Die GroKo erzeugt Aufwind für die Nationalkonservativen

 

 

Von Jerzy Maćków*

 

Dank der Selbstzerstörung der Großparteien ist den Grünen die politisch-mediale Vorherrschaft in der Republik in die Hände gefallen. Dies führt aber längerfristig dazu, dass das national-konservative Lager an die Macht kommen wird, so Jerzy Maćków, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Regensburg. Seinen Kommentar hat er unter anderem dem Tagesspiegel und der WELT angeboten, für die er bereits öfter schrieb. Die wollten ihn nicht abdrucken, ebenso wie andere Medien. Boris Reitschuster bot Professor Maćków gerne journalistisches Asyl.  99Thesen  schließt sich dem  gerne an.

Die GroKo zersetzt das Parteiensystem

 

Durch Wahlniederlagen katastrophaler Ausmaße ist die sogenannte „Große Koalition“ seit zwei Jahren nur dem Namen nach das, was sie zu sein vorgibt. Im Bundestag verfügt sie bloß über eine knappe Mehrheit, von den Ländern ganz zu schweigen. Während sie vor 2017 vor allem die politische Opposition künstlich marginalisierte, zersetzt sie seitdem das Parteiensystem. Das hängt damit zusammen, dass in Demokratien jene Parteien, die nach verlorener Wahl an der Macht bleiben, nicht gerade glaubwürdig sind.

Wie agieren nicht glaubwürdige Regierungsparteien?

 

Sie fördern die politische Polarisierung im Land, um sich vor dem Hintergrund der bösen Gegner als good guys zeigen zu können. Sie schwören den unpräzisen „Kampf gegen rechts“ (im Fall der (mehr …)

Greta nur eine Marionette ?

Exxon-Mobil, BP, Shell, Oranie-Nassau, Rothschild etc. wollen die „Grüne Neue Weltordnung“ der UNO

In der grünen Ökowirtschaft hat jeder neue Job den Verlust von 2,2 anderen Jobs zur Folge, die Verarmung Europas und Nordamerikas ist geplant; Ziel ist, die Nationalstaaten zur Aufgabe von Souveränität und damit zur Entmachtung  zu zwingen und über eine grüne Ideologie eine grüne Weltordnung zu etablieren, in der es eine Struktur des globalen Regierens gibt, mit dessen Hilfe globale großkapitalistische Eliten die Welt in ihrem Sinne regieren können

 

Zweites Ziel dabei ist die Verlagerung von Industrieproduktion aus teuren Hochlohnländern in Niedriglohnländer zwecks Gewinnmaximierung des Kapitals. Die klassischen Industrieländer sollen dabei bewusst verarmen. Greta und die konditionierten demonstrierenden Schulkinder sind dabei nur manipulierte Marionetten.

 

 

 

Von Peter Helmes

 

Eine Horrorvorstellung, die derzeit durch die Freien Medien zieht (die Mainstreammedien melden so etwas natürlich nicht)! Durchgesickerte Strategiepapiere offenbaren, daß die Vereinten Nationen eine „grüne Weltordnung“ anvisieren, welche durch eine Struktur des globalen Regierens durchgesetzt und durch einen Transfer von Wohlstand aus den reicheren Nationen in Höhe von gigantischen 45 Billionen Dollar finanziert werden soll.

Das Dokument behandelt die Mission, eine „radikale Transformation der ökonomischen und sozialen Ordnung auf der Welt“ herbeizuführen, indem „ein neues Abkommen als Schlußstein der grünen Weltordnung“ in Kraft tritt. Dieses System wird durch „eine zusätzliche, von genau diesen Insidern geschaffene Regierungsstruktur“ verwaltet werden.

„Sich auf eine grüne Wirtschaft hinzubewegen, würde zudem eine Gelegenheit bieten, nationale und globale Strukturen des Regierens zu überprüfen, und zu untersuchen, ob solche Strukturen es der internationalen Gemeinschaft gestatten würden, auf aktuelle und künftige Umwelt- und Entwicklungsprobleme zu reagieren und Nutzen aus kommenden Gelegenheiten zu ziehen,“ besagt das Papier.Das Auferlegen von solchen „Strukturen des globalen Regierens“ wird durch „einen enormen Transfer von Wohlstand“ von den reicheren Ländern (mehr …)

#Falsche #Diagnose + Falsche #Therapie: Massive #Kritik an der #Geldpolitik der #EZB

durch Ex-Notenbankchefs und Ex-Währungshüter

Banken gehen auf die Barrikaden weil EZB Geldpolitik auch ihre Stabilität in Gefahr bringt ++ Der Staat nach dem Crash ++ Freiheit und Wohlstand brauchen neue Anhänger

 

Bild: Thommy Weiss / Pixelio.de

 

Von Freddy Kühne

 

Die Europäische Zentralbank ist mit ihrer Geldpolitik erneut massiver Kritik ausgesetzt. Diesmal kommt die Kritik von hochrangigen Ex-Kollegen der Notenbank : Früher Notenbankchefs und Währungshüter aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Frankreich kritisieren die Niedrigzinspolitik sowie die Fortsetzung der massiven Anleiheaufkäufe am Kapitalmarkt durch die Zentralbank der Eurozone.

 

Negativzinspolitik mit sozialen Folgen

Durch diese Politik werden Aktien und Immobilien preislich künstlich aufgewertet und festverzinsliche Anlagen werden durch die inzwischen Negativ-Zins-Politik vernichtet. Die ehemaligen Währungshüter kritisieren, dass diese Politik immense wirtschaftliche Verwerfungen aufwirft – mit sozialen Folgen. Beispielsweise sind steigende Immobilienpreise und damit die Wohnraumverdrängung eine der vielen Folgen, eine andere ist, dass Lebens- und Rentenversicherungen (darunter auch Betriebsrenten und freiberufliche Rentenwerke) , die jeweils nur bis zu einem maximalen Prozentsatz in Aktien und Immobilien anlegen dürfen, dadurch ausgezehrt werden. Gleichzeitig könnte mit einer zukünftigen Umkehr der EZB Politik ein Immobilienpreis- und ein Aktieneinbruch ausgelöst werden, wenn nicht mal langsam und behutsam der Kurs geändert werde.

 

Politik in Südeuropa verweigert Reformarbeit und zwingt die EZB damit zur Ausweitung der Geldmenge und zur Niedrigzinspolitik

Es steht der nicht von der Hand zu weisende Verdacht im Raum, dass durch diese Geld- und Anleihenpolitik der EZB die politische Reformunwilligkeit in den überschuldeten südlichen Eurozonen- (mehr …)

Der #Untergang der #Imperien ++ #Aufstieg und #Fall von #Welt #Reichen

+++ Ägypten – Rom – Byzanz  +++

 

Bild: Konstantin. Herrscher von Byzanz.

Von Freddy Kühne

 

Clevere, mutige , kluge und durchsetzungsfähige Herrscher bauten sie auf: Große Weltreiche. Imperien, die über Dekaden oder Jahrhunderte kulturell , politisch und militärisch weite Teile der Menschheit und Landstriche beherrschten.

Nur mit großem Eifer , mit großer Energie, Disziplin und mit permanentem Einsatz konnten diese Reiche gegen alle Widerstände gegründet und aufrechterhalten werden.

Trotz allem gingen diese Weltreiche stets und immer wieder unter. Das lag meistens aus einer Kombination aus innerem Zerfall, innerem Zwist und Streit zwischen (mehr …)

Alea iacta est.
Die Zukunft wird dunkel sein. Oder können wir doch noch Licht ins Dunkel bringen?

von Martin E. Renner*

Doch halt: Der oben zitierte lateinische Ausdruck bedeutet wörtlich übersetzt: „Der Würfel ist geworfen (worden)“. Also noch nicht auf dem Tisch gelandet.

antiker-spielwuerfel

Wir haben also noch keinen Blick auf den Würfel und können noch nicht sehen, welcher Wert, welche Augenzahl oben zu liegen kommen wird. Das ist doch eine optimistische Betrachtungsweise – oder etwa nicht?

Viele, und zwar zunehmend viele Menschen und Bürger unseres Landes erwarten das denkbar Schlechteste, was die Zukunft für unsere Gesellschaft und für unser Vaterland zu bringen vermag.

Sie sehen die Entwicklung der letzten Jahrzehnte und vor allem der letzten Jahre unter einer fast schon feudal und monarchisch agierenden und entscheidenden Regierungschefin. Ihre Hofschranzen, auch Minister genannt, liegen ihr zu Füßen und wagen keinen Widerspruch. Ihr Hofstaat, aus den Parlamentariern bestehend, verrät unentwegt seine verfassungsmäßigen Funktionen, da die Parlamentarier doch eigentlich als Treuhänder der Souveränitätsrechte des Bürgers und als Kontrollinstanz der Exekutive dienen sollten. Ihre – Merkels – Freibeutergesellen, Kirchen, Gewerkschaften, NGOs, Medien, Unternehmen der Sozial- und Wohlfahrtsindustrie und den vielen anderen bedienen sich ungeniert an dem hart Erschufteten der werteschaffenden Milieus.

Man könnte nun seitenlang aufzeigen, wo im Einzelnen

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Ich verstehe es nicht …

von Adrian Friedrich Lauber*

Ich verstehe es wirklich nicht, so sehr ich mich auch bemühe.

Manche Erkenntnisse sind so banal, dass ich meine, jeder könnte darauf kommen. Dann sehe ich, dass die tonangebenden Kreise dieses Landes, der politisch-mediale Komplex, dazu nicht in der Lage oder nicht willens ist.

Beispiel Migration: Was ist so geheimnisvoll an der Erkenntnis, dass der Unterschied zwischen Freund und Feind nicht nur, aber vor allem in der Zahl liegt?

Überschaubare Kontingente von Zuwanderern lassen sich normaler Weise mehr oder weniger problemlos integrieren. Aus dem ganz einfachen Grund, dass sie sich vereinzelt unter einer Mehrheit von Einheimischen bewegen. Sie haben also keine andere Wahl: sie müssen sich (mehr …)

Saal der Bundespressekonferenz

Saal der Bundespressekonferenz Wiki

Die Bundespressekonferenz der „Kanzlerin“ und die lahme Entourage der Journalisten

von Freddy Kühne

 

„Angela Merkel hat sich nichts vorzuwerfen“ – klar, wieso sollte sie sich selbst demontieren? Doch dass weder in ihrer eigenen Partei, noch bei 99 Prozent der anwesenden Journalisten der „heiße Stuhl“ oder der „Grill“ nicht zur Anwendung kommt – das ist beschämend – zumindestens für die etablierten deutschen Medien.

Diese „Kanzlerin“ macht Politik wie ein autoritärer Herrscher am Gesetz und am Parlament vorbei – gegen die Überzeugung der Bevölkerung – und die Presse scheut das Risiko zu kritischem oder oppositionellem Journalismus.

Weder hat Merkel ihre Politik der unkontrollierten Zuwanderung vom Parlament diskutieren oder absegnen lassen – noch hat sie die Partner in der EU vorab konsultiert oder eingeweiht.
Absolut unkritisch und mit sich selbst im Reinen sind es bei Merkel stets die Anderen, die unmoralisch handeln – weil sie

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