Fröhliche Weihnachten – seit 2020 Jahren

Die Umstände der Krippe damals und die Umstände heute – Gemeinsamkeiten und Trennendes

 

Mit dem Hirten will ich singen

Merry Christmas – for 2020 years

The circumstances of the manger then and the circumstances today – similarities and separations

Joyeux Noël – pour 2020 ans
Les circonstances de la crèche à l’époque et les circonstances actuelles – similitudes et séparations

 

 

Sehr geehrte Leser und Autoren,

an dieser Stelle wünschen wir Ihnen allen zum 24.12.2020 ersteinmal gesegnete Weihnachten.

Am morgigen 25.12. wird dieser Artikel fortgesetzt – unter dem Thema „Die Umstände der Krippe damals und die Umstände heute – Gemeinsamkeiten und Trennendes“.

Bis dahin wünschen wir Ihnen ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest 2020 im Kreise Ihrer Familie und Lieben.

 

Ihr Freddy Kühne

 

Dear readers and authors, 

at this point we wish you all a blessed Christmas for the first time on 24.12.2020. 

Tomorrow, 25.12., this article will be continued – under the topic „The circumstances of the manger then and the circumstances today – similarities and separations“.

Until then, we wish you a blessed and reflective Christmas 2020 in the company of your family and loved ones.

Your Freddy Kühne

Chers lecteurs et auteurs,

Nous vous souhaitons à tous un Noël béni le 24.12.2020.

Demain, 25.12., cet article sera poursuivi – sous le thème „Les circonstances de la crèche à l’époque et les circonstances aujourd’hui – similitudes et séparations“.

D’ici là, nous vous souhaitons un Noël 2020 béni et réfléchi en compagnie de votre famille et de vos proches.

 

Votre Freddy Kühne

 

Die Umstände der Krippe vor 2020 Jahren

 

 

Vor 2020 Jahren gab es im Lande Juda eine große Völkerwanderung. Ausgelöst war diese durch das Anliegen des damaligen Weltbeherrschers, des römischen Kaisers, in allen Landen die Steuerschlupflöcher zu schließen. Scheinbar gab es davon in Juda nicht zu wenige. Möglicherweise war das Nichtzahlen der Steuern hier nicht nur eine egoistisch motivierte Tat, sondern eine bewusste politische Widerstandshandlung gegen die römische Besatzungsmacht.

Wer sich an die biblische Geschichte vom Zöllner Zachäus erinnert, weiß, wie verhaßt die jüdischen Zoll-Kollaborateure Roms waren: Diese erhoben nicht nur den vom Kaiser und König (mehr …)

Wir Wünschen Allen

Unseren Lesern und Autoren

 

 

 

 

Eine Friedvolle von Gott Gesegnete

Geweihte Nacht !

 

 

 

Unsere Weihnachtsgeschichte: Eine Weihnachtsreise ins altpreußische Land 

 

 

Es folgen: Die schönsten deutschen Weihnachtslieder  

(mehr …)

#Winter #Zauber und #Weihnachts #Lieder

 

 

Wir wünschen allen unseren Lesern 

ein schönes besinnliches

3. Advent

Wochenende

 

Genießen

(mehr …)

Sankt Martin, #Sankt #Martin

Laterne +++ Lichterkinder +++ Es strahlen die Kerzen +++ Liebe im Herzen

 

Das Feuer

Hörst du, wie die Flammen flüstern,
Knicken, knacken, krachen, knistern,

Wie das Feuer rauscht und saust,
Brodelt, brutzelt, brennt und braust?

Siehst du, wie die Flammen lecken,
Züngeln und die Zunge blecken,

Wie das Feuer tanzt und zuckt,
Trockne Hölzer schlingt und schluckt?
Riechst du, wie die Flammen rauchen,
Brenzlig, brutzlig, brandig schmauchen,

Wie das Feuer, rot und schwarz,
Duftet, schmeckt nach Pech und Harz?
Fühlst du, wie die Flammen schwärmen,
Glut aushauchen, wohlig wärmen, (mehr …)

Wir (Ich) wünsche(n) allen unseren Lesern und Autoren ein gesegnetes Weihnachtsfest

– eine friedvolle Feier von Christi Geburt  

 

 



 

Freuden, die man andern macht,
strahlen auf uns zurück.
(Anna Ritter, 1865-1921)

 

Mit der Geburt des kleinen Jesus hat Gott uns Menschen eine große Freude gemacht – so wie mit jeder Geburt der Menschheit und den Menschen eine Freude gemacht wird. Die Weihnachtsfeier ist daher im weiteren wie auch in engerem Sinne eine Familienfeier.  Im weiteren Sinne feiert hier die weltweite Familie des Gottessohns , nämlich die gesamte weltweite Christenheit, die Geburt ihres Erlösers. Im engeren Sinne feierten damals Maria und Joseph die Geburt ihres kleinen menschgewordenen Jesuskindes.

Genießen Sie daher die Zeit in Ihrem engsten Familienumfeld.  Aber genießen Sie auch bewusst die Zeit als Mitglied der weltweiten Familie Gottes. Als Bonmot zum Nachdenken serviere ich Ihnen dazu gerne folgenden Witz (ich liebe christliche und jiddische Witze) und im Anschluss daran die Nussknacker-Suite von Tchaikovsky:

Fritzchen kommt eines Tages vom Gottesdienst aus der Kirche nach Hause. Da fragen ihn die Eltern: „Sag mal Fritzchen, was hat der Pfarrer gesagt?“

Fritzchen überlegt kurz und antwortet dann: „Der Pfarrer hat gesagt, die Eltern sollen nicht so viele dumme Fragen stellen, sondern selber kommen !“

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine Frohe Weihnacht, empfehle Ihnen noch die Geschichte „Drei Wünsche“, welche ich am Ende des Artikels ganz unten unter alle gesammelten verknüpften Weihnachtslieder anfüge – hierzu öffnen Sie bitte den ganzen Artikel –

Ihr

Freddy Kühne

 

 

(mehr …)

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