Kultur, Künste und Macht : Ludwig XIV. – König der Künste

 

 

Kultur, Künste und Macht. In Zeiten von geschlossenen Museen bzw. noch immer geschlossenen Grenzen aufgrund des Covid-19 Virus legt 99Thesen größten Wert auf die Vermittlung von Kunst und Kultur.

Könige , Kaiser und Fürsten waren häufig Förderer von Künstlern , Komponisten und Musikern. Der französische König Ludwig der XIV. gilt in Europa als einer der ersten Könige, die die Förderung der Künstler systematisch einsetzten , um hierdurch auch seine politische Macht zu unterstreichen.

Ludwig der XIV. war indes aber auch persönlich von Jugend an künsterlisch beseelt: Schon in seiner Jugend liebte er Tanz, Musik und Kunst. Er selbst liebte das Ballett und tanzte selbst bis ins hohe Alter.

Entsprechend darf es uns auch nicht verwundern, dass sowohl die von ihm gewählte Palastarchitektur, als auch die innere Raumgestaltung des Palastes entsprechend künstlerisch anspruchsvoll umgesetzt wurden.

Hervorgehoben seien hier der blaue Salon, der rote Salon und – natürlich  – der vergoldete Spiegelsaal, welcher sich hervorragend zum Balletttanz eignet.

 

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EU: Die Diktatur kommt Schritt für Schritt , auf leisen Sohlen , und sie ist schon sehr nah

LGBT Propaganda im EU-Parlament durch Resolution nun rechtlich gestärkt

 

Die Heilige Schrift Gottes in Kolosser Kapitel 2 Vers 8 (Luther Übersetzung 1912)

Sehet zu, daß euch niemand beraube durch die Philosophie und lose Verführung nach der Menschen Lehre und nach der Welt Satzungen, und nicht nach Christo.

 

 

Von Civitas Institut *)

 

Das Europäische Parlament hat gestern mit 463 Stimmen, 107 Gegenstimmen und 105 Enthaltungen eine jener wegweisenden Resolutionen angenommen, die kaum in die Öffentlichkeit dringen. Darin werden 20 Erwägungen und 27 Empfehlungen zur LGBT-Propaganda festgehalten, in denen jene Länder verurteilt werden, die es wagen, Zweifel an der ganz besonderen Vorzüglichkeit „ausgefallener“ sexueller Praktiken zu haben. Es werden finanzielle Sanktionen gegen solche halsstarrigen Länder verlangt, auch und besonders gegen diejenigen, die LGBT-Propaganda an Schulen nicht zulassen wollen (dieser Punkt wird besonders hervorgehoben, denn bekanntermaßen ist die LGBT-Propaganda bei Pubertierenden besonders effektiv). Die „Rechte der LGBTI“ nämlich sind „Grundrechte“.

Der Text der Resolution zielt auf mehrere Länder, unter anderem auf Litauen wegen seines Jugendschutzes und auf Lettland wegen seines (mehr …)

Mainstream-Zeitung DIFFAMIERT Neverforgetniki

Kriminalisierung und Diffamierung von Kritikern nach dem Muster der autoritären 68er

 

Ein Gastbeitrag mit anschließendem Kommentar

 

Von Neverforgetniki – Ein Gastbeitrag

 

Die Augsburger Allgemeine hat mich im Artikel „Jung, cool, gefährlich“ diffamiert und in die Nähe von Rechtsextremen gestellt.

Die „Kritikpunkte“ waren unter allem folgende:
Ich bin nicht links.
Ich mache Videos gegen links.
Ich warne vor der Migrationspolitik und kritisiere Greta.
Ich trage „einfache Klamotten“.

Es wurden dann noch irgendwelche „Experten“ befragt, welche dann klar bestätigten, wie rechts und böse ich doch sei.
Das alles, weil ich Positionen der CDU von 1990 vertrete.
Konkret wurde mir „vorgeworfen“, ich würde vor der multikulturellen Gesellschaft und vor Indoktrination warnen.
Wäre es diesen Personen etwa lieber, wenn ich kein Recht auf freie Meinungsäußerung hätte?
Journalismus ist heute echt nur noch ein Witz.
Warum bin ich „gefährlich“, weil ich eine eigene Meinung habe?

 

 

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