein Nischenprodukt gemacht: Um elektrisch betriebene Automobile.

Und dies wird massiv politisch-finanziell subventioniert – obwohl sowohl die Ressourcengewinnung der Batterien als auch deren Entsorgung äusserst problematisch ist.

Das aber ist noch nicht alles. Denn durch eine zusätzlich planwirtschaftlich forcierte Nachfrage nach Elektroautos mit bis zu 10.000 Euro Subvention steigt die Stromnachfrage und damit auch der Strompreis für

den Haushalt. Da das Elektroauto zudem sehr teuer ist, stellt sowohl die Subvention des Kaufes als auch der steigende Strompreis eine soziale Umverteilung von unten nach oben dar.

Hinzu kommt: Nur Eigenheimbesitzer können sich Elektroautos zulegen. In Hochhaussiedlungen ist dies schlicht nicht machbar. Auch hier also wieder eine soziale Umverteilung von unten nach oben.

Desweiteren ist das Stromnetz auch gar nicht dafür geschaffen, eine große Zahl von Elektroautos zu versorgen.

Und der normale Haushalt kann sich den Luxus eines elektrisch betriebenen Zweitwagens auch häufig nicht erlauben.

Diese ökologisch-subventionistische Planwirtschaft durch gezielte Förderung einer einzigen Technologieart ist ideologiegetrieben. Überwiegend vernunftfrei.

Denn: Vernünftig wäre eine Förderung diverser Antriebsarten. Von Wasserstoffantrieben bis hin zu  synthetisch hergestellte Kraftstoffe. Diese synthetischen Kraftstoffe nutzen sogar CO2 als Rohstoff und stellen damit eine umweltfreundliche Lösung dar. Gleichwohl ist synthetischer Kraftstoff derzeit unsinnigerweise in Deutschland noch immer verboten, während er in anderen EU-Ländern erlaubt ist.

Gleichzeitig darf der Nutzer herkömmlicher Antriebe eben NICHT noch zusätzlich durch eine CO2-Strafsteuer abgestraft werden, da auch die herkömmlichen Antriebe nicht einfach von heute auf morgen abgelöst werden können. Zumal die CO2-Strafsteuer im Grunde eine Doppelbesteuerung darstellt, da der Gesetzgeber  die Energiegewinnung fossiler Träger ja bereits via CO2-Zertifikatehandel  verteuert.

Und auch die heutigen Verbrenner-Motoren sind unheimlich effizient geworden:  Viele moderne saubere Diesel verbrennen nur noch zwischen 5 und 6 Liter auf 100 Kilometer und sind somit unter dem Strich beim derzeitigen deutschen Strommix teilweise „sauberer“ in ihrer Gesamtbilanz, als manches Elektromobil….

In Kombination mit synthetischen Kraftstoffen würden Dieselmotoren das Elektromobil ökonomisch und ökologisch ggf. um Längen schlagen.

Da Zertifikatehandel UND CO2-Steuer prinzipiell dasselbe Ziel haben und beide staatlich veranlasst sind, dürfte es sich im Grunde genommen damit möglicherweise um eine unzulässige Doppelbesteuerung handeln.

 

 

 

Stärken & Schwächen: Was macht Tesla gut – und was schlecht ? 

 

 

 

 

Porsche Taycan Turbo S (2020) – crazy ELECTRO Sound driving, first look and price

 

 

 

Synthetische Kraftstoffe

 

Titelbild: Tesla Model X / Blomst / Pixabay / Freie Nutzung

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