Die EU-Europäer setzen auf ein totes Pferd, wenn sie weiter am Iran-Deal festhalten

Die EU-Europäer setzen auf ein totes Pferd, wenn sie weiter am Iran-Deal festhalten

 

 

Die Europäer setzen auf ein „totes Pferd“ wenn sie weiter am jetzigen Iran-Deal festhalten.
Denn weder Israelis noch die Mehrheit der US-Amerikaner werden eine Gefährdung der Sicherheit und Existenz Israels hinnehmen. Vor allem jüdische und evangelikale Wähler in den USA legen höchsten Wert auf die sicherheitspolitische Unterstützung des Staates Israels.
Hinzu kommt, dass auch die sunnitischen Staaten in der Region eine Atombombe in den Händen der Mullahs nicht dulden können. Sollte Teherans Regime die Atomforschung weiter betreiben, zieht es damit den Zorn der USA, Israels , der Saudis, der Kuwaitis und der anderen Staaten auf sich.
Der Iran arbeitet zudem mit der Ausrüstung der Hisbollah und der Hamas seit langem an der strategischen Einkreisung Israels: Die Regierungen in Damaskus und Beirut sind bereits jetzt schon
sowohl  politisch als auch militärisch zu großen Teilen von Teheran abhängig.
Weder die USA , noch Israel werden eine weitere geopolitische Ausdehnung des Teheraner Regimes , werden keine weiteren Nadelstiche, keine Angriffe auf Öltanker, Öl-Raffinerien, Botschaften, militärische Einrichtungen oder ähnliches mehr dulden.
Die Liquidierung Soleimanis war eine letzte Warnung für das Regime in Teheran.
Der Iran kann jetzt noch „Kehrt“ machen. Tut er dies nicht und provoziert Israel, die USA ,  Saudis , Türken und andere fortgesetzt , wird das Regime in Teheran dafür  hart von einer Koalition aus den USA, Israels , Saudis und Co. bestraft werden.
Hierauf sollten sich die Europäer spätestens jetzt einstellen und vom toten Pferd absteigen. Stattdessen sollten sie ihre Aussengrenzen sichern, um einen neuen Flüchtlingsansturm und damit eine Destabilisierung ihrer Länder und Sozialsysteme zu verhindern.
99Thesen teilt damit die Einschätzung des Nahost-Experten Dr. Josef Braml zu 100 Prozent.

 

 

 

 

Titelbild: Bildschirmfoto Youtube 

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Ich bin - unter anderem - der Urenkel des ersten Kammerdieners und der zweiten Mammsell des letzten deutschen Kaisers. Seit Kindertagen bin ich gläubig an Jesus Christus und setze mich für die Freiheit des Evangeliums, Religions- und Meinungsfreiheit ein - ebenso wie für den Erhalt konservativer Werte und den Schutz der Schöpfung. Rheinische Lebensfreude erfahre und erlebe ich in meiner rheinisch-bergischen und oberbergischen Heimat und paare diese mit einem preußischen Verständnis von Pflichterfüllung , Einsatzbereitschaft und Leidenschaft sowie die Liebe zu meiner Heimat, zur Natur und christlichen Kultur europäischer und insbesondere deutscher Prägung. Dazu gehört für mich auch wie die Luft zum Atmen die Dinge mal humorvoll und auch überspitzt mal auf die "Schippe " zu nehmen. Ein paar Spritzer rheinischer Lässigkeit und Lebensfreude gehören so zu meiner Lebensqualität dazu. Mein Blog 99Thesen finden Sie hier: 99thesen.com
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