Enteignete Erinnerung: Feier der deutschen Einheit ohne Nationalfarben und Nationalflaggen

Wir brauchen keine „gelenkte Demokratie“, sondern Freiheit : Es droht eine linke Republik a la DDR 2.0

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die Menschen in Mitteldeutschland haben gegen Maulkörbe, staatliche Überwachung und Spionage und gegen die staatliche Freiheitsberaubung, sowie gegen sozialistische Planwirtschaft gekämpft und demonstriert.

Dies wurde damals spontan mit schwarz-rot-goldenen Deutschlandflaggen und „Die Mauer muss weg“-Rufen orchestriert.

Nur 30 Jahre später schicken sich aber die etablierten linken Netzwerke – inklusive einer zufällig zur CDU dazugestossenen Kanzlerin Merkel an – die Nationalsymbole zu verbannen. Auch die Erinnerung an das Unrechtsregime der DDR soll auf der möglichst kleinsten Sparflamme gehalten werden – dazu wurde zum Beispiel auch  der Gedenkstättenleiter des ehemaligen Stasi-Gefängnisses von linken Politikern von einigen Monaten entlassen.

Ebenso entlassen wurde Verfassungsschutzpräsident Maaßen, der sich ganz klar gegen die Verbreitung von Fake-News von Hetzjagden gegen Ausländer in Chemnitz ausgesprochen hatte. Die Entlassung Maasens war Folge einer  politisch-medialen Kampagne, hinter der linke politische Netzwerke stehen: Mit dieser Entlassung stellten diese Netzwerke daher ihre subjektive parteipoltische Sicht der Dinge über  die Sicht des objektiven Verfassungsschutzpräsidenten.

 

Zugleich führten linke Netzwerke eine Netzüberwachung in den sozialen Medien ein, die zudem auch noch von einer Stiftung durchgeführt wird, deren Vorsitzende ausgerechnet eine ehemalige

Stasi-Mitarbeiterin ist – Annetta Kahane.

Hinter und über allem thront aber die Kanzlerin, die ja einstmals die Sektretärin für Propaganda und Agitation der FDJ war: Sie erhielt nun ausgerechnet vom ehemaligen SED-Parteichef Krenz zu ihrer Politik auch noch ein Lob für ihre Politik der offenen Grenzen für alle Weltenbürger: Da scheinen zwei Menschen wohl ihr schlechtes Gewissen aus Zeiten der DDR-Todesstreifen-Grenzanlagen noch auf Kosten aller Bundesbürger erleichtern zu wollen…

Dass sie hier aber Äpfel mit Birnen verwechseln, merken sie aufgrund ihres schlechten Gewissens nicht mal: In der DDR wurden Menschen eingesperrt, ihrer Freiheit beraubt und mit dem Tode bedroht, wenn sie auswandern wollten.

Der normale und gesunde Grenzschutz soll aber dafür sorgen, dass nicht jeder Mensch weltweit nach Europa und in unsere Sozialsysteme einwandert: Europa ist nicht fähig, Menschen aus aller Herren Länder unbe-grenzt aufzunehmen ! Das würde Europa und Deutschland runieren – und zwar substanziell: finanziell, sicherheitspolitisch, kulturell !

 

Von Schwarz-Rot-Gold keine Spur

 

Nun wissen wir ja, dass Kanzlerin Merkel die schwarz-rot-goldene Deutschland Flagge nicht leiden kann – und sie deshalb nach einem ihrer Wahlsiege auf der Bühne schnell entsorgen musste. Und inzwischen wissen wir auch, dass sie beim Abhören der Nationalhymne Zitteranfälle bekam: Alles Indizien dafür, dass Merkel sich niemals in das bundesrepublikanische System integriert hat, sondern dass sie innerlich stets in Opposition dazu zu stehen scheint.

 

Zuguterletzt nun wurde die offizielle Feier zum 30-jährigen Jubiläum des Mauerfalls gänzlich ohne deutsche Symbole wie Nationalflaggen und -farben organisiert: Kurt Zach spricht in seinem Kommentar auf der Jungen Freiheit hier zurecht von der „Enteignung der Erinnerung“, Zitat:

„Wer als Deutscher sein Land liebt und über ein Mindestmaß an ästhetischem Empfinden und Sinn für das Angemessene verfügt, der muß notgedrungen leiden an nationalen Feier- und Freudentagen und historischen Jubiläen wie diesem, dem dreißigsten Jahrestag des Falls der Berliner Mauer und damit auch des kommunistischen Unrechts-, Ausbeutungs- und Unterdrückungsregimes.

Gibt es einen geschichtsträchtigeren und symbolischeren Ort, um diesen Tag zu begehen, als den Platz vor dem Brandenburger Tor, der achtundzwanzig Jahre lang von der kommunistischen Schandmauer durchschnitten und zum Niemandsland für Stacheldraht und Schießbefehl degradiert gewesen war?

 

Doch auch hier, im Herzen der Hauptstadt, dieselbe öde und kastrierte Bier-und-Würstchen-Stimmung, wie wir sie vom Tag der deutschen Einheit und anderen staatsoffiziellen Zelebrationen kennen: Party, Pop und Pappteller, Lichterschau und Glitzerkram, aber von Schwarz-Rot-Gold und festlichem Stolz aufs eigene Land keine Spur.

Daß die Kanzlerin die deutschen Farben nicht mag, sie am… “ Mehr lesen Sie hier

 

Alles in allem: Glauben Sie an soviele Zufälle ? Oder steckt dahinter nicht doch eher ein linkes Netzwerk, dass sich still und heimlich nach der Wende erhalten hat und sich den Weg über die Insitutionen gebahnt hat ?

 

Hinter allem steckt jedenfalls eine linke politische Agenda: Das Volk soll umerzogen und in bestimmte Richtungen gelenkt werden, obwohl es dorthin nicht will….

Gemeinsames Feiern , Gemeinsame Erzählung nur ermöglicht Integration und Zusammenhalt in Krisenzeiten

Wer jedenfalls die Nationalfeiertage in Britannien, den Vereinigten Staaten, Russland, Polen, Frankreich uva. beobachet und sich eine entsprechende patriotische Grundstimmung auch in Deutschland nach demselben Vorbild wünscht, wurde wieder einmal seiner nationalen Gefühle beraubt.

Dachte ich 2006 bei der Fussball-WM, dass sich das Land nun endlich normaliert habe und sich den patriotischen Gefühlen auf gesunder Weise hingeben kann, so wie dies die anderen Nationen selbstverständlich tun – sehe ich mich leider erneut eines Schlechtern belehrt.

Wer von sich selbst nicht begeistert ist, kann im übrigen auch andere von sich nicht begeistern: Schon daran wird Integration in Deutschland scheitern, denn wenn die Deutschen nicht patriotisch zu sich selbst stehen, werden ihnen die anderen nicht folgen können, was dazu führt, dass es keine gemeinsame prägende Erzählung geben kann und wird.

Genau das aber ist notwendig, wenn ein Land und Volk in Krisenzeiten Zusammenhalt brauchen und suchen. Und Krisenzeiten werden noch kommen, soviel ist sicher …

 

 

 

Weitere Informationen

 

Die Entlassung des Verfassungsschutzpräsident Maaßens war eine politische Kampagne der SPD, der Linken und der Grünen

Merkels Maske: War Merkel die DDR Wissenschafts-Spionin Anita ?

 

 

 

 

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