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Warum Philosophen, Soziologen und andere Geistes- und Sozialwissenschaftler in den Parlamenten den Technikern und Ingenieuren das Feld der Motoren- und Umwelttechnologie überlassen sollen

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Diesel-Fahrverbot: 18 Essener Stadtteile und A40 betroffen

 

 

Von Freddy Kühne

 

 

Dieselfahrverbot auf der Autobahn A40: Das ist der Hammer ! Ein Alptraum für das Land der Techniker und Ingenieure, für das Land der Automobilerfinder und der Automobilbauer. Ein Alptraum für die Dieselfahrer und die Dieselhersteller.

Pauschal sollen Dieselfahrzeuge auf entsprechenden Strecken diskriminiert und stigmatisiert werden – wegen ihres Ausstoßes an Feinstaub: Dabei gibt es sowohl an den durchgeführten Messverfahren erhebliche Zweifel als auch an der Pauschalbehandlung aller Fahrzeuge nach den Euro-Plaketten.

Nehmen wir einen Citroen Jumpy aus dem Jahre 2010: der hat zwar die grüne Europlakette  4 , stößt aber mit knapp 200 g CO2 pro Kilometer kaum mehr aus, als ein Mercedes Viano, Baujahr 2018 mit 178 g CO2 /km – welcher aber die Euro 5 Plakette hat….  Vor allem sind die französischen Motorenhersteller den deutschen Herstellern weit voraus, denn der neue Eurospace (Jumpy-Nachfolger) bei Citroen, Baujahr 2018, stößt nur noch 128 g CO2 /km aus und verbraucht laut Hersteller nur 4,8 Liter Dieselkraftstoff.  Mit diesen niedrigen Verbrauchswerten kann der deutsche Hersteller Daimler Benz nicht mal im Ansatz mithalten…

 

„Der Feinstaubgrenzwert ist eigentlich völlig widersinnig: Was wir mit den Messgeräten messen, ist zu 90 Prozent natürlicher Feinstaub, und an diesem (mehr …)

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I Love Diesel – Die Inquisition gegen den Diesel

von Freddy Kühne 

 

Die Inquisition gegen den Diesel

Der Diesel wird heuer gekreuzigt wie einst unser Herr. Durch Fahrverbote sollen die Umweltsünder aus den Straßen der Städte verbannt werden, gleichsam wie vor 2000 Jahren die Verbrecher die Stadt verlassen mussten um danach am Wegesrand oder auf der Müllkippe Golgatha vor einer Menge geifernder Leute und vorbeifahrender Händler gekreuzigt zu werden.

Die Kreuzigung sollte Abschreckung und Umerziehung bewirken. Damals wie heute wuschen die Richter ihre Hände in Unschuld: sie stellten das Volk vor die Wahl und verurteilten die Täter und Umweltsünder nicht. Sie ermöglichten lediglich mit einem Urteilsspruch , dass die Regierenden mit Hilfe des von ihnen selbst manipulierten aufgeputschten Volk ihre eigenen politischen Wünsche durchdrücken konnten. „Wir wollen Barrabas“ und „Kreuziget ihn“ hieß es anno 30 nach Christi.  Heuer puschen die Öko-Pharisäer von der Deutschen Umwelthilfe DUH  , gepäppelt mit Steuergeldern und dem seinerzeitigen Segen der rot-grünen Schröder-Bundesregierung, die der DUH erst die Eigenschaft eines Trägers öffentlicher Belange verschaffte, verängstigte Klimauntergangsjünger gegen den Dieselmotor auf.

Wer hätte das gedacht? Der Genosse der Bosse, der Autokanzler aus (mehr …)