Wendelstein 7 X – Wir holen das Sonnenfeuer auf die Erde

+ Die Zukunft der Fusions Energie + Stellaratoren

+ Stellarators + The Future of Fusion Energy

 

Die ersten Quantencomputer von Google und IBM beschleunigen die Forschung

 

 

 

Von Freddy Kühne

 

Wie holen wir das Sonnenfeuer auf die Erde ? Mit dieser Frage beschäftigen sich die nachfolgenden Beiträge:

Wissenschaftler für Plasmaphysik in Garching und Greifswald forschen seit einigen Jahren daran, das Sonnenfeuer auf die Erde zu holen: Denn nach dem auf der Sonne üblichen Prinzip entsteht neue Energie durch die Fusion von Atomen.

Die Grundidee ist, dass man leichte Atomkerne nimmt und sie im Stellarator Wendelstein 7 X zum Verschmelzen bringt.

Das Abfallprodukt dieser Verschmelzung ist am Ende das Gas Helium.

Eine große Herausforderung dabei sind jedoch die sehr hohen Temperaturen, weswegen das Plasma mittels Magnetfeldern in der Schwebe gehalten werden muss. 

Um diese Magnetfelder zu erzeugen und mit diesen das extrem heiße Plasma in einen „Käfig“ zu sperren – da kein Material dieser Erde diesen Temperaturen Widerstand leisten könnte – braucht man die optimal konstruierten Magnetspulen.  Zugleich soll deren optimale Konstruktion (mehr …)

„Ich liebe Greta“ + Das Grüne Paradoxon : Warum die Energiewende so nicht gelingen kann und auf welche Weise Klimaschutz funktionieren könnte

Man kann nur hoffen, dass unser Land aufwacht, bevor es komplett an die Wand gefahren ist

 

Prolog von Freddy Kühne

 

Im nachfolgenden Beitrag von Jörgen Bauer und von Prof. Dr. Dr. Sinn wird aufgezeigt, warum die jetzige Energiewende so nicht gelingen kann, wie sie bisher politisch aufgestellt wurde. Professor Sinn zeigt jedoch Wege auf, wie eine effiziente globale Klimaschutzpolitik aussehen könnte, ohne, dass damit allzugroße Wohlstandsverluste verbunden sein müssen.

Zuvor jedoch analysiert er zutreffend, dass die Energiewende in Deutschland und Europa mit den bisherigen Werkzeugen so nicht gelingen kann:

Dass eine CO2-Steuer und das Erneuerbare Energien-Gesetz mit staatlich fest garantierten planwirtschaftlichen Einspeisevergütungen den Energieverbrauch zwar teurer und die Verbraucher ärmer machen, darüberhinaus aber bezüglich Klimaschutz de facto Nichts bewirken, weil die freiwerdenden Zertifikate dann von anderen Ländern genutzt werden – und damit sogar die Industrieproduktion dorthin verlagert wird, wo eben weniger klimafreundlich produziert wird …

Zugleich macht er deutlich, dass  übertriebene Klimaschutzpolitiken , die nur in Europa und/oder nur in Deutschland praktiziert werden, global betrachtet sogar das Gegenteil bewirken können: Nämlich eine Vergrößerung der CO2-Produktion, da die Weltmarktpreise für fossile Energieträger sinken und daher wohl die Eigentümer der Ölquellen geneigt sein könnten, diese Mindereinnahmen durch höhere Produktion auszugleichen, weil sie ansonsten Einkommensverluste erleiden würden.

Diesen Verlusten versuchen sie durch Mehrförderung entgegenzuwirken. Freuen werden sich dann Länder wie China , die USA und andere, die damit noch günstiger an die fossilen Brennstoffe kommen als bisher schon, weil Europa sich selbst ökologisch und ökonomisch kasteit !

Ein Stichwort dazu lautet das „Grüne Paradoxon“.

 

Bildschirmfoto „Mail Online: Greta will Politiker an die Wand stellen, wenn sie nichts gegen die globale Erwärmung tun“

 

Schlussendlich könnte daher sowohl die deutsche Klimapolitik als auch die planwirtschaftliche „New Green Deal“ EU-Politik zu Hundertausenden wenn nicht gar Millionen von Arbeitsplatzverlusten in Europa führen.

Die Merkel-Von-Der-Leyen-Dekaden könnten damit in die Geschichte als wirtschafts- , finanz- , umwelt- und migrationspolitisches Desaster eingehen.

 

 

Von Jörgen Bauer *

 

Der Klimawahn nimmt langsam Züge an, die Parallelen zum Rassenwahn der Nazis erkennen lassen. Was mich immer wieder entsetzt ist, dass die Deutschen voll auf alle Ideologien abfahren und demnach nichts gelernt haben. So wie sie einst dem Adolf nachgelaufen sind, haben sie heute in Angelika (beides fängt mit „A“ an) eine neue Heilsbringerin gefunden.

Dass das mit dem CO2 und dem Klima ein ausgemachter Schwachsinn ist, kann man bereits daran erkennen, dass es zahlreiche Gebirgszüge aus Kalkstein gibt, das aus den Schalen von Meerestieren besteht, die ihre Schalen und Knochengerüste aus dem in der Atmosphäre enthaltenen CO2 gebildet haben, das in früheren Zeiten in einem ganz erheblich höheren Maße in der (mehr …)

#Unter #Strom:  #Kernfusion + Die Lösung all unserer Energieprobleme steht vor der Tür + ITER ante portas

Unbegrenzte, sichere, saubere Energie aus der thermonuklearen Reaktion nach dem Prinzip unserer Sonne

 

Neueste Hoffnung: Die Bor-Proton-Reaktion

 

Plasma-Ring

 

Von Lars Jaeger *

 

Die „Fridays for Future“ Demonstrationen erreichen immer neue Höhepunkte, die Grosse Koalition in Deutschland beschliesst ein Multi-Milliarden-Klimapaket, und auf dem globalen Klimagipfel in New York profilieren sich Regierungsvertreter und Vorstandschefs multinationaler Konzerne mit ihren PR-Strategen neuerdings als wohlmeinende Klimaschützer. Es scheint, dass die Frage unserer zukünftigen Energieerzeugung und ihre schädlichen Ausstösse endlich auch im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit und Auseinandersetzung angekommen sind.

 

Und just zu dieser Zeit, noch ohne, dass dies eine grosse öffentliche Aufmerksamkeit erhält, machen die Wissenschaftler auf einem Gebiet Fortschritte, das die Probleme der globalen Energieversorgung ein für alle Mal lösen könnte: die friedliche Nutzung der Kernfusion. Dabei geht es um nichts weniger als den Traum unbegrenzte, saubere und sichere Energie aus der thermonuklearen Fusion von Atomkernen einzulösen, dieselbe, die unsere Sonne und die Sterne antreibt.

Die Geschichte der Kernfusionsforschung ist bereits 80 Jahre alt. Seit den 1930er Jahren wissen Physiker, dass unter sehr hohem Druck und hoher Temperatur Wasserstoffkerne zu Helium- (mehr …)

#Kernfusion: #Sauberer #Strom: #Zukunft oder #Milliarden #Grab ?

 Energie aus Kernfusion – Die saubere Alternative  ?

 

 

 

Wie sieht es denn jetzt aus mit der Kernfusion ?

Im Planetarium Stellarium Erkrath erläutert Hartmut Zohm, Direktor am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, den Stand der Fusionsforschung.

Woher kommt eigentlich die Energie bei der Kernfusion? Wie stellen wir uns den Aufbau dieser Kraftwerke vor? Und wie ist der aktuelle (mehr …)