#Winter #Vorhersage #2019 / #2020: #Kälte #Wellen, viel #Sturm und #Regen

 

 

Tricksen, Täuschen, Fabulieren – Der Klimaschwindel

Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber „aufbereitet“ und interpretiert hast … 

 

 

Von Freddy Kühne

 

„Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast“ sagt schon der Volksmund.  Da aber der mündige Bürger beim Durchregieren bestimmter Lobbygruppen stört , wird das kritische, gut ausgebildete und selbst denkende Volk  zusehends entmündigt – via Framing, Nuding, selekiver Nachrichtenauslese und inzwischen auch mit bestellten manipulierten Gutachten und Statistiken …

Politik macht heute selbst vor der Manipulation des Wetters … besser gesagt der Wetterdaten –  nicht mehr halt.  Denn mit der Panik vor dem angeblich nur vom Menschen gemachten Klimawandel lassen sich Menschen leichter lenken, lassen sich Schüler zu Demos bewegen und zu Fridays-For-Future-Kongressen in den Ferien einladen. Die jungen Menschen werden so politisch grün indoktriniert, ihr aufrichtiges Interesse am Schutz der Schöpfung wird so mißbraucht, um der Partei der Grünen zu machtpolitischen Mehrheiten zu verhelfen, damit diese auch ihre anderen (mehr …)

Nach der #Eiszeit: #Erderwärmung lässt #Grönland wieder ergrünen und die #Arktis gibt #Bodenschätze frei

 

 

Fünf Anrainerstaaten hat die Arktis:  Dänemark (Grönland), Norwegen, Russland, Canada und die USA.

Das Ende einer langen Eiszeit könnte Grönland wieder ergrünen lassen. Denn der Name Grönland bedeutet Grünland – und die Namensgeber haben sich vor langer Zeit wohl nicht „vertan“ mit dieser Bezeichnung…

Die Grönländer und auch die Ureinwohner der Arktis – die Innuit – erhoffen sich von der Erderwärmung eine bessere Partizipation an den Errungenschaften der (mehr …)

#Alpen #Winter #Märchen oder doch eher Winter #Alptraum ++ Weitere #Schneefälle angekündigt ++ #2019

Schnee, Schnee und nochmals Schnee – seit Tagen schneit es in den Alpen – inzwischen besteht Lebensgefahr in den Alpen

An der Nordseeküste sorgt Sturmtief Benjamin für Windgeschwindigkeiten von bis zu 105 km/h und Strandabrisse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schnee, Schnee und nochmals Schnee.  In den Alpen ist weiterer Schneefall angesagt, wenn auch bis zum Wochenende erstmal leicht (!) nachlassend. In den letzten Tagen fielen lokal bis zu zwei Meter Neuschnee. Bis Mittwochabend werden  nochmal bis zu einem weiteren halben Meter dazukommen, sowohl im (mehr …)

Grönland. Arktis. Antarktis.

Der Klimawandel lässt Eispanzer schmelzen, Rohstoffe auftauen und Beziehungen zwischen den um Rohstoffe rivalisierenden Staaten einfrieren.

von Freddy Kühne

Grönland

Nach der Annexion Südossetiens, Abchasiens und der Krim – wofür Moskau hauptsächlich geostrategische Gründe hat – wagt sich Moskau nun auch mit Fallschirmspringern in die Arktis vor und proklamiert den Nordpol als sein Hoheitsgebiet, welches „zur Moskau auch militärisch zu verteidigen bereit sei“, so berichtet Focus Online vor einigen Tagen.

Was hinter der aggressiven russisch-imperialistischen Politik in der Krim und auch in der Ostukraine steckt, dürfte auch die Triebfeder für das russische Handeln in der Arktis sein: die Sicherung von Rohstofflagern und -wegen. Denn Russlands Wirtschaft und Bruttonationalprodukt erzielt nur durch den Export von Rohstoffen Überschüsse. Im Fall der Krim bedeutet dies, bessere und preiswertere Routen für Gaspipelines sowie die Sicherung militärstrategischer Anlagen wie Häfen. In der Ostukraine will sich Moskau die Schwerindustrie und die Militärindustrie sichern. Dort werden beispielsweise die Getriebe für russische Schiffe und Panzer erstellt.

Arctic de

In der Arktis will sich Moskau einen möglichst großen Stück des Rohstoffkuchens sichern. Durch den Klimwandel werden große Bereiche der Arktis und des grönländischen Eispanzers auftauen und unvorstellbare Mengen an Bodenschätzen freigeben. (mehr …)

Der deutsche Wetterdienst warnt vor Dauerregen und Hochwasser in weiten Teilen Deutschlands, vor allem im Osten und Süden der Republik.

NasaBild 2010

Das Wetter liefert immer Anlaß zu Spekulationen, Diskussionen und Prognosen.
Dieses Jahr – also der Winter 2012/2013 – hält sich die Kälteperiode langatmig und ausdauernd in Mitteleuropa. Kalte Temperaturen herrschen seit Ende November nun bis Ende März kontinuierlich. Darüberhinaus war es in Deutschland der dunkelste Winter, also der mit den wenigsten Sonnenstrahlen.

Ist dies ein Beleg gegen die Klimaerwärmung? Oder überlagern sich hier die Prozesse der Wetter- und Klimabildung?
Einfluss auf das Wetter haben viele Faktoren: der Sonnenwind, Vulkanausbrüche, Wolkenbildung und vom Menschen verursachte, wie Schadstoffausstoss, Waldbrände zwecks Baulandgewinnung oder zwecks Ackerlandgewinnung.

In den letzten Monaten brannten z.B. in Australien monatelang Wälder um anschliessend in einer Sintflut aus Wolkenbrüchen zu ertrinken.

Wenn wir die unterschiedlichen Forschungsarbeiten zum Wetter und zur Klimabildung der letzten Jahre zu Gemüte führen, werden wir zum Ergebniss kommen, dass die derzeitige Dauerfrostperiode in Mitteleuropa höchst wahrscheinlich nur ein Intermedium – also ein Zwischenzeitraum – und damit eine Übergangsphase darstellt. Diese ist vermutlich auch durch die zurückgehende Sonnenaktivität in dieser Dekade (10 Jahres-Zeitraum) zurückzuführen.
Aber auch Volkanausrüche haben ihre Auswirkungen.

Schlussfolgernd kann man sagen, dass die derzeitige Kälteperiode nur ein Intermezzo ist, dass sich mit dem möglicherweise durch Menschen verursachten Klimawandel überlagert.

Der Klimaschutz sollte daher keineswegs verteufelt oder gar als überflüssig betrachtet werden. Die so gewonnene Zeit sollte vielmehr genutzt werden, um den Klimaschutz – unter Beachtung der sozialen und wirtschaftlichen Ausgewogenheit – voranzutreiben.

Ein Klimaschutz, der jährliche Preissteigerungen von 5 bis 20 Prozent für den Endverbraucher zur Folge hat, stösst kurz- und mittelfristig auf heftigen Widerstand der dadurch verarmenden Bevölkerungsschichten.

Auch hier gilt der Grundsatz: Eigentum verpflichtet.
Eine Subventionierung der Hausbesitzer und energieintensiven Beriebe durch mittellose Mieter mittels des EEG-Gesetzes widerspricht dem Grundgedanken der sozialen Markt- und der sozialen Ökowirtschaft fundamental.

    Unabhängig davon, ob es nun einen vom Menschen verursachten Klimawandel gibt – oder ob nicht – sparsamer Umgang mit endlichen Ressourcen und die Umrüstung auf erneuerbare Energien ist auf jeden Fall sinnvoll – auch aus marktwirtschaftlichen Gründen. Denn so kann die Verknappung endlicher Ressourcen sinnvoll hinausgeschoben werden und damit endliche Ressourcen wie z.B. Öl für sinnvolleren Einsatz in der Medizin generationenübergreifend länger genutzt werden. Auch die Verteuerung der endlichen Güter wird so verlangsamt.

  • Kältere Winter in Europa? AstroNews2010

Interview Prof. Gerhard Gerlich

Vortrag Dr. Teuschner