+++ Wirtschaftsweise im Klimawahn +++ Auch sie wollen die Bürger schröpfen +++ 

Die CO2-Steuer , sie wird sehr teuer:   Neben der direkten Steuerbelastung wird es weitere finanzielle Folgen indirekter Art durch steigende Mieten in Ballungsräumen, steigende Transport- und damit Endkundenpreise sowie weiter steigende Steuern durch das Aufblähen der Klimabürokratie uva.  geben … 

 

Bild: Uta Herbert / pixelio.de

 

 

Von Dr. Michael Espendiller

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, auch die fünf Wirtschaftsweisen genannt, hat die Regierung aufgefordert, eine CO2-Steuer einzuführen. Begründung: „Wenn Deutschland seine internationalen Verpflichtungen im Kampf gegen die Erderwärmung einhalten will, muss der Ausstoß von CO2 teurer werden“, so der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen Christoph M. Schmidt.

Die Folgen dieser CO2-Steuer wären zum Beispiel ein Anstieg des Benzinpreises um bis zu 37 Cent pro Liter. Das Heizen in einer mit Gas beheizten 80-Quadratmeter-Wohnung würde durch die Steuer bis zu 230 Euro mehr im Jahr kosten. Der „Wirtschaftsweise“ Edenhofer schlägt deshalb „als Ausgleich“ eine „Klimadividende“ von 250 Euro pro Jahr für jeden Bürger vor.

Vielleicht ahnen sie schon, was das bedeutet: Wer pendelt oder auf dem Land wohnt, der zahlt drauf. Und das deutlich. Ein Pendler, der jeden Tag 50 km zu (mehr …)