Kultur, Künste und Macht : Ludwig XIV. – König der Künste

 

 

Kultur, Künste und Macht. In Zeiten von geschlossenen Museen bzw. noch immer geschlossenen Grenzen aufgrund des Covid-19 Virus legt 99Thesen größten Wert auf die Vermittlung von Kunst und Kultur.

Könige , Kaiser und Fürsten waren häufig Förderer von Künstlern , Komponisten und Musikern. Der französische König Ludwig der XIV. gilt in Europa als einer der ersten Könige, die die Förderung der Künstler systematisch einsetzten , um hierdurch auch seine politische Macht zu unterstreichen.

Ludwig der XIV. war indes aber auch persönlich von Jugend an künsterlisch beseelt: Schon in seiner Jugend liebte er Tanz, Musik und Kunst. Er selbst liebte das Ballett und tanzte selbst bis ins hohe Alter.

Entsprechend darf es uns auch nicht verwundern, dass sowohl die von ihm gewählte Palastarchitektur, als auch die innere Raumgestaltung des Palastes entsprechend künstlerisch anspruchsvoll umgesetzt wurden.

Hervorgehoben seien hier der blaue Salon, der rote Salon und – natürlich  – der vergoldete Spiegelsaal, welcher sich hervorragend zum Balletttanz eignet.

 

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Und sie fanden keinen Raum in der Herberge … gab es vor 2000 Jahren doch auch schon mal …

 

Wahre Demokraten setzen sich für die Freiheit der Meinung des Andersdenkenden ein – Wie gesagt: Wahre Demokraten.

Derzeit sieht es aber nach einer Wiederkehr vordemokratischer Verhältnisse aus.

 

Es war einmal vor langer Zeit:  Erst gab es keinen Raum in der Herberge. Und später wurden alle Neugeborenen getötet, weil ein König um seine Macht fürchtete und seine Angst selbst vor einem Neugeborenen derart groß war, dass er prophylaktisch gleich alle männliche Neugeburt bis zum 3. Lebensjahr ermorden ließ…

Es war einmal vor 70 Jahren: Da regierte eine nationale sozialistische Partei : Es brannten Bücher, Synagogen und Andersdenkende wurden überwacht, verhaftet , weggesperrt und getötet.

Es war einmal vor 30 Jahren: Da regierte eine sozialistische Einheitspartei , baute Mauer, Selbstschußanlagen und durchzog das ganze Land mit Spionen, die ihre Mitbürger überwachten – wodurch diese ihren Beruf, ihre Karriere oder gar ihre persönliche Freiheit verlieren konnten.

Und heutzutage ?

Die AfD in Berlin hat schon über 100 Lokale angefragt, um ihren Parteitag abzuhalten. Überall nur Absagen.

Worauf das zurückzuführen ist, fragen Sie ? Na, auf die Gewaltandrohungen aus dem linksradikalen Spektrum gegen Veranstalter und deren Mitarbeiter.

Außerdem wird der AfD in Thüringen von offiziellen Medienvertretern im TV körperliche Gewalt angedroht! Und was macht die Masse der Bevölkerung? Sie schaut weg! Es reicht! Wenn wir jetzt nichts tun, dann ist das das Ende der Demokratie! Wollen Sie das?

 

 

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Arroganz & Lüge: Peter Frey (#ZDF) über die #AfD- Podiumsdiskussion von #Dresden

 

 

 

 

 

Von Max Erdinger

 

In der ZEIT schrieb Gastautor Peter Frey (Chefredakteur ZDF) seine Eindrücke von der AfD-Podiumsdiskussion zum Thema „Medien und Meinung“ nieder. Der ZEIT-Leser bekommt allerdings eher den Eindruck, als berichte Frey von der Teilnahme am Jahrestreffen der Resozialisierungsbedürftigen. Sein Gastbeitrag mit dem Titel „Hämisch, empfindlich – und hungrig nach Anerkennung“ trieft nur so vor Arroganz. Die Medienkritik.

Am 25. Oktober waren Kai Gniffke (Chefredakteur ARD-aktuell) und Peter Frey einer Einladung des AfD-Kreisverbandes Dresden gefolgt und haben sich einer Diskussion mit Nicolaus Fest und Michael Klonovsky gestellt. Moderiert worden war die Veranstaltung von Klaus Kelle und Andreas Lombard. Was bei Bekanntwerden der Veranstaltung oftmals noch für ein erstauntes „Nanu?“ sorgte, verbunden mit einer gewissen Anerkennung dafür, daß sich Gniffke und Frey nach Dresden in die Höhle des Löwen wagen wollten, entpuppt sich nach Freys Gastbeitrag in der ZEIT – zumindest, was seine Person betrifft – als grundlose Verwunderung. Zu Peter Frey dringt nämlich nichts mehr durch. Sein paternalistischer Arroganzpanzer macht ihn so unverwundbar wie ein Bad im Drachenblut. Wer Frey hätte „verwunden“ wollen, der hätte erst einmal, wie in der Nibelungensage, die Stelle finden müssen, an der „Siegfried“ Freys Panzer nicht vollständig geschlossen gewesen ist.

Es gäbe auch ein anderes Bild, um Freys Gastbeitrag zu beschreiben: Der lautere Missionar kehrt aus dem dunkeldeutschen Dschungel zurück und berichtet entrüstet von der Renitenz der Dresdner Wilden seinen Missionierungsversuchen gegenüber. Titel seines Berichts: „Die schreckliche Borniertheit der Eingeborenen“. Die Wilden hätten ihn einfach partout nicht verstehen wollen, ist der Grundtenor, der sich durch seinen ganzen ZEIT-Beitrag zieht. Noch ein anderes Bild: Der thumbe König spricht zum Volk und wundert sich, daß ihm das Volk nicht folgen will, obwohl er doch der König ist. In der ZEIT schreibt Majestät unmittelbar nach der erfolgten Majestätsbeleidigung. Seine Hoheit ist verschnupft.

Peter Frey ist sich drei Tage nach der Podiumsdiskussion nicht mehr sicher, ob es (mehr …)