„Es lohnt sich nicht mehr, in Deutschland zu arbeiten“

Die hart arbeitende Mitte in Deutschland wird immer mehr ausgepresst zugunsten der unteren und obersten Schichten

 

 

Von Freddy Kühne

 

Die den deutschen Staat finanzierende leistungsbereite Mittelschicht wird immer stärker ausgepresst: Durch höchste Steuern, höchste Energiepreise, galoppierende Mieten, moderate Lohnentwicklungen die zudem noch der kalten Progression , also dem Aufstieg in der Steuerstufe, unterworfen sind.

Jahr für Jahr erzielt der deutsche Staat Milliarden Steuerüberschüsse die er in Bankenrettungen, Verschleppung von Staateninsolvenzen in der Eurozone und in die massive Ausweitung des Sozialsystems steckt, in welches immer mehr Zuwanderer aus aller Herren Länder einwandern – Betonung auf Herren …

Inzwischen ist die Belastung so groß, dass Fachkräfte den Zuzug nach Deutschland scheuen, einheimische Fachkräfte immer mehr zur Abwanderung animiert werden, während zugleich der Zuzug ins Sozialsystem gleich einem riesigen eingeschalteten Magneten weitergeht.

Das Lohnabstandsgebot wurde zudem mit den Hartz-Gesetzen aufgehoben, der Druck auf die Löhne ist durch die Zuwanderung bildungsferner Schichten im unteren Arbeitssegment enorm, durch (mehr …)

Sozialistische Wohnungspolitik wird Wohnraum vernichten

Die linken Blockparteien in Berlin verstehen nichts von Wirtschaft : Schon in der DDR hat die staatliche Mietpreisbremse für Verfall der Infrastruktur gesorgt

 

Kreative Konzepte und Innovationen gegen die Wohnungsnot und den Kostendruck statt bürokratischer Hemmnisse

 

Von Dr. Michael Espendiller und Freddy Kühne

 

 

Von Dr. Michael Espendiller *

+++ Wohnraumvernichtung: Berlin plant Mietobergrenze von acht Euro pro Quadratmeter +++

Die vom Berliner Senat festgeschriebene Mietobergrenze, die vorerst für fünf Jahre gelten soll, soll nach Vorstellungen der Senatsverwaltung bei 7,97 Euro pro Quadratmeter liegen. Bis Oktober muss die zuständige Senatorin Katrin Lompscher (Die Linke) ein Gesetz vorlegen, um diese Grenze festzusetzen.

Mit staatlich diktierten Mietpreisen wird die rot-rot-grüne Regierung Berlins das Wohnungsproblem aber nicht lösen, sondern sogar noch verschärfen. Solch sozialistische Lösungen sorgen nicht für den dringend notwendigen Neubau, sondern für den Stopp von Investitionen in den Berliner Wohnungsmarkt.

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+++ Wirtschaftsweise im Klimawahn +++ Auch sie wollen die Bürger schröpfen +++ 

Die CO2-Steuer , sie wird sehr teuer:   Neben der direkten Steuerbelastung wird es weitere finanzielle Folgen indirekter Art durch steigende Mieten in Ballungsräumen, steigende Transport- und damit Endkundenpreise sowie weiter steigende Steuern durch das Aufblähen der Klimabürokratie uva.  geben … 

 

Bild: Uta Herbert / pixelio.de

 

 

Von Dr. Michael Espendiller

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, auch die fünf Wirtschaftsweisen genannt, hat die Regierung aufgefordert, eine CO2-Steuer einzuführen. Begründung: „Wenn Deutschland seine internationalen Verpflichtungen im Kampf gegen die Erderwärmung einhalten will, muss der Ausstoß von CO2 teurer werden“, so der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen Christoph M. Schmidt.

Die Folgen dieser CO2-Steuer wären zum Beispiel ein Anstieg des Benzinpreises um bis zu 37 Cent pro Liter. Das Heizen in einer mit Gas beheizten 80-Quadratmeter-Wohnung würde durch die Steuer bis zu 230 Euro mehr im Jahr kosten. Der „Wirtschaftsweise“ Edenhofer schlägt deshalb „als Ausgleich“ eine „Klimadividende“ von 250 Euro pro Jahr für jeden Bürger vor.

Vielleicht ahnen sie schon, was das bedeutet: Wer pendelt oder auf dem Land wohnt, der zahlt drauf. Und das deutlich. Ein Pendler, der jeden Tag 50 km zu (mehr …)