Bye Bye Britain: Brexit Der erste Dominostein ist gefallen + Dummes devotes Merkel-Deutschland übernimmt Briten-Beitrag

Was bringt der Brexit für Großbritannien, was bedeutet er für die EU ?

 

 

Von Freddy Kühne

 

Seit 1. Februar ist es nun endlich so weit. Nach einem langen zähen beinahe fünfjährigen Politkrimi sind die Briten offiziell kein Mitglied der Europäischen Union (EU) mehr.

Während in London und anderswo in Britannien sogar Brexit-Partys stattfanden, fürchten  EU-Bürokraten und sozialistische EU-Zentralisten in Europa die politische Bewegung.

Diese setzt sich nicht nur in Britannien sondern europaweit ein  für die Einheit von Entscheidungskompetenz und Haftung, den Ausschluss von supranationaler EU-weiter Finanzhaftung.  Dazu gehört  die Verlagerung von Entscheidungskomptenzen auf die niedrigst mögliche Stufe (Stichwort Subsidiarität)  so bürgernah wie möglich – zur  Stärkung der kulturellen , rechtlichen und finanziellen  Identität , Souveränität und Eigenverantwortung  der Völker.

Diese Bewegung ist damit im Grunde genommen eine Bewegung zur Rückbesinnung auf die Eigenschaften des eigentlichen, des traditionellen Europas: Eines Europas der Vielfalt und Eigenständigkeit der Völker und Vaterländer – welches zugleich auf freundschaftliche Kooperation dieser Vaterländer setzt.

Diese Bewegung ist ein Protest gegen ein Europa, das zentralistisch von Apparatschiks und Bürokraten in Brüssel gelenkt und geplant wird, ohne, dass das Volk (mehr …)

#Kreativ #Wohnen : Steigenden Mieten ein Schnippchen schlagen – mit Kreativität und Fantasie

Leben im Bootshaus – in der Jurte – im Wohnmobil – oder im selbstgebauten patentierten Holz-Baukasten-System-Haus 

Das deutsche Baurecht muss dringend flexibilisiert werden !

 

 

Mit diesem Beitrag beginnen wir unsere Mini-Serie Kreativ Wohnen !

Der Grund für diese Serie liegt auf der Hand: Steigende Kaltmieten in den Ballungsräumen aufgrund stetiger massiver Zuwanderung müssen in der Städtebauplanung und bei den Architekten zum Umdenken bewegen ! Denn mit den bisherigen Baustandards – die auf historischer Erfahrung und Tradition beruhen – kommen wir in Deutschland der Wohnungsnot nicht mehr bei.

Deswegen fordere ich ein radikales Umdenken – und dies zuallererst vom Gesetzgeber: Das deutsche Baurecht muss zwingend gelockert werden – und zwar gegen alle Widerstände der bisherigen Fachlobbyisten : Es gibt genügend gute Gründe des Brandschutzes, der Stadtplaner und der bisherigen Baustoffhersteller Vereinfachungen und Änderungen zu konterkarieren. Aber ohne (mehr …)

David Cameron kritisierte in seiner Rede zur EU zu Recht die mangelnde Effizienz, mangelnde Flexibilität und die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit Europas.

Die EU ist kein Selbstzweck. Der Frieden in Europa ist bereits erfolgreich gesichert. Daher muss es nun um die Stärkung des Wohlstands und der Wettbewerbsfähigkeit gehen.

Cameron fordert eine lockere Struktur, die die Vielfalt der Familien demokratischer Nationen bewahrt, deren Grundlage der gemeinsame Binnenmarkt ist – und nicht die gemeinsame Währung.

Weiter kritisiert Cameron – frei zitiert:

Die Desillusionierung zur Europäischen Union ist in der Bevölkerung stärker geworden, sowohl in Großbritannien, aber auch in anderen Nationen, deren Bevölkerung unter den Lasten ächzt, die im zentralistischen Eurokratie weit entfernt von ihrer Realität getroffen werden, z.B. in dem die Menschen an einem Ende des Kontinents mit ihren Steuern die Menschen am anderen Ende des Kontinents finanzieren.
Die Währungskrise des Euros verändert die Europäische Union:
Der Europäische Beitrag zur Weltwirtschaft wird in den nächsten 20 Jahren um 30 Prozent sinken aufgrund von zu langsamer Reformprozesse und zu langsamer Modernisierung. Dies muss nicht achselzuckend hingenommen werden.

Cameron nennt unter anderm diese 5 Prinzipien für seine politische Vision für ein Europa des 21. Jahrhunderts:

1. Die Vollendung des Binnenmarktes mit weniger Regulierung, weniger Bürokratie
2. Die Struktur Europas muss flexibler sein: die Mitglieder der Eurozone müssen die Interessen der anderen Nicht-Eurozonen-EU-Länder anerkennen – und umgekehrt.
3. Es gibt eine wachsende Frustration der Völker über die zentralistisch getroffenen Entscheidungen der EU. Demokratische Gewalt muss von Europa zurückfließen in die Nationen
4. Demokratische Rechenschaftspflicht: stärkere Verantwortung der einzelstaatlichen Parlamente ist erforderlich, da es kein Europäisches Volk (Demos) gibt.
5. Fairness: alle neuen Agreements müssen faire Lösungen für alle europäischen Völker beinhalten – innerhalb und ausserhalb der Eurozone.

Schlussendlich fordert Cameron eine flexible, anpassungsfähige, wettbewerbsfähige EU, bestehend aus Nicht-Euro-Ländern und der Eurozone, die den Binnenmarkt stärkt und den einzelnen Völkern soviel wie möglich kulturelle und politische Selbstbestimmung überlässt.

Laut Cameron verlangen die EU-Verträge eine bessere Zusammenarbeit der europäischen Völker – nicht aber eine institutionelle Verschmelzung der Einzelstaaten in eurosupranationalen Organen.

Die von Cameron genannten Kritikpunkte werden zudem schon seit einigen Jahren auch in diesem und dem  eurokritischen Blog „No EUdSSR“ thematisiert und angesprochen und finden nun in David Cameron – dem britischen Premierminister – einen der prominentesten Unterstützer.

Daher ist es nicht überraschend, dass dieses Blog die Analyse und Kritik von David Cameron weitestgehend teilt und unterstützt.

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Bündnis Bürgerwille / Zivile Koalition e.V. / Verband der Familienunternehmer / Bund der Steuerzahler fordern:

der ESM muss verhindert werden !

Dezentralität, Subsidiarität, Wettbewerb sind Garanten für ein erfolgreiches, flexibles und freies Europa.

Unterstützen Sie die Ausserparlamentarische Opposition gegen einen bürokratischen EU-Super-Zentralstaat !Denn Zentralstaat bedeutet: lange Entscheidungswege, Bürgerferne, Entmachtung der Nationalparlamente.

Bitte schauen Sie sich die nachfolgenden Verknüpfungen an ! Unterstützen Sie das Ziel eines Europas der freien und souveränen Nationen !

BündnisBürgerwille