Arktis Antarktis Polarregion


Jüngste Entdeckungen in der Antarktis ! Einstmals herrschte subtropisches Klima 

Große „Löcher“, riesige unter dem Eis befindliche Höhlen und Seen ua

 

Recent discoveries in Antarctica ! Once subtropical climate prevailed

Large „holes“, huge caves and lakes located under the ice, etc.

 

 

Forscher unterschiedlicher Wissenschaftszweige machten im Jahre 2019 bisher kaum bekannte völlig neuartige Entdeckungen in der Antarktis. Dazu gehören riesige unter dem Eis liegende Vulkane, Schluchten, Höhlen , Seen und vieles andere.

Zunächst konnte man sich das Entstehen „großer Löcher“ im antarktischen Eis nicht so Recht erklären. Doch sie sind offensichtlich nicht ausschließlich auf einen menschengemachten Klimawandel zurückzuführen, sondern möglicherweise auch auf unter dem Eis liegende Vulkane.

Denn anders, als das arktische Eis am Nordpol, welches nur aus gefrorenem Ozeanwasser besteht, befinden sich unter großen Teilen des  Eises der Antarktis große

 

Researchers from different branches of science made completely new discoveries in Antarctica in 2019, hitherto hardly known. These include huge volcanoes (mehr …)

Die Kaiserlich-deutsche Arktis-Expedition 1912: Verschollen vor Spitzbergen

Polarforscher Schröder-Stranz und seine 15 Mann starke Mannschaft brachen am 5. August zum Nordpol auf

 

Am Morgen des 5. August 1912 verlässt die „Herzog Ernst“ den norwegischen Hafen Tromsö und nimmt Kurs auf Spitzbergen. An Bord sind der Polarforscher Herbert Schröder-Stranz und eine 15 Mann starke Crew aus Seeleuten und Wissenschaftlern. Schon seit Jahren träumt der ehemalige Offizier von der Durchquerung der Nord-Ost-Passage. Jetzt scheint er seinem Ziel ein Stück näher zu sein. Der kleine Stoßtrupp – unterwegs im Auftrag des Deutschen Kaisers Willhelm II. – will den abenteuerlichen Trip durch die arktische Kälte vor Ort logistisch vorbereiten.

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Britische Königliche Trans-Antarktis Expedition 1914 : Verschollen im Packeis /

British Royal Trans-Antarctic Expedition 1914: Lost in Pack-Ice

 

„Männer für gefährliche Reise gesucht. Niedriger Lohn, bittere Kälte, lange Stunden in vollständiger Finsternis garantiert. Rückkehr ungewiss. Ehre und Anerkennung im Fall des Erfolges.“

„Men wanted for dangerous journey. Low wages, bitter cold, long hours in total darkness guaranteed. Return uncertain. Honour and recognition in case of success.“

 

 

1907 suchte der Ire Sir Ernest Shackleton mit diesem Inserat Freiwillige für eine Antarktis-Expedition, um den Südpol zu „erobern“. 27 Mann konnte Shackleton 1914 motivieren, mit ihm in See zu stechen.

Endurance nannte der Forscher sein Polarschiff, und der Name konnte nicht besser gewählt werden. Die Reise solle als Beispiel menschlicher Ausdauer und eines unbändigen Überlebenswillen in die Geschichte eingehen. Rund 2.000 Kilometer vor dem Ziel geriet die Endurance in die Fänge des Packeises. Mühsam manövriert die Crew durch die Eisschollen und Fahrrinnen.

Dann der 19. Januar 1915: Die „Eisfalle“ schnappt zu, die Endurance ist eingefroren! Die Besatzung zieht sich in den wärmenden Bauch des Schiffes zurück. Im Mai geht für drei Monate die Sonne unter, Temperaturen bis minus 26 Grad sind keine Seltenheit. Das anbrechende Frühjahr bringt das Eis in Bewegung, die Endurance droht zu zerbersten. Ein unvergleichlicher Überlebenskampf (mehr …)

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