Wunder im Flug : Die Biene am Nil und die Mauerbiene

Das große Insektensterben und was die Wissenschaft dagegen tut + Bienenmieten in der Landwirtschaft und Blühstreifen

 

 

Von Freddy Kühne

 

Sicherlich haben Sie schon vom Bienen- und Insektensterben gehört. Hier tut sich inzwischen was – und zwar sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Wissenschaft: Inzwischen ist den Landwirten die Anlage eines Blühstreifens am Rande der Felder zu Strassen vorgeschrieben. Und auch zu Hause in den dörflichen und städtischen Gärten werden immer mehr Blüten und Pflanzen für Insekten angelegt. Zudem sollte man Rasen möglichst insektenschonend zurückschneiden und ggf. auch einige Rasenstellen ungeschnitten stehen lassen , wie uns in einem der nachfolgenden Videos erklärt wird

 

Die nachfolgenden Dokumentationen zeigen unter anderem den Zusammenhang zwischen Honigbienen, Hochleistungsbienen, Schädlingen und besonderen Bienen  – darunter die „Lamarckii-Biene“ und die Mauerbiene – auf.

Die europäische Hochleistungsbiene droht in Ägypten die einheimische „Lamarckii-Biene“ zu verdrängen. Dabei hat sowohl die „Lamrckii-Biene“ in Ägypten als (mehr …)

Die Verantwortung der deutschen Grünen für die Heuschreckenplage in Kenia und Ostafrika

Welche Auswirkung die Arbeit der politischen Stiftung der Grünen auf die Entstehung der Heuschreckenplage in Afrika hat

 

Die größte Heuschreckenplage seit 70 Jahren in Afrika

 

 

Foto: Heuschrecke / Miroslaw / pixelio.de

 

Von Michael Klein für Sciencefiles

 

Vor ein paar Tagen waren Titel wie die folgenden noch in der deutschen Presse zu finden: “Heuschrecken lassen Kenianer verzweifeln“, hieß es am 22. Februar auf ntv, “Somalia ruft den Notstand aus“, titelte die Tagesschau am 4. Februar, um dann am 15. Februar im Follow-up den Aufruf zu verbreiten “Ihr müsst den Krieg [gegen die Heuschrecken] gewinnen“. Und am 16. Februar konnte man vom “verzweifelten Kampf gegen die Heuschrecken” in der ZEIT lesen.

Geschichten, wie diese, kommen und gehen. Allein: Die Heuschrecken, sie bleiben.

 

Der folgende Beitrag von “One Vision” ist ein eindrucksvolles Dokument dafür, das westliche NGOs selbst Katastrophen, wie sie sich derzeit in Kenia, Uganda, Somalia, dem Südsudan abspielen, nutzen, um die eigenen guten Taten mit entsprechenden “Locals” zu verbreiten. Interessanterweise ist der einzige, im folgenden Clip, der die Situation beschreibt und nicht die hehren Ziele, die in der Zukunft erreicht werden sollen, ein kenianischer Bauer, der kein Werbe-t-Shirt einer NGO trägt.

 

 

Tackling the Locust Invasion in Kenya

 

 

 

Die Situation in Ostafrika ist verheerend. Die folgende Karte der FAO, der Food and Agriculture Organisation der UN, zeigt die derzeitige Verbreitung der (mehr …)